Überwältigende Sport-Moderation beim SF
Wir sind noch mittendrin, der NZZ zu zeigen, dass wir die berechtigten Fernsehsprecher-Kritiker sind. Während den olympischen Spielen tauchen verschollen geglaubte Gesichter auf, und dabei finde ich es besonders unerträglich, dass auch Regula Späni öfters als notwendig in die Mikrofone plärren darf. Ihr sympathisches Aussehen mag einen Teil ihres Stimmwunders wieder wettmachen, aber eben nur einen Teil.
Wenn Frau Späni eine Moderation beginnt, ist sie oft noch nicht bei der Sache und versucht dann mit Unschuldsmiene vorzugaukeln, die Schaltung sei sehr überraschend gekommen. Und wenn die Anfangsschwierigkeiten überwunden sind, schludert sie ihre Sätze hin, als ob man sie unfreiwillig nach Kanada versetzt hätte. Und da sie so laut ins Mikrofon schreit, kann man auch die Fernbedienung nie ganz weglegen, weil man bei jedem Beitrag wieder die Lautstärke regulieren muss.
Wie vielversprechend hat damals die Glanz&Gloria-Sendung begonnen, als Redaktionskollegin Bucheli sie im Ruderboot auf den See mitnahm, und versprach, das Boot werde dann schon mitten im See kentern.




Tina
15. Februar 2010, 10:56
Vielversprechend ist halt nicht genug!
thom-al-one
15. Februar 2010, 11:48
Endlich, Endlich, Endlich auch jemand der meine Kritik unterstützt. Aber auch ein Schreiben an SFDRS nützt nichts. Vielleicht brauchts eine Breitseite. Ich weiss ja, dass es
nicht so einfach ist – aber diese Leute sollten ja geschult sein. Eine Zumutung für den Fernsehzuschauer. Eigentlich konsumiere ich die Sportsendungen schon lange beim nördlichen
Nachbar.
hunger
15. Februar 2010, 12:01
Shawn Fielding trennt sich und ihr hend no nüd gschriebe schande über euch
Domi
15. Februar 2010, 12:24
@hunger lies doch mal den aktuellen Twitter!
thom-al-one
19. Februar 2010, 09:30
gestern: iisssch,isscch,isschhh,iiiisccchhockey – was isch ächt los ?