Schon schlimm, wenn die Haustierli wegsterben. So ergings auch dem Hundi von unserer Jet-Set-Vera. Das kleine Viechli hatte einen Schlaganfall. Mich wundert ja eher, dass das nicht schon früher passiert ist.
Grund genug für Vera, wieder mal eine Boulevardgeschichte zu starten, schliesslich wurde ja schon lange nichst mehr über sie geschrieben. Nicht mal die Nasen-OP, die kein Mensch bemerkte, weil der Riecher immer noch gleich aussieht, hatte für richtige Schlagzeilen gesorgt.
Und so hat sie dem Blick diese Geschichte geschenkt, vermutlich mit der Auflage, das ganze über zwei Seiten aufzublasen. Da sind auch super Bilder dabei, zum Beispiel dieses:
Oder hier, Chihuahua-Barbecue:
Mein Lieblingsbild ist aber dieses hier. Coole Pose von Vera:
Erinnert mirch irgendwie an den hier:
Alice hätte dem Hündli aber eher den Kopf abgebissen und die Gedärme ins Publikum geschleudert. Ihhh! So gruuuusig!
Schon lange zerbreche ich mir den Kopf darüber, weshalb sich Vera Dillier Jet Set Lady nennt, bzw. was genau man in diesem Beruf eigentlich so macht. Hat das was mit Flugzeugen zu tun? Fliegt die jeweils nach St. Moritz? Und weshalb bitte Lady? Gölä beispielsweise bezeichnet man ja auch nicht als Stage Set Gentleman. Obwohl der seine Sets auf der Bühne abspult. Aber eben, Gentleman?
Dem Begriff Set in Verbindung mit Vera Dillier bin ich aber glaub auf die Sprünge gekommen. Mit dieser Ausstrahlung, mit diesem Charisma, diesem Sendungsbewusstsein und v.a. diesen schauspielerischen Fähigkeiten kann es nicht verwundern, dass man Vera immer wieder mal auf einem Filmset antrifft:
Stützliwösch? Das hiess doch früher mal Stützlisex? Aber für die Dillier wäre ein Stützli schon etwas viel verlangt.
Vergangenen Sonntag las ich in meiner Leibpostille, dem SoBli, einen Bericht über Rio de Janeiro. Dort ist grade Krieg in den Favelas. Kriminelle, oder solche die man dafür hält, werden von schwer bewaffneten Polizisten erschossen oder verhaftet. Der SoBli bemühte also sein Korrespondentennetz und die mediengeile Jet-Set Oma Vera Dillier meldete sich aus Rio zu Wort. Sie fände es super, dass da endlich aufgeräumt würde, damit man wieder unbekümmert feiern könne.
Vera war aber nicht in Rio, um für den Blick zu berichten. Sie will sich nämlich in der total guten Änderungsfleischerei von Doktor Pitanguy die Visage nach hinten klammern lassen, bevor dieser den Zitteri bekommt. Vor einigen Jahren hatte sie sich dort schon die Nase richten lassen, die sie seither wie ein Guccitäschen zum Plöffen herumträgt:
Klatschheftli hat vom renommierten Photoshop-Schönheitsoperateur Franck-Marie Babillard (that’s me), eine Expertise erstellen lassen, wie wohl Vera Dillier aussehen wird, wenn sie aus Rio zurückkommt. Wenn alles wie geplant klappt, sollte Vera Dillier danach so aussehen:
Nicht schlecht gelungen, oder?. Ich freu mich jedenfalls auf die Vera, neue Gesichter braucht die Cervelatprominenz. Andere Schweizer Promis, die sich ein bisschen verschnippeln lassen wollen, können gerne eine Expertise bei mir anfordern. Einfach Ganzkörperbild (naja, nackt muss es schon sein) an mich schicken. Diskretion und seriös-hohe Preise sind garantiert!
P.S. Den ganzen Beitrag über den Schönheitschirurgen und weitere fantastische Statements von Vera gibts in der ZDF Mediathek.
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