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Yangzom Brauen

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Politicaly Active From Gotthard

Zum 81. Mal findet er statt, der Internationale Automobilsalon in Genf. Doch bevor am 3. März die Tore für das gemeine Volk geöffnet werden, finden am 1. und 2. März die Pressetage statt. Eigentlich gehen wir davon aus, dass akkreditierte Pressevertreter an einer Veranstaltung, die sich um Autos dreht, auch über solche berichten wollen – die letzten Neuheiten, Trends in der Technologie, Sicherheitsthemen etc. Es ist deshalb nicht ganz nachvollziehbar, weshalb sich die diversen Hersteller mit nationaler Wurstprominenz ‘schmücken’, zumal der Pressetag auf einem Internationalen Automobilsalon vermutlich auch internationale Presse anlocken dürfte.

Die einzigen, die das offenbar kapiert haben, sind die Leute von BWM – Gwyneth Paltrow wird ihren Stand beehren. Ok, ein paar Vertreter des Automobilrennsports werden ebenfalls vor Ort sein, das macht durchaus Sinn. Und Jaguar erhält Besuch von Kurt Aeschbacher. Der ist zwar nicht international, aber das passt irgendwie auch noch: die Autos haben Stil, er hat Stil. Aber sonst siehts düster aus.

Ganz bunt treibt es die Marke SEAT – Ex-Missen, amtierende Mister, Mister Kandidaten, Miss Westschweiz, Mister und Miss Westschweiz Kandidaten/innen….und dazwischen eine Schauspielerin, die Sabina Scheebeli heissen soll. Wahrscheinlich eine Kollegin von Stefanie Heinzermannm, welche auf dem Hyundai-Stand rumlungern soll.

Auch Volkswagen hat interessante Gäste vorzuweisen. Das Interessante an diesen Gästen ist v.a., was das Pressezentrum des Automobilsalons aus ihnen gemacht hat.
Wussten Sie, dass Alain Sutter wieder für GC spielt? Wahrscheinlich eine weitere geniale Sparmassnahme von GC Präsident Linsi. Doch wer hat Thorsten Fink in die Mannschaftsaufstellung von Basel genommen? Und wussten Sie, dass die Musiker Leoni Leo, Scherrer Fred und Lynn Marc alle aus Gotthard stammen? Wenn Sie das wissen, dann wissen Sie bestimmt auch was ein ‘Comic Comedian’ ist. Oder dass Yangzom Brauen eine ‘Politicaly Active’ ist. Richtige Konkurrenz für Shawne halt.

Da unser omnipräsenter Vize-Mister Schweiz Stefan Tobler erstaunlicherweise auf keinem Stand anzutreffen ist – obwohl er doch wirklich das Opel-Gesicht schlechthin wäre – und angesichts des astreinen Englisch, welches für die VIP Liste verwendet worden ist, gehen wir davon aus, dass Social Tobler für die VIP-Betreuung und die Liste verantwortlich zeichnet. Doch sehen Sie selbst, die Liste bereitet nicht nur aus sprachlicher Sicht viel Freude, auch die aufgeführten Namen sorgen für viel Amüsement.

À propos Autosalon: ganz speziell freuen wir uns auch dieses Jahr wieder auf die Wahl zur Miss Autosalon Genève 2011. Watch this space…


Von

Wenn der Name zum Programm wird

Yangzom lässt sich Brauen zupfen.


Dienstag, 13. Juli 2010, 07:25
Kategorie: Frauen

Yangzom from outer space

Neben unseren zwei Möchtegern-Sternchen gibt es noch eine andere Schweizerin, die sich viel erfolgreicher in Hollywood durchschlägt. Ja, ich meine natürlich die umwerfend schöne Yangzom Brauen. Neben ihr sehen Laurie-Anne und Nadine wie zwei erfolglose Ex-Missen aus. Nach ihrem Hollywood-Debüt in “Aeon Flux”, einem etwas überdrehten Science-Fiction-Streifen, hatte Yangzom ihre Auftritte in einigen weniger bekannten Produktionen und Fernsehfilmen. Sie arbeitet hart und fleissig, ist politisch aktiv und hat soeben ein schönes und intelligentes Buch geschrieben.

Und sie teilt offenbar meine Affinität zur Science-Fiction, zumindest als Schauspielerin. Dass sie bereit war in “Cargo“, dem neuen Weltraumthriller des fleissigen Ivan Engler, mitzuspielen, rechne ihr hoch an. Dass sie dieses Jahr auch noch in einem ähnlichen Streifen namens “Pandorum” mitspielt, ist auch ok. Zumal die Emotion für die Hilfe-ich-stecke-in-einem-gfürchigen-Raumschiff-Rolle ja schon verinnerlicht war und der 40-Mio Film Pandorum im Gegensatz zu Englers Cargo ja wohl ein paar schöne Scheinchen abgeworfen hat.

Quelle: www.dasimperium.com

Was ich aber gar nicht verstehen kann, ist die Tatsache, dass sich Yangzom vom Blick überreden lassen hat, in deren unsäglichen Web-Reality-Soap “Hallo Hollywood” mitzumachen und dort die Tätschmeisterin zu machen. Wieso? Warum nur? Weil sie tatsächlich die einzige Schweizerin ist, die in Hollywood einigermassen angekommen ist? Weil es gut bezahlt war? Oder weil sie was mit dem Typen hat, mit dem sie im Teaser rumknutschte? Wer war der Typ überhaupt? Und wieso hat da eigentlich niemand nachgehakt, bei dieser Knutscherei? Weil es eben offensichtlich nur ein Teaser war? – Nicht mal Debbie und Kaye werden uns das jetzt noch verraten wollen.

Ich hoffe jedenfalls für Yangzom, dass sie uns in Al Pacino’s Dokudrama “Salomaybe?” endgültig davon überzeugt, dass sie unsere Frau in Hollywood ist. In Zeiten in denen Martina Hingis sich mehr schlecht als recht durch britische Fernsehshows quält, brauchen wir echte Stars. Yangzom hätte definitiv das Zeug dazu.

Am 13. Oktober 2009 liest Yangzom übrigens in Bern und am 24. Oktober 2009 in Zürich aus ihrem Buch “Eisenvogel – Drei Frauen aus Tibet“, der Geschichte über ihre Grossmutter, ihre Mutter und über sich selbst.


Dienstag, 22. September 2009, 08:09
Kategorie: Frauen

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