Klatschheftli.ch

Home |

Yangzom Brauen

Too Much Cash for Trash

Letzte Woche berichtete Klatschheftli über die Finanzierungsschwierigkeiten von Yangzom Brauens letztem erstem Film „Who killed Johny?!“ Knapp 16’000 Dollar fehlten damals noch im Kässeli. Mittlerweile ist die Spendenfrist abgelaufen. Und wer hätte es gedacht? Das Geld kam tatsächlich zusammen! Sogar mehr als benötigt. Die Unterstützer kriegten sich mit unterstützen gar nicht mehr ein. In Yangzoms Kässeli resultiert ein Überschuss von gut 10’000 Dollar.

Für das Geld gäbe es jetzt natürlich verschiedene Verwendungszwecke: Man könnte Jordan Carver (die Blonde mit den zwei Talenten) in einen Englischkurs schicken. Den hat sie bitternötig, es sei denn, ihre Silikonbojen lernen auf wundersame Weise das Sprechen.

Für knapp 10’000 Dollar könnte man aber auch einen professionellen Cutter anheuern, der Max Loong aus dem Film schneidet. Wofür Yangzom sich auch immer entscheidet, wir können es kaum erwarten, bis der Rotz direkt auf DVD rauskommt. Vielleicht sogar in einer Special Edition mit beigelegter Kotztüte.

SPOILER ALLERT

Um nochmals auf die tittenlastige Barbie zurückzukommen: Wer sich das Video vom deutschen Knödelexport auf der Waffenranch ansieht, der realisiert, dass Jordan Carver unmöglich die potentielle Mörderin in „Who killed Johnny?!“ sein kann. Es dauert geschlagene 50 Sekunden, bis sie endlich den Abzug der Waffe drückt. Ich gehe so weit zu behaupten, dass Jordan Carver sogar für den Einsatz von Pfefferspray zu doof ist. Oder um beim Fingerring das Loch zu finden.
Weitere Witze über Löcher und Jordan Carver verkneife ich mir an dieser Stelle.

Sollte „Who killed Johnny?“ es tatsächlich in die Kinos schaffen, empfehle ich den Kauf eines Tickets allerdings wärmstens. Denn so grosse Möpse sieht man sonst nur in Videokabinen.


Donnerstag, 11. Oktober 2012, 06:00

A Tragic Euro Trash Comedy

Schweizer Filmemacher haben es schwer. Selten kriegen sie genug Kohle zusammen, um ihre Meisterwerke fertigzustellen. Das Problem liesse sich eigentlich vermeiden, würde man Koks, Nutten und goldenes Schuhwerk von Anfang an mitbudgetieren, aber oftmals ist der Tatendrang halt einfach zu gross.

Leider steht auch das neuste Projekt von Yangzom Brauen auf der Kippe. Für die Fertigstellung der Euro-Trash-Komödie „Who killed Johnny?“ fehlen 20’000 Dollar. Also wurde eine Kickstarter-Seite ins Leben gerufen, die Spenden von verschwenderischen Vollidioten Filmförderern entgegennimmt. Leider mit bescheidenem Erfolg. Gerade mal 3’972 Dollar kamen bisher zusammen. Werden die erwünschten 20’000 $ nicht bis zum 8. Oktober erreicht, muss wohl weiterhin das „Missenmassaker“ als schlechteste aller Schweizer Trashkomödien herhalten.

Wer Brauens filmischen Erguss mitfinanziert, erhält je nach Höhe des Spendenbetrags auch etwas dafür. Für einen Dollar wird man auf der Website des Streifens erwähnt, für gerade mal fünf Piepen erscheint der eigene Name im Abspann des Films. Wer „Who killed Johnny?“ finanzieren, aber nicht mit ihm in Verbindung gebracht werden will, kann auch nett darum bitten, siehe hier:

Wir können Siki Pucci nicht verübeln, dass er um die Streichung seines Namens bittet. Wer bei Astrofurunkel Shiva anruft, nennt schliesslich auch nicht seinen richtigen Namen.

Übrigens prangt auf der Kickstarter Seite von „Who killed Johnny?“ der Titel „A Tragic Euro Trash Comedy“. Sollte die Finanzierung nicht zustande kommen, würde zumindest der Titel Sinn machen. Obwohl, wahrscheinlich trifft er bei einer allfälligen Fertigstellung um so mehr zu.


Montag, 01. Oktober 2012, 12:19
Kategorie: Frauen, Kultur, Männer
Von

Politicaly Active From Gotthard

Zum 81. Mal findet er statt, der Internationale Automobilsalon in Genf. Doch bevor am 3. März die Tore für das gemeine Volk geöffnet werden, finden am 1. und 2. März die Pressetage statt. Eigentlich gehen wir davon aus, dass akkreditierte Pressevertreter an einer Veranstaltung, die sich um Autos dreht, auch über solche berichten wollen – die letzten Neuheiten, Trends in der Technologie, Sicherheitsthemen etc. Es ist deshalb nicht ganz nachvollziehbar, weshalb sich die diversen Hersteller mit nationaler Wurstprominenz ‘schmücken’, zumal der Pressetag auf einem Internationalen Automobilsalon vermutlich auch internationale Presse anlocken dürfte.

Die einzigen, die das offenbar kapiert haben, sind die Leute von BWM – Gwyneth Paltrow wird ihren Stand beehren. Ok, ein paar Vertreter des Automobilrennsports werden ebenfalls vor Ort sein, das macht durchaus Sinn. Und Jaguar erhält Besuch von Kurt Aeschbacher. Der ist zwar nicht international, aber das passt irgendwie auch noch: die Autos haben Stil, er hat Stil. Aber sonst siehts düster aus.

Ganz bunt treibt es die Marke SEAT – Ex-Missen, amtierende Mister, Mister Kandidaten, Miss Westschweiz, Mister und Miss Westschweiz Kandidaten/innen….und dazwischen eine Schauspielerin, die Sabina Scheebeli heissen soll. Wahrscheinlich eine Kollegin von Stefanie Heinzermannm, welche auf dem Hyundai-Stand rumlungern soll.

Auch Volkswagen hat interessante Gäste vorzuweisen. Das Interessante an diesen Gästen ist v.a., was das Pressezentrum des Automobilsalons aus ihnen gemacht hat.
Wussten Sie, dass Alain Sutter wieder für GC spielt? Wahrscheinlich eine weitere geniale Sparmassnahme von GC Präsident Linsi. Doch wer hat Thorsten Fink in die Mannschaftsaufstellung von Basel genommen? Und wussten Sie, dass die Musiker Leoni Leo, Scherrer Fred und Lynn Marc alle aus Gotthard stammen? Wenn Sie das wissen, dann wissen Sie bestimmt auch was ein ‘Comic Comedian’ ist. Oder dass Yangzom Brauen eine ‘Politicaly Active’ ist. Richtige Konkurrenz für Shawne halt.

Da unser omnipräsenter Vize-Mister Schweiz Stefan Tobler erstaunlicherweise auf keinem Stand anzutreffen ist – obwohl er doch wirklich das Opel-Gesicht schlechthin wäre – und angesichts des astreinen Englisch, welches für die VIP Liste verwendet worden ist, gehen wir davon aus, dass Social Tobler für die VIP-Betreuung und die Liste verantwortlich zeichnet. Doch sehen Sie selbst, die Liste bereitet nicht nur aus sprachlicher Sicht viel Freude, auch die aufgeführten Namen sorgen für viel Amüsement.

À propos Autosalon: ganz speziell freuen wir uns auch dieses Jahr wieder auf die Wahl zur Miss Autosalon Genève 2011. Watch this space…


Von

Wenn der Name zum Programm wird

Yangzom lässt sich Brauen zupfen.


Dienstag, 13. Juli 2010, 07:25
Kategorie: Frauen
Older Posts »

Namen

Kategorien

Archiv

Neuste Kommentare

  • Alles für Anfänger- Irina die Schreckliche legt sich alle zwei Tage in...
  • Ich würd sagen, sowieso alles für’n Arsch…
  • S Xenetuntschi streicht die Crème vermutlich aufs Zmorge-Brötchen. Verengt die...
  • Ich erziele bessere Ergebnisse mit Phosphorsäure!
  • wort wörtlich ein Arschgesicht..
  • Also, wenn man die “Kunst”-Bilder sieht, muss man sagen: es wirkt!
  • Na, für eine spätere “Karriere” bei Ringier oder dessen Vorzimmer...
  • Links



    Redaktion

    blogoscoop