Heute stellen wir euch Sydney Schera vor. Er strengt sich immer ganz besonders an, etwas Runzeln zeigen zu können. Na ja, derjenige, der nicht an der Mister-Schweiz-Wahl teilnimmt, kann es sichtlich besser. Da kann sich der andere komische Bär noch so anstrengen.
Die Mister Schweiz Kandidaten geben alles, sie sind sich für nichts zu schade. Und trotzdem reicht’s zu nichts. Für die meisten nicht mal zu einer Freundin. Doch nun wissen wir auch weshalb.
Wir fassen zusammen: die Freundin, soll zuhause auf den eitlen Gockel warten, ihm Frühstück ans Bett bringen, bei seinem Augenzwinkern dahinschmelzen, dem Vielbeschäftigten auf die Combox sprechen und umgebaut sein wie die 45-jährige Pam Anderson.
Hallo Freundinnen in spe von einem künftigen Ex-Mister-Schweiz-Kandidaten, wo seid ihr? Euch geht grad was durch die Lappen!
Das sind sie nun also, die neuen Mister-Schweiz-Kandidaten:
Die Auswahl der Jungs sieht ganz nach dem Zufallsprinzip aus. Oder sieht da jemand ein aussergewöhnlich schönes Gesicht? Es musss also etwas anderes sein, das sie zur Mister-Wahl-Teilnahme qualifiziert. Und siehe da, die Oben-Ohne-Fots zeigen uns, dass alle, die nicht grad eine Wampe vor sich her tragen, unter den 12 Finalisten hätten sein können. Also immer noch Zufallsprinzip.
Unten-Ohne-Bilder werden uns zum Glück nicht gezeigt, denn wie’s dort bei Jungs aussieht, die an einer Mister-Wahl mitmachen, möchten wir gar nicht erst wissen. Man sähe ja sowieso nix. Wir müssen also weg von den Fötelis und die Texte zu den Jungs lesen. Und endlich werden wir fündig! In diesem Jahr wurden die Mister-Kandidaten nicht nach ihrem Aussehen ausgewählt, sondern nach ihren erlebten Schicksalsschlägen. Haltet euch fest, denn jetzt wird’s richtig traurig: Eine Mutter wurde vom Hund gebissen, einige Mütter starben an Krebs, einer hat eine 44-jährige Partnerin, eine Mutter verübte Suizid, viele Kandidaten sind Scheidungskinder, haben adoptierte Geschwister und einer hat gar abstehende Ohren. Wir werden uns daher zurückhalten, diese armen Kandidaten zu hart zu beurteilen. Schliesslich können sie nichts dafür, dass sie nun so mit ihrer Geschichte und ihren verschrobenen Gesichtern in den Medien portraitiert werden.