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Thomas Borer

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Obladi Obladada life goes on, bra

Ich weiss, der Cabaret Voltairist Philipp Meier wird mich eines besseren belehren. Aber ich komme einfach nicht umhin, Shawne Fielding als Neo-Dadaistin zu bezeichnen. Wikipedia, jedenfalls, unterstützt m.E. diese These: “Der Begriff „Dada(ismus)“ steht im Sinne der Künstler für totalen Zweifel an allem, absoluten Individualismus und die Zerstörung von gefestigten Idealen und Normen.” Shawne ist zwar nicht gerade eine Künstlerin, aber ihr Blog erfüllt diese Kriterien weitgehend (unbedingt lesen, solange es noch geht, das Ende dürfte bedrohlich nahe sein).

Die Frage muss nunmehr gestellt werden: was haben Michail Gorbatschow und Henry Kissinger – bzw. Henery nach fieldingscher Schreibweise – mit der Scheidung von Shawne bzw. der Diskreditierung von Thomas Borer zu tun?

Dieser absolute Individualismus und die Zerstörung von gefestigten Idealen und Normen führt bei mir jedenfalls zu totalem Zweifel. Und trotzdem freue ich mich schon jetzt auf den nächsten Post. Zum Besipiel zum Thema Putzuntensilien, deren Herausgabe Thomas Borer verweigert.

Aber auch hiermit hat uns Shawne viel Freude bereitet:

Noch mehr dürfte diese Zusicherung der Vertraulichkeit Frau Anna Kölbing Müller und Herrn Daniel Müller aus Thalwil freuen. Wir heissen die zwei unbekannterweise herzlich willkommen im fieldingschen Sch(w)einwerferlicht.


Donnerstag, 05. Mai 2011, 12:30
Von

The show must go on!

Praktisch unter Ausschluss der (verängstigten?) Schweizer Medienlandschaft werden wir derzeit Zeugen eines bizarren Schauspiels. The one and only Shawne Fielding – ihres Zeichens ‘Model, Actress, Comedian, Writer, Commentator, Lifestyle & Fashion Icon, Charity Lady und Show Host‘ (whoever saw her show, let me know…) – präsentiert sich nicht länger als ‘Uber-Creator’, sondern will uns weismachen, sie sei eigentlich ‘Uber-Mother’.

Seit Tagen diffamiert sie ihren Noch-Ehemann Thomas Borer in übelster Weise. Und dies alles unter dem Vorwand ‘Freedeom of Speech’. Natürlich wissen wir nicht, was wirklich geschehen ist. Aber wir wollen es auch NICHT wissen. Das hält SF allerdings nicht davon ab, uns täglich mit neuen Peinlichkeiten zu überhäufen.

Das Ganze hat nunmehr vollkommen skurrile Züge angenommen. Thomas Borer hat sich – völlig zu Recht – juristisch gewehrt und folglich (vermutlich) eine superprovisroische Verfügung erwirkt, um die öffentlichen Tiraden zu unterbinden. Blöd nur, dass damit bloss die Website www.shawnefielding.com vom Netz genommen worden ist. Ihr unsägliches Blog existiert weiter. Denn ‘Blogger‘ verschwindet mittels gerichtlicher Verfügung gegen Shawnes Website nicht einfach so von der Erdoberfläche. Was einmal mehr beweist, wie weltfremd sich unsere Juristengilde im digitalen Zeitalter immer noch bewegt. Trotzdem ereifert sich SF, ihr Grundrecht der Redefreiheit sei verletzt worden. HIer also eine kurze gratis Deutschlektion: frau merke sich das Wort ‘Güterabwägung’.

Aber entsprechend SFs Logik gehen die Tiraden natürlich munter weiter, und Frau Fielding will uns nach wie vor weismachen, sie sei “the best thing since sliced bread”. Und v.a. eine perfekte Mutter. Doch ihre Blogeinträge sind auch recht aufschlussreich. So erfahren wir beispielsweise, dass sie trotz ihrer unglaublichen Gebildetheit, Schönheit und weltweit praktisch einzigartigen Ausbildung noch NIE in ihrem Leben einen Job hatte!

Was Madame nicht daran hindert, uns wissen zu lassen, sie habe für diesen bösen Mann ihre ‘Karriere’ aufgegeben!

Folglich hier eine kleine Lektion in Logik an HRH Shawne Fielding. Wie wir von den unzähligen (nicht gewünschten) publizierten Dokumenten wissen, darf Shawne ihre Kinder jedes zweite Wochenende zu sich nehmen. So weit, so gut. Kürzlich haben wir via SF Blog erfahren, dass SF Ostern ohne Kinder verbringen musste.

Sodann dürfen wir ihrem unsäglichen Blog entnehmen, dass das Grossereignis ‘Royal Wedding’ vergangenen Freitag mit den Kindern genossen worden ist (wir hoffen mal, dass den Kindern dieser Anblick von Mama erspart worden ist).

Aufgrund dieser Tatsachen mutmassen wir mal, dass vergangenes Wochenende eigentlich Mommy-Time für die Kids gewesen sein sollte. Und dann erzählen uns absolut verlässliche Augenzeugen, Mommy sei an der White Party im Volkshaus gesichtet worden. So viel zum Thema ‘caring mother’ bzw. verwerfliche Fremdbetreuung.

Übrigens, es fällt auf, dass die nicht unbedingt kamerascheue Madame Fieling für einmal nirgends auf den einschlägigen Party-Bilder-Portalen zu sehen ist…


Montag, 02. Mai 2011, 07:00
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OMG!!

Was pflegen unsere amerikanischen Freunde zu sagen, wenn etwas völlig aus dem Ruder läuft? When the shit hits the fan…

Im Fall des Rosenkriegs Borer-Fielding sind sowohl Ausdrücke, wie ‘shit’ oder auch ‘Rosenkrieg’ schlicht eine Verniedlichung der Gegebenheiten. Nicht, dass wir die beiden persönlich kennen würden. Nicht, dass wir sie kennen wollten. Aber was sich die ehemalige Mrs. Texas – wohlverstanden, nicht Miss Texas – derzeit öffentlichkeitswirksam leistet, ist an Peinlichkeit bzw. Verwerflichkeit nicht mehr zu überbieten.

Es kommt zuweilen vor, dass Trennungen bzw. Scheidungen übel, ganz übel über die Bühne gehen. Nur werden solche Schlammschlachten eher nicht öffentlich geführt. Weil das schlicht und einfach niemanden interessiert und als höchste der Reaktionen allenfalls betretenes Schweigen auslöst. Mehr nicht. Ist nämlich alles ziemlich persönlich. Sollte man meinen.

Sollte. Und nun ziehen Sie sich mal Shawne Fieldings Blogeinträge bzw. ihre Tweets rein. Dämmert’s? Ob da jemand an akuter Geltungssucht gepaart mit Realitätsverlust im fortgeschrittenen Stadium leidet? Wäre ja alles halb so schlimm, wenn da bloss nicht Kinder im Spiel wären.

Die Kinder werden Mittel zum Zweck – zur Schau gestellt, wie das Vieh auf dem Markt. Shame on you, Shawne!

Und nein, die Kinder sind nicht in der Obhut des Vaters, weil du Ausländerin bist. Es muss einen verdammt guten Grund geben, weshalb die Kinder in Vaters Obhut sind. Allein das geteilte Sorgerecht ist für einen Vater hierzulande praktisch ein Ding der Unmöglichkeit, vom alleinigen Sorgerecht ganz zu schweigen. Es sei denn, Mama habe es etwas gar sehr übertrieben…Wie sagt Shawne im neusten Blogeintrag: “I brought the TRUTH to the public because the TRUTH is not being told.” Der könnte von uns stammen.

PS: Auch Kate Middleton verliert im Fall einer Scheidung die Obhut über Ihre Kinder. Join the club. Du siehst dich doch auch als Queen.


Donnerstag, 28. April 2011, 12:12

Das Fimfestival okkupiert Zürich

Gestern öffnete sich der Vorhang des 6. Zürcher Filmfestivals. «Sennentuntschi» stand auf dem Programm und nichts geschah. Doch. Eine kleine Überraschung gab es…

…die Mauch kam auch!

Und dann ist uns aufgefallen, dass ein Regisseur ziemlich alt wurde:

Thomas Borer zeigte sich wiedermal im Blitzlichtgewitter. Weniger wichtige Leute, wie zum Beispiel Shawne Fielding, waren nicht zugegen.

Dabei flogen sogar die Hobbits aus Mittelerde im glänzenden Gio’-Look extra ein:

Steffi flüsterte derweil bewundernd zu Nadine: «Oh, du hast aber grosse Ohren!»

Wie jedes Jahr schritt auch diesmal ein kleiner Rebell in Jeans über den kotzgrünen Teppich (verbraucht die Herstellung grüner Teppiche wirklich weniger CO2?):


Freitag, 24. September 2010, 12:31
Kategorie: Frauen, Männer
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