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Stéphanie Berger

Die Fischer von Santa Tillata

Klar, an dieser UGG Australian Fashion Show kürzlich ging es vor allem um Andres (Peter Rapper) Andrekson und Ronja Räubertochter. Und dann auch noch ein bisschen um Fashion. Trotzdem ist es auch bei solchen Anlässen immer interessant, sich anderntags kurz den Fischern von Santa Tillata (Fotographen von tilllate.com) zu widmen und deren nächtlichen Fang, respektive Beifang, im Netz zu sichten.

Zum Beispiel dieses härzige Blumenmeitli links. Offenbar hat es den Laden fertig gewischt und durfte nun auch mit in den Ausgang.

Und hier zappelt bereits die nächste Ex-Miss im Netz: Von aussen ist es zwar Brigitte Nielsen, aber es soll Stephanie Berger drin sein, gemäss Text. All ihre bisherigen Berufs- und Nebenberufsbezeichnungen hier aufzuführen, würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Die hat ja bereits restlos alles mal versucht und nirgends wirklich Erfolg gehabt, oder wie sie selber in einem Interview mit Frank Baumann mal meinte: “Die Leute haben ein Problem, wenn eine soviele verschiedene Talente hat wie ich und dazu noch gut aussieht.” Tja, so kann man es auch sehen. Es wird, einmal mehr, an uns liegen.

Dem selbsternannten Style-Experten Clifford von Lilienthal sollte mal jemand diskret ins Ohr flüstern, dass man gewisse ganz lässige junge Party-Posen besser auch den ganz lässigen jungen Teenagern überlassen sollte.

Dafür weiss er, wie man ganz locker und ungezwungen auf einem Sofa posiert und dabei sicherstellt, dass garantiert niemand die tolle neue Armbanduhr übersieht. Was das jedoch mit Style zu tun hat, entzieht sich unserer Kenntnis.

Ein weiterer Trend, der an diesem Abend beiläufig beobachtet werden konnte: Mann trägt wieder Halsk(l)ette. Dieser Herr hier zum Beispiel grad das Modell „Karin Lanz“.

Und zum Schluss noch ein Föteli, welches ein noch üblerer Klatschreporter als ich eigentlich nehmen könnte, um zu „beweisen“, dass Furss tatsächlich nur ein Furz in einer Laterne ist und Stress eigentlich mit einer ganz anderen was hat. Aber keine Angst, es ist sicher nur eine Kollegin. Miss Visilab, die ewig 24-jährige, wäre aber sicher froh gewesen um ein Föteli von ihr und Alonso, das nur halb so eindeutig gewesen wäre. In diesem Sinne: Nastrovje oder Skål, alter Schwede!


You Can Do It If You Really Want

Die Referentin mit Pfiff hat wieder gesprudelt. Diesmal im Politmagazin von Linda Fäh. Feuer und Stroh passen schliesslich wunderbar zusammen. Sicherheitshalber stand Frau Regula Stämpfli schon mal nahe am See, um einen unnötigen Einsatz der Romanshorner Feuerwehr zu vermeiden. Selbst ist die Frau!

Zum Glück fand das Spektakel ohne Linda Fäh statt, denn Regulas Auftritt hätte möglicherweise eine Kernschmelze in Lindaleins Kopf ausgelöst…

…denn obwohl Stroh und Wasser nicht wirklich dafür bekannt sind zu schmelzen, ist bei einer Ex-Miss immer alles möglich. Das führen uns Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit immer wieder vor Augen:

- Ex-Miss-Züri, 19-jährig und Hohepriesterin der Körperpflege, Nathalie Raguth, schreibt ein Buch über ihr Leben als Miss Zürich, Miss-Schweiz-Kandidatin 2010 und Model
- Ex-Miss-Schweiz und extensive trauernde Ex-Lebenspartnerin von Steve Lee möchte sich am Arthur Findlay College in Stansted zu einem Medium ausbilden lassen (warum nicht gleich bei Uriella?)
- Ex-Miss-Schweiz Stéphanie Berger wird offiziell Stand-up-Comedian (inoffiziell war sie’s ja schon seit 1995)
- Ex-Miss-Schweiz-Kandidatin Jennifer Hurschler gibt im Cash-Börsentalk Wirtschaftstipps
- Ex-Miss-Schweiz Linda Fäh moderiert eine Politsendung (warum also nicht auch eine Kernschmelze in ihrem Kopf?)


FFF

Wer vergangenen Mittwoch an der Büsser-Premiere im Kaufleutener Festsaal war, der wird den Titel dieses Beitrags gezwungenermassen mit dem Thema des Abends assoziieren: Ficken, Ficken, Ficken (Ingo Appelt lässt grüssen).

Was aber wirklich damit gemeint ist: Fools, Friends & Family. Wir repräsentierten die Gruppe der Fools. Die restlichen 973 Anwesenden gehörten der zweiten und dritten Gruppierung an.

Kein Wunder, geriet der Abend zum Heimspiel mit inszeniertem Freudentaumel. Das Ganze kam uns weitgehend vor wie die Darbietung des Klassenclowns auf dem Betriebsfest. War es ja auch. Radio Energy war an diesem Abend jedenfalls garantiert nicht auf Sendung, sondern huldigte in Vollbestand ihrem sendungsbewussten Mitarbeiter.

Aber so gut wie Ex-Miss-Schweiz/Model/Moderatorin/Mami/Schauspielerin/Comedian Stéphanie Berger ist Büsser alleweil. Nur, ist das eine Referenz? ‘Ich bin mit einer Ex-Miss auf Augenhöhe’. Und das im zarten Alter von 26 Jahren. Dabei hätte das Leben noch so viel zu bieten.

Einiges aus Büssers Programm war uns bereits aus der Talentshow bekannt (klatschheftli.ch berichtete). Damals «verriet» Stefan Büsser zwar gegenüber dem Promiagent, dass der Auftritt an der Talentshow kein Auszug aus dem Programm gewesen sei. Sure….

Die türkische Göttin mit Bart oder die Schenkelklopfer über die letzten Worte vor dem Tod, beispielsweise, kannten wir alle schon von der Talentshow. Bis auf einen. Der war wirklich gut.

In Zürich West sagte einer zum Kollegen: «Ey, Dejan…!»

Blöderweise kam dann noch die Pointe: ‘Warum trägt deine Mutter einen Schnauz?’

Ansonsten erinnerte der Inhalt des Programms weitgehend an die Aufarbeitung der ‘Wet Dream’-Phase eines Spätpubertierenden.

Noch ein kleiner Experten-Tipp für den nächsten Auftritt: Die Miss-Wahl besteht nur noch aus 12, nicht mehr 16 Kandidatinnen. Egal aus welchem Winkel man die Wahl betrachtet. Aber dieser kleine Fauxpas ist wohl auf temporäre akute Blutleere im Hirn zurückzuführen.

Wie es sich gehört für ein anständiges Familienfest, wurden am Schluss allerlei Beteiligte verdankt. Also die wichtigen jedenfalls. Dazu gehörten auch Protagonisten der kurzen Videoeinspielungen – Roman Kilchsperger, Markus Gillis Tele Züri, die Truppe von Glanz&Gloria und der Mike Shiva. Nicht verdankt wurden Giaccobo/Müller. Die haben das schliesslich auch nicht nötig, diese arroganten Säcke (ihr Statement war übrigens das Highlight des Abends).


Freitag, 18. März 2011, 07:00

Du hast die Haare schön…

…oder auch nicht.

Es scheint ja zurzeit die Coiffeur-Schere in den Schweizer Promi-Kreisen zu kursieren. Als erste hat uns Anna Maier über ihr grosses Wagnis und den Gang zum Frisör erzählt. Mal ehrlich, hätte sie nichts gesagt, wäre es wohl auch niemandem aufgefallen.

Bild: Sandro Bross

Womit aber nicht gemeint sein soll, dass auffallende Kurzhaarfrisuren besser sind als die *jööööö* brave ich-hab-jetzt-nen-neuen-Mann-geheiratet-und-ändere-jetzt-meinen-Stil-ungemein-Variante von Maier. Aufgefallen durch ihre Haare sind nämlich vor Kurzem gleich zwei Ex-Missen. Da kümmert sich Melanie Winiger zurzeit wohl doch besser um ihr Füdli (Waterloooo….), als einige sich um ihr Haupt. So nämlich die zurzeit in Australien weilende Withney Toyloy und die lustige Stéphanie Berger:

Bild: ZVG via blick.ch

Stellt sich a) die Frage, ob Toyloy Rihanna nacheifert?

und b) Stephanie Berger vielleicht Agyness Deyn?

Die allerwichtigste Frage c) wäre dann, wer demnächst mit einem Rihanna/Agyness Frisuren-Verschnitt auftauchen wird, um allen anderen die Show zu stehlen?

Würde dann etwa so aussehen:

Bild: blick.ch


Mein Tipp: Sven Epiney hat schon längst eine Veränderung nötig und könnte mal wieder etwas Pepp von Hairstyle Vreni vertragen, zudem steht ihm blondes Haar ausgezeichnet.

Natürlich wäre der Schnitt auch etwas für unseren Preisüberwacher und Kurzhaarfrisuren-Trendsetter Meierhans. Keine Frage.

Wann wird die Schere wieder zuschlagen? Es bleibt spannend!


Freitag, 29. Oktober 2010, 07:21
Kategorie: Frauen, Missen Dissen
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