Klatschheftli.ch

Sylvia Lafranchi

Vier Brüste für die falsche Partei

Ihr Auftritt war national beachtet, aber gereicht hat es trotzdem nicht. Nachdem unsere nationale Polit-Lady Regula Stämpfli die Kampagne nicht gerade lobte, stellt sich nunmehr die Frage, was schief gelaufen ist. Ich glaube, die Sylvia Lafranchi wäre besser in der gleichen Partei, wie ihr Freund (ob er es immer noch ist, weiss ich nicht) Erich Hess.

www.erichhess.ch

Der hat ja seinerseits mit seinem Freund (wie fest Freunde sie sind, weiss ich auch nicht) Thomas Fuchs ein Glanzresultat erzielt und wurde in den Berner Grossrat gewählt.

Ausserdem glaube ich, dass die vier Brüste den falschen Job haben. Bäuerinnen müssten sie sein, denn jede/r sechste gewählte Grossrat/Grossrätin ist Bauer. Also ihr zwei, nehmt es locker! Ab auf’s Land, schnappt euch einen Bauer (eh besser als ein Trucker) und brav vier Jahre den Hof machen. Dann klappt es vielleicht im 2014.

Euer Kari



Samstag, 03. April 2010, 07:58
Kategorie: Frauen, Politik

Schöne Politikerinnen werden gewählt…vielleicht

Die Sylvia kennen wir ja schon von anderen Aktionen. Nun will sie es nach der letzten Schlappe bei den Grossrats Wahlen noch einmal versuchen. Zwei Herzen für Bern und vier Brüste für ein Halleluja lautet ihr Credo für die Wahlen im 2010.

natsyl

Nun, da stellen sich mir doch einige Fragen:

A) Wird der grosse Rat in Bern zum bumsfidelen Treffen der Möchtegernpolitiker?

B) Finden die Sitzungen anlässlich von DJ Auftritten mit der Pornodarstellerin Paula Styles und der Lafranchi statt?

C) Hat die Nathalie, die die zwei anderen Brüste liefert, das Gefühl, sie könne ihre Freundinnen an die Sitzungen mitnehmen?

lafranchi3[1]

D) Wird die Sylvia wohl wieder mit ihrem Offroader anfahren und im Kofferraum ihre CDs anstelle der Sitzungsdossiers mitnehmen?

lafranchi4[1]

E) Wie will es Sylvia schaffen, ihr Image auf der offiziellen Homepage mit dem Image der vier Brüste zu kombinieren?

Wenn ich mir das so anschaue, haben die zwei Girls ja schon viele Fans, doch leider sind nicht gerade viele aus Bern. Aber, meine Damen, für die Grossratswahlen können nur Berner Stimmen.

Ich habe mir lange überlegt, ob ich den zwei Chicks die Plattform von klatschheftli.ch bieten soll. Aber, liebe Ausserberner, das müsst ihr Euch einfach reinziehen.

Euer Kari



Sonntag, 15. November 2009, 15:11
Kategorie: Frauen, Politik

Let it be

hess-erich

Lieber Erich,

Ich liebe ja deine tolpatschige Art, heisse Themen aufzugreifen und dann selber ins Fettnäpfchen zu treten. Ja, auf usgang.tv soll mein Schatz, die Alena Gerber, schweizerdeutsch sprechen. Aber, aber Erich, wie kannst Du denn auf Facebook solche Einträge zulassen „hallo erich wie geth es dir ich bien gut ich bin erstin in spain kussen fur dich“? Und wenn das unsere gemeinsame Freundin, die Sylvia liest… was denkt die wohl. Vielleicht ist sie dann bald meine alleinige Freundin.

Junge, bleib bei uns in Bern und versuche es nicht auf dem internationalen Parkett. Es reicht wenn wir uns in Bern den Ranzen voll lachen…

Dein Kari



Freitag, 30. Oktober 2009, 11:21
Kategorie: Männer, Politik

Sylvia Lafranchi weiss, wie es wirklich war!

Vor kurzem rätselten wir, weshalb Sylvia Lafranchi von ihrer Busenfreundin Shawne Fieldung Mrs. Switzerland genannt wird. Daraufhin erreichte uns eine sehr freundliche Nachricht von Sylvia Lafranchi, in der sie die Sache richtigstellt. Da klatschheftli.ch der Wahrheit verpflichtet ist, publizieren wir diese Nachricht gerne (natürlich mit Einwilligung der Absenderin).

mrs switzerland 1999
Sylvia Lafranchi
June 25 at 11:08am
Hoi Amber, danke für die Aufmerksamkeit, die Ihr mir zollt im Klatschheftli!
Ich möchte nur der Korrektheit halber erwähnen, dass ich tatsächlich nie eine MISS Schweiz oder MISS Switzerland war, sondern von den Amerikanern 1999 als MRS. Switzerland gewählt worden bin und in Jerusalem an den Mrs World Wahlen teilgenommen habe. Wenn Ihr recherchiert findet Ihr ein nettes Bild mit Ehud Olmert, er war damals Bürgermeister in Jerusalem und der Mrs World Weiberschaft, und meine helvetische Wenigkeit direkt neben ihm. Es ging damals vor allem darum, die Schweiz, die ja mit der Holocaust-Anklage USA ziemlich unter Beschuss kam, zu vertreten. Weil ich 8 Sprachen einigermassen plaudere (u.a. Hebräisch), hat “man” mich gesandt, um im Knesset zur rechten Zeit den rechten Spruch zu sagen, was ich auch getan habe. Diese Aktion wurde in den internationalen Medien aufgenommen, und erst anschliessend hat die Schweizer Presse nachgezogen und sich gefragt, ja was macht denn diese Berner Hausfrau dort an den Mrs Wahlen?
Der Rest ist Geschichte.

Soweit stimmt es also, dass in der Schweiz die Wahlen nicht bekannt sind, aber Tatsache ist, dass ich an den Mrs World Wahlen 1999 in Jerusalem teilgenommen habe und die Schweiz vertreten habe und auf Hebräisch im Parlament etwas ZUGUNSTEN der Schweiz gesagt habe…

PS: 1999 war ich Mutter von 4 Kindern und verheiratet also Miss war nicht möglich, auch heute nicht, da ich geschieden bin seit Jahren. Wer anderes erzählt, irrt.
Ich wünsche Dir und der Crew einen erfolgreichen Tag und viele schöne Stunden mit netten Zeitgenossen. Lg Sylvia Lafranchi


Mrs World Wahlen 1999, Sylvia Lafranchi, Mrs Switzerland, Ehut Olmert, damals Bürgermeister von Jerusalem, Nella Cetinski, Mrs. Croatia

PS: Mrs Croatia auf der anderen Seite vom Ehut ist übrigens Antonia Cetinski, die Frau vom Toni Cetinski, dem Eros Ramazotti aus Kroatien, mit der ich bis heute befreundet bin.

Vielen Dank für die Stellungnahme, liebe Sylvia, wir nehmen sie gerne zur Kenntnis.

Nun sind wir unglaublich gespannt zu erfahren, wer denn in diesem Jahr das Krönchen der Mrs. Switzerland in den USA trägt. Wir werden bei Gelegenheit recherchieren. Falls Blick.ch aber in Versuchung kommen sollte, auch diese Idee aufzugreifen, wären wir eigentlich dankbar, wenn sie auch gleich die Recherchen übernehmen könnten.



Montag, 29. Juni 2009, 06:34
Von BJ Hyatt

Miss Excess

Bild: Getty

Immer wieder werde ich mit der Aussage konfrontiert, Shawne Fielding-Borer sei eine ehemalige Miss Texas. Gerade neulich wieder hat die passionierte Selbstdarstellerin einen neuen Videobeitrag von sich (von wem sonst?) auf ihren Blog gestellt, in dem sie einen CBS ‘weather man’ in New York anmacht und in dem immer wieder erwähnt wird, sie sei eine ehemalige Miss Texas. Dabei ist mir doch, als hätte ich vor einiger Zeit im Fernsehen eine Reportage gesehen, in der Journalisten – deutsche glaube ich – der Sache auf den Grund zu gehen versuchten. Fazit: Shawne Fielding war nie Miss Texas.

Heute also wollte ich mich etwas schlauer machen. Was lag näher, als die gute Shawne auf der offiziellen Website der Miss Texas Organisation zu suchen. Gemäss Wikipedia (Anmerkung der Redaktion: der Wikipedia-Eintrag wurde zwischenzeitlich angepasst) soll die Frau Fielding-Borer ja Miss Dallas 1992, Miss Texas 1994 und im gleichen Jahr zweite der Miss USA Wahlen geworden sein. Nicht schlecht! Oder nicht wahr?

Auf dieser Seite jedenfalls ist der Name ‘Shawne Fielding’ weit und breit nicht zu finden. Und auch die Miss Dallas bzw. Miss USA Würden sind nicht zu verifizieren.

Doch als ich mir den neusten Blogeintrag von Shawne etwas genauer ansah, entdeckte ich eine höchst interessante Information:

Da behauptet doch die Frau Ex-Botschafter tatsächlich, ihre Busenfreundin Sylvia Lafranchi sei Ex-Miss Schweiz. Zwar schreibt sie ‘Mrs. Switzerland’, aber die Mrs. Wahlen sind mir unbekannt. So weit ich weiss, ist eine der Voraussetzungen zur Teilnahme an der Misswahl, ledig zu sein. Also nichts mit Mrs. Aber ganz sicher auch nichts mit Ex-Miss Schweiz Sylvia Lafranchi.

Bei so viel Phantasie drängt sich mir glatt die Frage auf, ob ich etwas falsch verstanden habe: reden wir hier etwa nicht von Miss Texas, sondern von Miss Excess, und ich hab’s einfach immer falsch verstanden? Könnte man ja leicht verwechseln…

Trotzdem, thanks, but no thanks…

PS: Wussten Sie eigentlich, dass ich der Weihnachtsmann bin? Ist im Fall echt wahr!



Montag, 22. Juni 2009, 06:54
Kategorie: Missen Dissen

Freisinn und Frausein verboten!

Die schweizweit (?) bekannte Sylvia Lafranchi (schaffte es ja haarscharf nicht in den Berner Kantonsrat und turtelt nun mit dem SVP-Möchtegern-Bundesrat Hess durch die Gegend) bringt der FDP wohl nicht nur Freude und Segen. Denn Freisinn und Frausein ist neuestens verboten. Ab sofort, auf Geheiss von Frau Lafranchi. Wehe dem, der auf www.freisinnundfrausein.ch zugreifen will. Eine harsche Zugriffsverweigerung ist die Quittung.

Ich dachte zuerst, diese unfreundliche Zurückweisung erfolge aufgrund meines Geschlechts. Aber auch meiner Mitarbeiterin erging es nicht besser. Es drängt sich also die Frage auf, ob sich die Sylvia von der politischen Szene abwendet und nun endgültig zur professionellen Social-Lady mutiert, oder ob sie mit ihrem Erich Hess eine neue Partei gründet. Leider konnte die FDP-Parteiführung bis zum Ladenschluss keine brauchbaren Angaben machen. Aber ich bleibe natürlich dran.



Freitag, 03. April 2009, 23:12

Was macht eigentlich unser Berner D-Promi Sylvia Lafranchi?

Ja, das waren noch Zeiten, als sich Sylvia Lafranchi für den Berner Stadtrat in Szene setzte. Ob es ihr Interview in der Sonntagspresse war, dass es nicht gereicht hat, wissen wir nicht.

Obwohl sie auf ihrer Homepage immer noch der Meinung ist, dass Bern sie braucht, setzt sie neue Prioritäten: sie geht in Zürich in den Ausgang (sie manikürt sich fürs St. Germain) und wurde Busenfreundin von Shawne Fielding. Das macht mir Angst. Verlieren wir hier in Bern schon bald eine Prominente (?) an die Zürcher?

Ach, übrigens, was wohl mit der Frisur passiert ist?



Freitag, 30. Januar 2009, 22:06
Kategorie: Allgemein, Politik

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