In Bed with Xenia
Xenias neues Blog ist eine hervorragende Inspirationsquelle. Besser als jedes Adventstürchen an einem eisigen Dezembermorgen.
Denn seit Kurzen postet Xenia nicht nur Fotos oder Interviewähnliche Berichte, sondern sie dichtet nun auch:

Das Niveau dieser offenbar tiefgründigen Aussage stimmt wenigstens mit dem Niveau ihrer Englischkentnisse überein. Zu diesen aneinandergereihten Wörtern postete sie ein Föteli mit dem Titel: Breakfast in Bed
Xenia aus einem Schweizer Kanton beweist damit einmal mehr, dass sie zu den Erhabenen gehört. Daher kam es wohl auch zum Bruch mit der Miss Schweiz Organisation. Denn Fotos von normalsterbliche Cervelinnen sehen in der Regel anders aus:
Renata Domenica Würmli Angehrn (“Ätsch, ich sag euch nicht, welcher Promi auch noch unter meiner Bettdecke steckt.”)
Anita Buri (“Bini häozig, so igmummälät i Tecki?”):
Claudia Lässer (“Lässige Pulli, gell?”):
Bianca Bauer (“Bini druf?”):
Andrea Kuster (“Meine Stofftierli nehme ich überall hin mit. Die sind nicht so böse wie die Männer.”):
Tanja Dankner (“Uök, ich hasse Aufstehen.”):


