Wussten wir’s doch!
Im vergangenen November hatten wir darüber berichtet, dass die werdende Mutter Stéphanie Berger zwei Monate vor der Niederkunft noch kein Kinderzimmer eingerichtet hatte. Etwas gar suspekt war uns ihr Hinweis darauf, sie hätte «da schon einige Sachen von Stokke gesehen, die mir gut gefallen.»
Was wir damals in etwas maliziöser Manier als verkappten Hilferuf mangels pekuniärem (Comedy-)Erfolg qualifizierten, war in Tat und Wahrheit natürlich nichts anderes, als redaktionelles “product placement”. Und wie man sieht, funktioniert es gut.

Also, ich hab da schon einige Flaschen von Dom Pérignon gesehen, die mir gut gefallen. Mal schauen, ob’s klappt.
PS: Herzlichen Glückwunsch zum Nachwuchs!

Pädu
28. Januar 2010, 09:27
Also, ich hätte da so nen Aston Martin gesehen, der mir ganz gut gefallen würde… :-)
Bambiglanz
28. Januar 2010, 10:03
Jö, aber der kleine Stokke ist echt süss. Stokke! Im Arsch!
s.l.k.
28. Januar 2010, 12:31
ganz geile bitrag bj!!! andersch! =)
tabi
28. Januar 2010, 14:28
ich meine, die ex-missen machen ja grundsätzlich nichts anderes als werbeträgerinnen zu sein. was erwartest du? ethik wenn ein wenig geld fliessen könnte? vergisses!
Mike
28. Januar 2010, 14:31
Das Kind bringt also schon das erste Geld rein und dies noch vor dem ersten Kindershootig. Wow Mutter! “Gratulation!”
simi
28. Januar 2010, 14:32
what the f*** !!!!!!!!!!!!!!!
Klatschheftli.ch » Geborene Werbe- und/oder Tonträger
29. Januar 2010, 13:37
[...] Die Kommerzialisierung macht bekanntlich vor nichts Halt. Die einen versilbern ihre Babyfotos mit dem Verkauf an Magazine, die anderen vergolden ihre Kinder als Werbeträger der Babyindustrie. [...]