Too Much Cash for Trash
Letzte Woche berichtete Klatschheftli über die Finanzierungsschwierigkeiten von Yangzom Brauens letztem erstem Film „Who killed Johny?!“ Knapp 16’000 Dollar fehlten damals noch im Kässeli. Mittlerweile ist die Spendenfrist abgelaufen. Und wer hätte es gedacht? Das Geld kam tatsächlich zusammen! Sogar mehr als benötigt. Die Unterstützer kriegten sich mit unterstützen gar nicht mehr ein. In Yangzoms Kässeli resultiert ein Überschuss von gut 10’000 Dollar.
Für das Geld gäbe es jetzt natürlich verschiedene Verwendungszwecke: Man könnte Jordan Carver (die Blonde mit den zwei Talenten) in einen Englischkurs schicken. Den hat sie bitternötig, es sei denn, ihre Silikonbojen lernen auf wundersame Weise das Sprechen.
Für knapp 10’000 Dollar könnte man aber auch einen professionellen Cutter anheuern, der Max Loong aus dem Film schneidet. Wofür Yangzom sich auch immer entscheidet, wir können es kaum erwarten, bis der Rotz direkt auf DVD rauskommt. Vielleicht sogar in einer Special Edition mit beigelegter Kotztüte.
SPOILER ALLERT
Um nochmals auf die tittenlastige Barbie zurückzukommen: Wer sich das Video vom deutschen Knödelexport auf der Waffenranch ansieht, der realisiert, dass Jordan Carver unmöglich die potentielle Mörderin in „Who killed Johnny?!“ sein kann. Es dauert geschlagene 50 Sekunden, bis sie endlich den Abzug der Waffe drückt. Ich gehe so weit zu behaupten, dass Jordan Carver sogar für den Einsatz von Pfefferspray zu doof ist. Oder um beim Fingerring das Loch zu finden.
Weitere Witze über Löcher und Jordan Carver verkneife ich mir an dieser Stelle.
Sollte „Who killed Johnny?“ es tatsächlich in die Kinos schaffen, empfehle ich den Kauf eines Tickets allerdings wärmstens. Denn so grosse Möpse sieht man sonst nur in Videokabinen.





