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Stephan Weiler

Täschli-Jobs

Wir kennen es aus der Gala-Gattung: Victoria Beckham trägt eine Tasche und bald trägt sie die ganze Bahnhofstrasse.

Mit Schweizer Promis hat dieser direkte Nachahmungseffekt bislang noch nicht funktioniert. Wenn Anita Buri eine Tasche trägt…

…dann trägt sie nachher höchstens noch Bianca Bauer:

Daran kann nicht mal der lustige Taschentanz auf Anitas Website was ändern:

Wie war das noch mal, BlemBlem-Taschen?

Vielleicht sollte man zur Absatzsteigerung das Szenario wechseln: Statt Blemblem-Taschen BlingBling-Taschen für 4500 CHF und statt einer Ex-Miss Schweiz die neue Freundin des wohl langweiligsten Ex-Mister-Schweiz aller Zeiten:

Mit nur zwei Einträgen in der Schweizer Klatschdatenbank (1. Neue Liebe, 2. Erster Roter Teppich) ist Alena Schreiner etwas unverbrauchter als Taschenbotschafterin.

Vielleicht kann sie ja das schweineteure Steinlitäschli, mit dem man gemäss Blick «beim Abtanzen im Club oder in der Oper glänzen kann» an die Frau bringen.

Wie sich Alena als angehende Kindergärtnerin ein solches Chindsgitäschli leisten kann, ist schleierhaft. Ihr Chemie-studierender Chäfer wird es ihr nicht geschenkt haben. Der ist selbst pleite und nun schnappt sie ihm auch noch die TJs (Täschli-Jobs) weg…


Samstag, 16. April 2011, 07:00

Mister Schweiz vergisst den Pool

Unser neuer Mister ist bereits voll im Stress. Erst durfte er seine Amtkollegin Miss Crook kennenlernen. Dann machten die beiden schönsten Schweizer zusammen Fötelis:

Und dann ging es für den Mister Schweiz ab auf Tour mit einem Büromateriallieferanten. Zu den beehrten Büros gehörte auch eine bekannte PR-Agentur. Als Assistent musste Luca Ruch nicht mal Papier schleppen, sondern lediglich Mitbringsel. Diese überreichte er den Arbeitenden im PR-Büro. Ohne Kuss (!). Aber Prosecco (aka Energy-Drink), Rose und Schokolade (aka Schikoldae) sollten reichen.

Ein Blick auf die Sponsorenliste zeigt uns aber, dass Luca hier so Einiges zu unterschlagen haben scheint.

Wir sind überzeugt, die PR-Agentur hätte sich auch tierisch über einen Softub-Pool im Büro gefreut… am besten mit einem Katzenbaum als Sprungbrett daneben, so wie das der Mister Weiler in der Stube hatte

Bild: SI Online

That’s how it goes.


Freitag, 15. April 2011, 10:55

Nackt noch langweilig

Echte Langweiler haben es schwierig. Das musste auch unser Vorzeige-Weiler Stephan einsehen. Denn als Langweiler kriegt man keine Aufträge und ohne Aufträge kein Geld. Wie um Himmelswillen soll denn unser Neo-Studi so jemals seinen Dr. der Langeweile erlangen.

Etwa mit käuflicher Liebe?

Das gleiche muss sich auch das St.Galler Tagblatt gefragt haben und ist der Sache auf den Grund gegangen:

Die Meldung, dass Weiler eine neue Freundin hat, wurde von Weiler selber angestossen. Dazu servierte er höchstpersönlich Halbnacktbilder von sich und seiner Freundin – in der Hoffnung, sich damit wieder ins Gespräch zu bringen. So etwa: «Seht her, mich gibt es noch. Ich lasse für euch die Hose runter. Ich bin frisch verliebt. Schaut mich doch wenigstens an – ich zeige euch auch meine hübsche Freundin im BH…»

Bild: Andi Portmann via 20min

Irgendwie können wir uns diesen Schrei nach Aufmerksamkeit nur mit den Nachwirkungen seines winterlichen Baumcrashs erklären. Nachdem er Ende Januar auf den Skiern in einen Baum gefräst ist und sich dabei einen Arm brach, musste er starke Medis schlucken («Ich kann mich schlecht konzentrieren und bin vollgepumpt mit Medikamenten.»). Das muss sie sein, die Erklärung für diesen Schrei nach Aufmerksamkeit: Er ist immer noch benebelt von dem Medis…

Dass er, statt seine Liebesgeschichte zu verkaufen, besser mal eine Website als Langeweile-Guckloch wie der Social Tobler einrichten würde, ist ihm offensichtlich noch nicht in den Sinn gekommen: http://www.stephan-weiler.ch


Mittwoch, 09. März 2011, 07:00
Kategorie: Misters Dissters

What the f***?

Kann sich noch jemand an Stephan Weiler erinnern? Der war als Mister Schweiz mal total berühmt im Fall der Fälle. Heute trifft man ihn eher an sehen-und-gesehen-werden-rumsteh-und-in-die-Kamera-lächel-Verandstaltungen wie der Prominight oder er eifert seinem Mister-Kollegen Steven in Sachen Denkerpose nach (einfach die Kriegs- ähm die Gesichtsbemalung ist noch nicht ganz so ausgeprägt). Weiter sehen wir Stephan öfters als Traumschwiegersöhnchen in Grossmutter’s Strickjäckchen mit Hirn – also er tut jedenfalls so…

Nun hat der Stephan mit seinen Kumpels ein Reisli nach Belgien gemacht und die Fotos davon der Weltöffentlichkeit via Facebook zur Verfügung gestellt. Zwischen all den üblichen, belanglosen Bildchen haben wir dann etwas ganz schmutziges und verruchtes entdeckt. Wir fragen uns, ob er damit sein Langweilerimage ablegen möchte, ob das mit der Denkerpose alles nur Tarnung war oder ob wir den Spassfaktor dieser Reiseunterhaltung einfach nicht verstanden haben.


Mittwoch, 29. Dezember 2010, 08:57
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  • Selten so gelacht! Hier gehts zum ganzen Artikel in meinem Leibblaettli dem...
  • “… und ist doch in aller Munde”. Also ich lass die bei mir...
  • Was mich an diesem Bild irritiert ist nicht Carly oder der Zigarettenhalter,...
  • @Mike: Gute Frage! Weiter oben behauptet der “BANKER” sie verbessere...
  • Ich denke, man muss auch vollends zu gedröhnt sein, um mit so einem Carli überhaut...
  • Spielt die (Lohan) jetzt in einem Zombiefilm, so wie die auf dem Foto aussieht...
  • Ich muss leider feststellen, dass sich Carlis Frauengeschmack nicht zum Guten...
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