Praktisch unter Ausschluss der (verängstigten?) Schweizer Medienlandschaft werden wir derzeit Zeugen eines bizarren Schauspiels. The one and only Shawne Fielding – ihres Zeichens ‘Model, Actress, Comedian, Writer, Commentator, Lifestyle & Fashion Icon, Charity Lady und Show Host‘ (whoever saw her show, let me know…) – präsentiert sich nicht länger als ‘Uber-Creator’, sondern will uns weismachen, sie sei eigentlich ‘Uber-Mother’.

Seit Tagen diffamiert sie ihren Noch-Ehemann Thomas Borer in übelster Weise. Und dies alles unter dem Vorwand ‘Freedeom of Speech’. Natürlich wissen wir nicht, was wirklich geschehen ist. Aber wir wollen es auch NICHT wissen. Das hält SF allerdings nicht davon ab, uns täglich mit neuen Peinlichkeiten zu überhäufen.
Das Ganze hat nunmehr vollkommen skurrile Züge angenommen. Thomas Borer hat sich – völlig zu Recht – juristisch gewehrt und folglich (vermutlich) eine superprovisroische Verfügung erwirkt, um die öffentlichen Tiraden zu unterbinden. Blöd nur, dass damit bloss die Website www.shawnefielding.com vom Netz genommen worden ist. Ihr unsägliches Blog existiert weiter. Denn ‘Blogger‘ verschwindet mittels gerichtlicher Verfügung gegen Shawnes Website nicht einfach so von der Erdoberfläche. Was einmal mehr beweist, wie weltfremd sich unsere Juristengilde im digitalen Zeitalter immer noch bewegt. Trotzdem ereifert sich SF, ihr Grundrecht der Redefreiheit sei verletzt worden. HIer also eine kurze gratis Deutschlektion: frau merke sich das Wort ‘Güterabwägung’.
Aber entsprechend SFs Logik gehen die Tiraden natürlich munter weiter, und Frau Fielding will uns nach wie vor weismachen, sie sei “the best thing since sliced bread”. Und v.a. eine perfekte Mutter. Doch ihre Blogeinträge sind auch recht aufschlussreich. So erfahren wir beispielsweise, dass sie trotz ihrer unglaublichen Gebildetheit, Schönheit und weltweit praktisch einzigartigen Ausbildung noch NIE in ihrem Leben einen Job hatte!

Was Madame nicht daran hindert, uns wissen zu lassen, sie habe für diesen bösen Mann ihre ‘Karriere’ aufgegeben!

Folglich hier eine kleine Lektion in Logik an HRH Shawne Fielding. Wie wir von den unzähligen (nicht gewünschten) publizierten Dokumenten wissen, darf Shawne ihre Kinder jedes zweite Wochenende zu sich nehmen. So weit, so gut. Kürzlich haben wir via SF Blog erfahren, dass SF Ostern ohne Kinder verbringen musste.

Sodann dürfen wir ihrem unsäglichen Blog entnehmen, dass das Grossereignis ‘Royal Wedding’ vergangenen Freitag mit den Kindern genossen worden ist (wir hoffen mal, dass den Kindern dieser Anblick von Mama erspart worden ist).
Aufgrund dieser Tatsachen mutmassen wir mal, dass vergangenes Wochenende eigentlich Mommy-Time für die Kids gewesen sein sollte. Und dann erzählen uns absolut verlässliche Augenzeugen, Mommy sei an der White Party im Volkshaus gesichtet worden. So viel zum Thema ‘caring mother’ bzw. verwerfliche Fremdbetreuung.
Übrigens, es fällt auf, dass die nicht unbedingt kamerascheue Madame Fieling für einmal nirgends auf den einschlägigen Party-Bilder-Portalen zu sehen ist…