Klatschheftli.ch

Shawne Fielding

Von BJ Hyatt

To have one at the waffle

Zu Ehren unserer Ehren-Texan-Cow-Swiss Shawne Fielding machen wir heute im Titel einen auf Freestyle-Englisch. Was so viel heissen soll, wie “einen an der Waffel haben”. Man könnte in Analogie zu Shawnes Deutschkenntnissen z.B aber auch sagen “it snowed her into the wheat” oder “she has a screw lose”. Anders kann man den geistigen Zustand einer der publicityträchtigsten und sendungsbewusstesten – obgleich doch so bedeutungslosen und inhaltsfreien – Zeitgenossinnen nicht beschreiben.

Was Frau Fielding im gestrigen Doppelpunkt mit Roger Schawinski zum Besten gegeben hat, liesse Uriella zu ihren besten Zeiten heller als ihr Gewand erblassen.

Zuerst war ich etwas verwirrt, als Shawne ihrem bekannten umfangreichen Berufskatalog neu die Tätigkeit “activist” beifügte. Ich fragte mich, ob das etwas mit ihrem neu entdeckten Umweltbewusstsein zu tun hat. Im Verlauf der Sendung wurde dann aber zusehends klar, worauf sich diese Bezeichnung bezieht.

Aktivisten zeichnen sich bekanntlich häufig dadurch aus, dass sie extremste, um nicht zu sagen absurde Positionen vertreten. So gesehen ist Shawne die Mutter aller Aktivistinnen.

Dass sie geboren worden sei, um von den Männern angebetet zu werden, hätte sie in der Pubertät herausgefunden. Scheinbar ist sie in dieser Entwicklungsphase stecken geblieben. Sie bzw. ihr Ex Charlie Williams hätten die Aktivitäten der Schweizer Botschaft in Berlin finanziert! Klar, wer sonst. Die CHF 45′000 Unterhaltszahlungen pro Monat (!!) seien nicht genug, sie verlange das Doppelte. Neunzig Riesen vor die Säue.

Auch die Äusserungen zur Trennung waren einmal mehr vom Feinsten. Am vergangenen Valentinstag wurde die Trennungstragödie theatralisch auf Facebook inszeniert – mit Shawne als unschuldigem Opfer. Gestern die dezidierte Aussage: Ich habe Thomas verlassen. Im Juli im TalkTäglich auf TeleZüri die Ansage, die Kinder seien dann ab August wieder bei ihr, es stimme gar nicht, dass Thomas das Sorgerecht zugesprochen worden sei. Gestern nur noch ein kleinlautes Geständnis, sie werde für das Sorgerecht kämpfen.

Der Fundus an Peinlichkeiten ist fast grenzenlos. Doch dieses Mal können keine sprachlichen Barrieren und Missverständnisse für gemachte Aussagen verantwortlich gemacht werden. Das ganze Interview wurde in Shawnes Muttersprache geführt. Was natürlich noch lange nicht heisst, dass sie auch wirklich weiss, was sie den lieben langen Tag so alles erzählt. Zumindest hoffen wir das für sie.



Montag, 23. August 2010, 13:56
Kategorie: Frauen
Von BJ Hyatt

Don’t mess with Switzerland

Vor über zwanzig Jahren bin ich mal durch Texas getuckert, einfach so. Immer und überall fielen mir damals solche oder ähnliche Schilder mit immer demselben Slogan auf: Meine Neugierde wurde schnell befriedigt – es handelte sich um eine staatliche Kampgane gegen Umweltverschmutzung. Offensichtlich war es damals gang und gäbe, dass man seinen Müll aus dem offenen Autofenster entsorgte. Ich geh mal davon aus, dass George W. diesem Hobby nach wie vor frönt.

Ein knappes Vierteljahrhundert später scheint die Message auch bei Texas-Export Cowgirl Shawne Fielding angekommen zu sein:

Das finden wir kolossal lobenswert, obwohl Shawne nicht eben zu den ‘early adopters’ gehört. Altpapier, Karton, Glas, PET Flaschen, Milchflaschen, Dosen, Batterien, Altöl, Kleider, Schuhe etc. werden hierzulande wie selbstverständlich gesondert und umweltschonend entsorgt. Und das bekanntlich seit dem letzten Jahrtausend.

Aber den dringlichen Hilferuf von Shawne wollen wir natürlich nicht abschlagen. Deshalb hier unsere ganz speziellen klatschheftli.ch-Entsorgungs-Tipps:

- Heisse Luft: eignet sich vorzüglich, um in den kälteren Jahreszeiten Unterstände für die Obdachlosen zu heizen. Da in rohen Mengen vorhanden, dürfte es kaum zu einem Engpass kommen;
- Belanglose YouTube-Filmchen: da diese keine direkte Verwendung mehr finden, soll das Pentagon grosses Interesse signalisiert haben. Endlich eine valable Alternative zum verpönten, menschenverachtenden ‘Waterboarding‘.
- Flüge nach Texas: am besten nur einfach buchen, First Class natürlich, alles andere wäre zu billig für die Umwelt.
- Halloween-Kostüm: kann zum Mehrmalstragen weiter gegeben werden. Micheline Calmy-Rey wäre bestimmt eine dankbare Abnehmerin, die trägt auch gerne ausgefallene Klamotten.

Übrigens, unbestätigten Gerüchten zufolge soll Shawnes Noch-Ehemann letztens öfters in auffälligen T-Shirts gesichtet worden sein (also schon nicht gerade die vom Piero Esteriore imfall…).



Dienstag, 03. August 2010, 07:40
Kategorie: Frauen
Von BJ Hyatt

To be or not to be….

…so full of oneself. Ist hier echt nicht die ‘question’. Denn das hat Shawne drauf, wie keine(r) sonst. ‘Ick kann äigentlick nickts, aber ick tu immer so, als wär ick ricktig gut und wicktig…..oh yeah…I’m a real proud Texan…äähm…I’m a real proud Swiss…und ick bin soo fucking schön und highly educated….drum habe die Leut Angst, mit mir zu sprecken’…oder so ähnlich (die Aussage ist natürlich von uns relativ frei erfunden, bzw. interpretiert. Sonst würde die Interpunktion ja auch kaum stimmen…).

So much for the dream! Und jetzt for die Reality. ‘Ick weiss nickt worum, aber ick neulick immer im TeeVee auftreten und strange things erzählen darf…ick bin such a wonderful product…ick hab ein website where you cannot find anything of any relevance!. I used to have great videos of me shooting guns or beim Zahnarzt…that’s all so fucking relevant…abr ick bin jetzt fucking serious! look at me!’

Ok, wir wissen es: SAUREGURKENZEIT! Da fressen die Teufel Fliegen…ähhm…die Medien Scheisse! Nur blöd, wenn das Timing irgendwie nicht so stimmt: da wurde vor einiger Zeit ein Bericht für die Rundschau gedreht – angesichts dieses Inhalts nunmehr wohl eher die Schundschau – in dem die medial verbreitete Bezeichnung der Verbindung mit Thomas Borer als Krebsgeschwür als ‘politically incorrect’ bezeichnet worden ist. Von Shawne. Um dann einen Tag nach Ausstrahlung selbigen Berichts im Liveauftritt auf TeleZüri zu erwähnen, dass frau diese u.E. äusserst differenzierte Aussage jederzeit wiederholen würde. When the shit hits the fan….

Was man sich sonst noch so an Peinlichkeiten zu Gemüte führen durfte, wollen wir hier gar nicht wiederholen bzw. aufbereiten. Für alle Masochisten unter unseren Lesern kann das intellektuelle ‘Waterboarding’ hier und hier zelebriert werden.

Übrigens, das mit dem ‘An-Partys-gehen-nur-gegen-Bezahlung’ ist unseres Wissens keinesfalls bloss ein ‘rumour’, wie sie behauptet….hat uns eine gut unterrichtete Quelle berichtet.



Sonntag, 18. Juli 2010, 08:35
Von BJ Hyatt

Charity at its best!

Plötzlich geistert sie wieder durch unsere Medien, wie Phönix aus der Asche: unser Cowgirl Shawne. Den Anfang hat das Interview in der annabelle gemacht, über das wir gerne berichteten – schliesslich war die Shawnsche Funkstille schon fast unerträglich. Im Gespräch mit der annabelle war das Thema Scheidung noch tabu. Umso mehr erstaunte das kurz darauf folgende mediale Trommelfeuer: eine öffentliche Abrechnung mit ihrem Ex Thomas Borer, geradezu ein Massaker.

Wie es zum plötzlichen Sinneswandel kam, entzieht sich unserer Kenntnis. Ausser natürlich, dass pathologischer Geltungsdrang ausgelebt werden muss. Speziell interessant fanden wir die vernichtenden Aussagen im Kontext mit dem Valentinsschwank. Wie kann einen bloss solch grenzenlose Traurigkeit überkommen, nachdem man angeblich soeben von einem Krebsgeschwür befreit worden ist? Aber was soll’s, es war ja auch nicht die Scheidungsklage, sondern das Begehren auf gerichtliche Trennung, welches ihr Noch-Mann eingereicht hatte. Und dieses Begehren wurde ihr kaum persönlich durch Ihren Gatten am Valentinstag überreicht, sondern die Gerichtsvorladung kam wohl eher per Post. Nur kommt die Post am Sonntag nicht. Und Valentinstag war dieses Jahr an einem Sonntag. Also, das mit der Kohärenz üben wir noch ein Bisschen.

Das gilt auch für die vielen Berufe von Shawne. Gemäss Ihrer Webseite ist sie “Mother, Model, Actress, Comedian, Writer, Commentator, Life Style & Fashion Icon and Charity Lady and Talk Show Host”. Im kürzlich erschienen Weltwoche-Interview ist sie nur noch Mutter, Model und Schauspielerin. Nun gut, Mutter lassen wir gelten. Wann und wo der ganze Rest stattfindet oder stattgefunden haben soll, wissen die Götter.

Ach ja, Charity Lady lassen wir seit dem besagten Weltwoche-Interview auch gelten. Immerhin macht Shawne dort folgende visionäre Aussage: “Ich habe stets versucht, meine mediale Präsenz zu maximieren, um damit auf die Armen und Bedürftigen aufmerksam zu machen.” Gut erkennbar beispielsweise auf diesem Bild:

Und wir Tölpel wurden bis anhin nicht aufmerksam. Entschuldigt bitte, liebe Arme und Bedürftige, mea culpa!



Donnerstag, 01. Juli 2010, 11:08
Kategorie: Frauen
Von BJ Hyatt

A Quantum of Fame

Erst kürzlich wurde sie uns als neuer Teppichetagen-Top-Shot präsentiert: Ex-Vize-Miss Xenia Tchoumitcheva war für ein zweimonatiges Praktikum bei einem Hedgefonds nach London ausgewandert. Der Aufgabenbereich dürfte ähnlich anspruchsvoll gewesen sein, wie vermutlich jener einer anderen, nach Manila auswandernden, Ex-Miss.

Thomas Buchwalder/Schweizer Illustrierte

Nachdem die Xenia also die Karriere-Leiter in der Finanzwelt in Windeseile erklommen hatte, wendet sie sich nunmehr ihrer wahren Berufung zu: sie wird….genau, Sie haben es erraten!….Schauspielerin! Andere Vertreterinnen aus der Missengilde haben es längst vorgemacht – Erfolg garantiert.

Geradezu epochale Erfolge durften Lauriane Gill (aka Lauriane Gilliéron) und Karin Lanz für sich verbuchen: Kürzestauftritte in Hollywood-Produktionen! Karin Lanz gar im letzten James Bond Epos – gefühlte zwei Nanosekunden lang.

Und nun kommt also Xenia. Und sie steigt gleich ganz dick ins Geschäft ein – eine Produktion mit ‘Desperate Housewives’ Star Eva Longoria! Wir spekulieren mal, worum es gehen könnte. Die beiden drehen die Folgeserie von ‘Desperate Housewives – ‘Desperate Ex Miss Candidates’. Da gibt’s bestimmt auch noch einen kleinen Part für die Dame aus Texas, ihres Zeichens “Mutter, Model und Schauspielerin“. Und natürlich Ex-Mrs.



Von BJ Hyatt

Was macht eigentlich…

…Shawne Fielding, haben wir uns kürzlich gefragt. Seit der cross-medial inszenierten Trennungsposse vom vergangenen Februar ist es recht still geworden. Kürzlich ein medialer Auftritt an einem Pferderennen, aber sonst? Nicht viel, v.a. nicht viel so wundervoll Belangloses, wie wir es während Monaten auf Shawnes Homepage, auf ihrem Blog, in ihrem YouTube Kanal oder ihrem Facebook-Profil geniessen durften.

Umso mehr freut es uns natürlich, dass die annabelle kürzlich ein längeres Interview mit Shawne Fielding publiziert hat – unter der Rubrik Kultur wohlverstanden. Auch dieses Interview ist einmal mehr eine Ansammlung von ‘Shawneismen’, wie sie ihre verbalen Ergüsse zu nennen pflegt.

Fangen wir mit unserem Disclaimer an: “Solange die Leute über mich reden und meinen Namen korrekt aussprechen, solange beunruhigt es mich nicht, was sie reden.” Sozusagen eine ‘carte blanche’ für klatschheftli.ch, vielen Dank.

“Schauen Sie, ich bin wie ein Picasso-Gemälde: ein grossartiges Stück Kunst, das ganz viele verschiedene Elemente und Ebenen enthält.” Kunst i.S. von künstlich lassen wir gelten. Und von Picasso weiss man ja, dass er sehr unterschiedliche Phasen durchlebte. Solche, die seine Genialität aufleben liessen und solche, die eher verwirrten.

“Ich weiss, was ich bin – sexy, lustig, schön und intelligent.” Da fehlt doch was…genau, bescheiden.

“Ich will eine Botschaft in die Welt stellen. Das ist mir wichtig.” Das ist doch mal eine Ansage. Ähm…welche Botschaft? In welchem Land? Für welches Land?

“Ich bin jetzt so fucking selbstbewusst, das können Sie sich gar nicht vorstellen!” Doch, das fucking können wir.

“Ich bin ein Tempel – wenn man sich nicht selber anbetet, wer tuts sonst?” Wir wussten gar nicht, dass man Tempel anbetet. Aber die Frage, wer es tun soll, ist schon berechtigt.

“Wer sich selber nicht wichtig findet, den finden andere auch nicht wichtig.” Komisch, wir z.B. finden Shawne Fielding nicht wichtig.

“Ich war unter einer dunklen Wolke, fühlte mich hoffnungslos und sehr unsicher. Ich bin tief gekränkt und angeschlagen.” Diese Aussage ist insofern interessant, als wir ja seit kurzem wissen, dass Shawne seit letztem Sommer einen neuen Mann an ihrer Seite hat und sich angeblich wie ein Teenager fühlt. Haben wir auf dieser Zeitachse etwas verpasst?

“Ich kam aus dem Nichts – und schauen Sie, wo ich jetzt bin.” Wir schauen. Und können nichts sehen.



Samstag, 05. Juni 2010, 11:10
Von BJ Hyatt

The Bo(u)r(n)er Conspiracy

Protokoll einer vermeintlichen Verschwörung, nicht ganz von Anfang an, dafür mit nostalgischem Bild: thomas-borer-shawne-fielding-eda-cup-1997
- die Kolumnistin Hildegard Schwaninger berichtet über den Weihnachtsapéro bei den Borer-Fieldings. Fazit: gelungene Party, getrennter Weihnachtsurlaub;
- klatschheftli.ch amüsiert sich über einen Tweet von Shawne Fielding und bastelt wie üblich ein kleines an den Haaren herbeigezogenes Geschichtchen…;
- Shawne jettet wie gewohnt in der Welt umher und lässt uns über diverse Kanäle an ihren Abenteuern teilhaben. So erfahren wir über Twitter u.a., dass sie in Köln ist und ihre Kinder, ihr Zuhause und “my man” – man beachte, nicht etwa “my husband” – vermisst, um dann ein paar Tage später von roten Rosen vom “husband”, Champagner und Agent Provocateur Bescherungen zu berichten;
- vor einer Woche reagiert Shawne auf die oben erwähnte klatschheftli.ch-Geschichte – einen Monat nach deren Erscheinen – und informiert klatschheftli.ch über die neue Liaison ihres Mannes – notabene mit Namen der Auserwählten;
- klatschheftli.ch entschliesst sich, die erhaltene Information aus Rücksicht auf die Privatsphäre nicht zu verwerten;
- eine Woche später, also vorgestern, erfolgen die schon fast legendären Facebook-Einträge – die Beziehungskrise wird der ganzen Welt effektvoll präsentiert: Scheidungspapiere am Valentinstag;
- die Schweizer Medien nehmen den Ball auf und berichten;
- Thomas Borer berichtigt: es sei ein Trennungsgesuch eingereicht worden und zwar schon am 3. Februar…ähm…als nächstes würde dann eigentlich eine Vorladung des Gerichts folgen, nur werden selbige nicht an Sonntagen zugestellt. Klingelt’s bei Ihnen schon?
- Busenfreundin und Berner Lokalpolitikerin Silvia Lafranchi ruft Shawne dazu auf, sich nicht den Medien zum Frass vorzuwerfen. Pikantes Detail: der Aufruf erfolgt nicht etwa privat, sondern auf der “Wall” von Shawnes Facebook-Profil – ein Profil, das der ganzen Welt, ob Facebook-befreundet oder nicht, zugänglich ist;
- kurze Zeit später sind sowohl die ominösen Scheidungs-Status-Updates, als auch der intime Freundschaftsrat von Sylvia Lafranchi verschwunden.

Das war unser Kurzlehrgang zum Thema “Wie inszeniere ich meine Trennung medial effektvoll”. Denselben Sachverhalt werden wir gerne zum Thema “Der kommunikative Super-GAU” wiederverwerten. Man muss schliesslich kosteneffizient arbeiten heutzutage.



Dienstag, 16. Februar 2010, 02:51

Be my Valentine

BJ Hyatt hat’s geahnt. Angel One hat’s geahnt. Inspiriert durch die schauspielerischen Aktivitäten seiner Frau, hat Thomas Borer gestern eine ganz besondere Valentinskarte geschrieben… während wir anderen Mädels mit herzförmigen Diddl-Tassen und in Gold gegossenen Rosen “beschenkt” wurden, hat er der Shawne zwar nicht gerade die Scheidungspapiere, aber ein schriftliches Gesuch um Regelung des Getrenntlebens präsentiert… schön, wie man “jemandem den Schuh geben” auch noch umschreiben kann.

Nach seinem Kampf mit Ringier hat er den Zeitpunkt wohl auch so gewählt, dass die neueste Ausgabe der Schweizer Illu bereits gedruckt war… und man mit dem fliegenden Simi als Titel dem aktuellen Geschehen nun ein bisschen hinterher hängt…

Shawne muss am Boden zerstört gewesen sein… naja, sie hatte wenigstens noch die Kraft, die Neuigkeiten auf allen möglichen Internetportalen darnieder zu schreiben… wenn man schon sitzengelassen wird, dann muss wenigstens ein bisschen Medienrummel dabei rausschauen. Und dabei helfen wir Dir gerne, liebe Shawne. Wir sind jedenfalls gespannt, mit welchem neuen Mann “Miss Texas Beauty Queen Finalist” künftig gesichtet wird. Hier einige Vorschläge meinerseits:

leevoss Steve Lee: bei Steves offensichtlicher Vorliebe für stilsichere Blondinen genügt ein 3 monatiger Solariumaufenthalt oder ein Topf Holzbeize und der Altrocker wird den Unterschied zu Brigitte kaum merken.

BB9_Piero Piero Esteriore: Wie Noch-Mann Thomas ein bekennender Ringier-Hasser und ähnlich wie Shawne ein Fashion-Icon. Ausserdem sehr gewillt, dieses Jahr noch zu heiraten. Ach, es wäre zu schön.

maurotuena Mauro Tuena: Shawne scheint ja auf Macht, Halbglatzen und furchteinflössendes Grinsen zu stehen… und aus der Schweizer Politszene erfüllt diese Voraussetzungen niemand besser, als der gmögige Mauro. Man stelle ihn sich vor, nachdem Shawne ihn einer Stilberatung unterzogen hätte…



Montag, 15. Februar 2010, 15:17
Kategorie: Frauen, Männer
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