Klatschheftli.ch

Home |

Tanja Frieden

In Bern war eine Party

Nach einem Komplettumbau feierte kürzlich unsere Ursula Andress… äh… natürlich das traditionsreiche Hotel Schweizerhof in Bern seine Wiedereröffnung.

Ursula Andress begleitete die Eröffnung zusammen mit ihrer Kantonsgenossin Julia Saner lediglich als Patin. Sie stünden symbolisch für die Schönheit und Eleganz, hiess es in der Medienmitteilung, womit wohl die beiden Hände von Julia Saner gemeint waren. Ursula Andress verkörpert wohl eher die 150-jährige Geschichte und den Umbau.

Natürlich waren zur Wiedereröffnung viele weitere Berner eingeladen: Stadtpräsident Tschäppät war da, der diesmal das Singen einem anderen hätte überlassen können
…nämlich dem Philipp Fankhauser:
Berner Sportler waren da und wir fragen uns: Machte Streit Frieden?

Die Berndeutschsängerin Natascha war da. Wie immer langte sie vorher wieder etwas zu tief in Dimitris Schminktöpfchen:

Und der Heimweh Berner war da. Wohnt MvH jetzt eigentlich wieder in Bern? Wir haben schon so lange nichts mehr von ihm gehört! Und wo ist der Redhead?

Daneben lümmelten die üblichen Statisten von den Zürcher Hundsverlocheten rum. Was genau ihr Bezug zum Berner Traditionshotel ist, bleibt uns schleierhaft. Aber vielleicht waren sie bislang einfach noch nie in der Hauptstadt?

Im Gegensatz zu Marchese, Isabel Florido, Cifford Lilley oder der komplett erblondeten (um nicht zu sagen ergrauten) Lolita Morena, hat der unten folgende Nippel wenigstens einen klaren Bezug zu Bern…

…er der gehört nämlich zu Elisabeth Zölch, einer Berner Ex-Regierungsrätin.


Von

Hippe Hypochonder!

Fast alle Stars haben einen Hang zu mimosenhaftem Verhalten und sind Meister im Klagen ohne zu leiden. Schon Grössen wie Charlie Chaplin, Thomas Mann oder Andy Warhol galten als Hypochonder.

Bisher taten wir bodenständige Schweizer dieses Getue als typische “Ami-Neurose” ab und wunderten uns nicht, dass auf der anderen Seite des Teiches fast jeder seinen eigenen Psychiater hat. Nun beginnen aber auch hierzulande erste Vertreter der Promi-Gilde ähnliche Verhaltenszüge anzunehmen und zelebrieren medial ihr “grosses” Leiden.

Natürlich empfinden wir mit Tanja Frieden und sind genau so enttäuscht über das abrupte Ende ihrer erfolgreichen Karriere. Aber ihren temporären “Alltag im Rollstuhl” nur annähernd mit demjenigen echter Rollstuhlgänger zu vergleichen, erscheint uns doch etwas übertrieben und muss in den Ohren von Vize-Miss Handicap Cindy Gadola wie ein Hohn klingen.

TF

Nun bläst auch Roger Federer ins gleiche Horn und berichtet über sein derzeitiges Leben in Zeitlupe. Ernsthaft krank sei er, habe Schüttelfrost, Fieber und Rippenschmerzen.

RF

Bild: Blick

Natürlich tut uns dies leid für ihn. Niemandem wünscht man, krank zu sein.

Aber haben wir Normalos diesen Winter nicht auch den einen oder anderen Gips verpasst bekommen oder eine schwerere Grippe mit Schüttelfrost, Fieber und Gelenkschmerzen eingefangen? Im Gegensatz zu den Schönen und Reichen können wir aber meist nicht einfach nur da sitzen und zuschauen, wie das Leben “in Zeitlupe” an uns vorbeigeht, sondern müssen wieder rasch auf die Beine und ran an die Säcke – sei es zu Hause oder an der Arbeit.

Wir wollen uns aber nicht beklagen und wünschen drum beiden “Narzisslis” von Herzen eine rasche und vollständige Genesung!


Dienstag, 23. Februar 2010, 13:50
Kategorie: Sport

Namen

Kategorien

Archiv

Neuste Kommentare

  • Härzig.. wieder ein Lokal mehr was ich meiden kann..
  • Wieder einmal ein Klasseartikel! Danke F. Indi-Guet!!
  • Grosses (Sex)kino.
  • «Viele wissen gar nicht, wie es sich anfühlt, wenn man nicht mal genug Geld...
  • @Pizzaface: 10% der Manager (und Rennfahrer) möchten mal X.T. zur...
  • Mich interessiert eher mit welcher Kandidatin Herr Buschwalder nun zusammen...
  • “55 Prozent der Fremdgeherinnen unter 16 würden gerne mal mit Carl...
  • Links



    Redaktion

    blogoscoop