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Thomas Fuchs

Das zweite Kinn des Thomy Fuchs

Vor einigen Wochen habe ich mich über das zweite Kinn von Thomas Fuchs ausgelassen. Er hat dies aber, ganz SVP untypisch, mit Humor gesehen und mir versichert, dass er bereits am abnehmen sei und ich wäre keine richtige Klatschtante, wenn ich meine Drohung von wegen “mier bliibe dranne” nicht ernst meinen würde.

Jedenfalls habe ich mich in der letzten Zeit mal auf die Suche im World Wide Web nach Gründen gemacht und geforscht, weshalb es soweit kam mit diesem Kinn (und auch dem Rest des Körpers), aber ich möchte ausnahmsweise nicht so hart ins Gericht gehen.

Angefangen hat alles vor rund 40 Jahren und da war die Welt von Klein-Thomy noch in Ordnung und schlank:

In seinen Jugendjahren liebte Thomas die Berge und das Wandern, was seinem Körper, also seinem Kinn um beim Thema zu bleiben, ganz offensichtlich gut getan hat:

Doch dann ging’s langsam aber sicher los. Ich bin mir leider nicht sicher, ob die Gewichtszunahme in unmittelbarem Zusammenhang mit seinem Beitritt bei der SVP steht… doch irgendwie ging’s von da an bergab beziehungsweise der Zeiger der Waage bergauf. Hier zeigt das gemeinsame Essen mit Kumpel Erich bereits seine ersten Auswirkungen:

Dass man durch Küssen Kalorien verbrennt, ist unterdessen bekannt. Jedoch sollte man sich dabei schon etwas mehr ins Zeugs legen, ansonsten wirkt es nicht:

Wegzaubern hat ganz offensichtlich auch nicht funktioniert:

Verstecken hat auch nur beschränkt geholfen:

Die Schweiz ist der SVP zwar alles andere als Wurst, aber muss man diese (also die Würste) desshalb gleich alle aufessen?

Was lernt uns das alles? Zuviel von dem…

… macht zwei Kinn. Aber mein verehrter Kollege Tom Winkler arbeitet bereits fieberhaft an einem Fitnessprogramm, mit dem es Thomas Fuchs sogar bis an die Misterwahlen schaffen könnte.

(Alle in diesem Bericht benutzten Fotos wurden von Thomas Fuchs zur Verfügung gestellt – wir danken herzlich)


Freitag, 18. Februar 2011, 13:00

Bern flüstert

Wenn in Bern die Stadtgeflüster Party stattfindet, dann steppt der Bär und die gesamte Berner Cervelatmeute macht sich auf den Weg in die Champions Lounge im Wankdorf (ja, ich weiss, das Ding heisst nicht mehr so, aber ich bin nun mal ein wenig nostalgisch veranlagt). Da durften natürlich auch wir nicht fehlen und haben uns, diskret wie immer, unter’s Partyvolk gemischt und uns ein wenig umgesehen. Es waren aber auch echte Highlights da.

Monika Erb, mit ihrer neuen und alten grossen und aufgewärmten Liebe Antonio (dieser wiederum mit Angabe seines Arbeitgebers; ob dies prominent macht?)

… der J.P., der gemäss Bildchen im Berner Bär zum Business Director wurde… tönt ja auch besser als Pornodarsteller…

Michael “Grosi” Grossenbacher, der irgendwie seriöser aussah, als er ist. (Hier im übrigen mit den beiden Veranstaltern der Promisause)

Wir haben uns gefragt, wieso der Thomas Fuchs einen Bodyguard braucht? Vielleicht war dieser auch nur engagiert um aufzupassen, dass der Thomas nicht noch mehr isst, oder muss Mann von Welt eben ein wenig wichtig rüberkommen? Jedenfalls haben wir hinter hervorgehaltener Hand erfahren, dass Thomas schon bald mal beim J.P. zu Gast sein soll.

Busenfreund Erich musste sich ja um seine Liebe und Fast-Bundesrätin Sylvia kümmern und konnte nicht auch noch Babysitter beim Thommy spielen.

Christa Markwalder vervollständigte die Politikerrunde…

… und natürlich durfte auch der obligate Missenhaufen nicht fehlen (leider konnten wir die Miss Fire nicht finden – hat sich wohl selbst abgefackelt…).

Und da sämtliche Gäste mit Berufs- beziehungsweise Cervelatbezeichnung abgebildet wurden, gehen wir davon aus, dass auch diese Dame irgendwie berühmt sein muss (naja, jedenfalls ist sie ein Fan vom DJ…).


Topf findet Miss

Wir staunen immer wieder, welch lukrative Jobs amtierende oder Ex Missen, Vize-Missen, Miss-Wahlteilnehmerinnen in bzw. nach ihrem Amtsjahr ausführen dürfen. Sei es als VIP einer Provinzveranstaltung, der Prominight oder als Brötli Verkäuferin wie unlängst die amtierende Miss Zentralschweiz.

Aber nun hat Andrea Kuster, die sich neu Liza Andrea Kuster nennt und ihrerseits als Miss Earth amtiert, einen ganz grossen Deal an Land gezogen.

Jawohl! Wer kann sich heutzutage schon “Botschafterin für Töpfe” nennen. Klatschheftli.ch gratuliert ganz herzlich und hat sich mal Gedanken zu weiteren möglichen Botschaftertiteln gemacht:

Erich und Thomas werden von uns zu “Verchleiderli-Botschaftern” erkoren:

Er wird natürlich zum Botschafter aller Anti-Korruptionsgesetze gemacht:

Was liegt ferner, als ihn zum Botschafter der Polygamie zu machen?:

Weiter gehts mit der Botschafterin aller Stangen:

Und last but not least, der Botschafter aller Fettnäpfchen:


Erich da King

Unser Föteli des Tages… was will man dazu noch sagen? Erich und Thomas in ihrer Lieblingsrolle. Stolz die Brust gestellt und die Pausebäckchen poliert. Da fehlen irgendwie nur noch der Mauro und der Toni


Montag, 26. Juli 2010, 15:27
Kategorie: Männer, Politik
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