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Thomas Bucheli

Der kälteste Job der Schweiz

Die Schweiz jammert. Es ist nämlich ganz fest kalt draussen. So kalt, dass die Mädchen Handschuhe anziehen müssen, die Buben müssen ganz «gschwind» laufen. Sonst erfrieren sie…

Alle (die es nicht sind) sind froh, von Beruf nicht Bauarbeiter, Pöstler, Waldkindergartenlehrer, Verkehrsregler oder «Kehrrichtmann» zu sein. Dabei geht allerdings ganz vergessen, wer die wirklich Leidtragenden bei Temperaturen von bis zu -10 Grad sind. Das Schweizerfernsehen ruft es aber gerne wieder in Erinnerung. Es sind nämlich ihre Leute auf dem Dach von Leutschenbach!

Glanz & Gloria würdigte seine Leutschenbach-Kollegen mit einem 2:54-minütigen Beitrag. Nur 2:06 Minuten mehr und der Beitrag wäre gleich lange wie die Wetter-Sendung, während der die armen Meteo-Moderatoren auf den Dach ausharren müssen.

Meteo-Chef Buchelis Rezept gegen die Kälte ist dann jedoch bahnbrechend: «Wir versuchen, uns möglichst warm anzuziehen – dicke Mäntel, Schals, Handschuhe und Mützen»: (Sorry, liebe iPhone- und iPad-User, hier
würde jetzt ein SRF-Video kommen.)
Es ist kalt auf dem Dach von Leutschebach

Vielleicht können uns jetzt die Schtylistinnen und Schtylisten noch sagen, weshalb es in dieser Meteo-Kleiderkabine aussieht wie bei der Heilsarmee…

Wir schlagen vor, dass G&G als nächstes unsere Promis interviewt, was die denn bei diesen ungewöhnlichen Minusgraden im einstelligen Bereich im Februar in der Schweiz so tragen. Beim Gedanken an einen solchen Beitrag wird mir doch gerade wieder warm ums Herz.

Also ich trage: 2 Paar Socken, Undis, Strumpfhosen, Hosen, Unterleibchen, langes Unterleibchen, Pulli, Wolljacke, Jacke, Kappe, Schal und Handschuhe…. allerdings nur im Haus. Nach draussen gehe ich bei solchen Temperaturen nicht, auf Dächer steige ich schon gar nicht.


Samstag, 04. Februar 2012, 09:18
Kategorie: Männer, TV
Von

Das Premierchen

Kürzlich feierte der neue und letzte Harry Potter Film «The Deathly Hallows Part II» in London Premiere – grosser Fanandrang neben dem roten Teppich und viel echte Prominenz auf dem roten Teppich. Zugegen waren natürlich die Hauptdarsteller inklusive Erfinderin ihrer Geschichten…
…aber auch andere Grössen aus dem Filmgeschäft wie besispielsweise Guy Ritchie…
…Helena Bonham Carter…
… oder Ralph Fiennes.

Die Hauptdarsteller nahmen auch an der Premiere in New York teil. Für Zürich reichte es nicht. Hier war der rote Teppich einmal mehr mit mittelmässiger Bedeutungslosigkeit bevölkert. Und statt kreischenden Fans rissen sich bloss ein paar Lokalradios und TV-Sender um die “Prominenten”.

Einen Auftritt hatte wieder mal die amtierende Freundin vom Mister Schweiz. Die Lokalmikrofone wollten aber etwas vom Mister wissen und nicht von der amtierenden Freundin. Schmollend stellte Sie sich ins Abseits.

Natürlich durfte weder die obligate Wetterfee…
…noch die obligate Castingshow Teilnehmerin fehlen, letztere mit arg Schlagseite dank adrett gekleideter, den Körperkontakt suchenden Kollegin…
…und stellvertretend für die abwesende Missenzunft (hats sowas schon mal gegeben???) deren Mami.

Hey…soo schööön!


Kachelmann wüsste das!

Ich geb’s zu, ich finde den Thomas Bucheli eigentlich einen ganz tollen Typen. Einer, der uns immer wieder auf sympathische Art und Weise auch das grösste Huddelwetter schmackhaft macht. Doch als Koch wird er wohl nicht durchstarten, wie er in der Wochenendausgabe von “Typ oder Jupe” von glanz&gloria bewies… Oder hätte jemand Lust auf eine mit Gleitmittel gebundene “Bechannell”-Sauce? Wir wünschen guten Appetit!

Aber mit 57% richtig beantworteten Fragen rund ums Thema Frauen ist unser Wetterfrosch auch in dieser Rubrik ein richtiger Experte. Jedenfalls, wenn man ihn mit meinem Liebling DJ Antoine vergleicht:

Übrigens, Thomi, frag nächstes Mal doch den Kachi, der weiss einfach alles besser!


Dienstag, 17. August 2010, 13:45
Kategorie: Männer, TV

Der Jo-Jo-Effekt

Bild: sf.tv

Was ist das Härteste an Boners Sandra? Die Desperate-Housewife-Frisur? Das Putzfrauen-Styling? Der irre Blick am Ende der “Show” (take it away, Howard)? Nein, gar nicht. Es ist die Sprache. Dieser Soloduurn-Aargau-Gulasch. “Dis Johr isches jo scho chölter, jo jo.” Wie bitte?! Wieviele Tage hat denn ein Johr? Auch so viele wie unser Jahr?

Warum muss jemand Sprecherin werden, wenn sie so spricht? Ist das wieder so ein Basischdemokratischer-Randregionen-Vertretungs-Schachzug wie bei Michael Zezzi oder Sven Epiney? Oder hat da gar der Bucheli am Beziehungsnetz gestrickt? Der spricht doch genau so, jo jo.

Wir bleiben dran.


Donnerstag, 09. April 2009, 14:19
Kategorie: In Aktion, TV
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