Seit zehn Jahren schnipselt unser Promicoiffeur, Sandro Bross, Haare in seinem eigenen Salon in Baden. Dabei griff er oftmals zu unkonventionellen Methoden:
Das 10-Jährige muss natürlich gefeiert werden. Die Sause steigt am 28. November in der aargauischen Metropole Baden und der Aufmarsch an Promis lässt jede Prominight im Cheers Club im mondänen Volketswil hinter sich.
Denn es treten auf: Marianne Cathomen und Eve Kaye erstmals im Duett; Gabriel Palacios aus «The next Uri Geller» und Jeanette Eggenschwiler aus dem «TeleZüri Wetter».
Es wird gemunkelt, dass sogar Chris von Rohr in Begleitung seiner wüudä Naturfee erscheinen wird und – Achtung, jetzt kommt’s! – CvR werde seinen Turban lüften und Sandro werde ihm eine neue Frisur verpassen, ein schickes «Brösching».
Nur einen hat er vergessen einzuladen, seinen Figarobuddy Piero Esteriore.
Gestern war es wieder soweit. Jazzmin Dian Moore lud im T&M zum Couchgeflüster mit Promigästen. Diesmal sassen Zoe Torinesi, Graziella Rogers, Tim Wielandt und Sandro Bross auf der warmen Couch.
Es ging um wichtige Fragen wie, wer ist Zoe Torinesi überhaupt (wisst ihr’s?) oder wie kommen Hoden in Position.
Die Gäste haben sich gut geschlagen, doch die Show hätte auch mit Jazzmin alleine nicht an Unterhaltungswert verloren. Der Höhepunkt des Abends kam aber schon zu Beginn der Show – France Delon! Diese ähnelt zwar äusserlich stark Stéphanie Berger, ist aber im Gegensatz zur Miss Schweiz 1995 «the born Entertainer»!
Wo sind die guten alten Zeiten geblieben, in denen es EINEN Gewinner gab und der Rest Verlierer waren??? Doch was damals mit Xenia (die ja immerhin schärfer ist als alle HodelburriGrandjeanRigozzis zusammen) angefangen hat, wird von den nachfolgenden Vize-Missen jetzt ausgeschlachtet wie Sharon Tate von der Manson-family. Auch für die vermeintlichen Loser der Wahl stehen die Türen zum Ruhm nun weit auf. Ob als Unternehmersohn-Matratze, Hobbyjournalistin oder als Model…die Möglichkeiten sind mannigfaltig. Rekha Datta hat sich für letztere entschieden (obschon die anderen beiden sicher folgen werden).
Hinter dem jüngsten Shooting steht wieder der Erzbischof des schlechten Geschmacks: Sandro Bross. Der Figaro hüllte Rekha in eine Mischung aus Wild West-Nutte und Lovemobile des Schachclubs Hintergösgen. Besonders gefällt mir die Wahl der Location: ein schmuckes Parkhaus…so urban. Auch hier wird man ein paar Reifenspuren gesichtet haben, doch bis zum Pirellikalender, liebe Rekha, ist es noch ein weiter weiter weiter weiter weiter Weg
Traditionsgemäss wurde unser neuer schönster Schweizer Knabe am Sonntagmorgen für die SI fotografiert…ich hoffe, sie haben diesmal das Bild in der Badewanne weggelassen… brrrrrrrrrrrrrrrrrrr.
Zum Glück konnte der André ein paar Minuten länger schlafen; die Morgenrasur fällt ja weg… Da mir bei diesem Anblick schon fast die Muttermilch einschiesst, sorge ich mich ein bisschen um den armen Buben. Nun ist der Jüngling am Samstagabend ohne Schwimmveste ins Haifischbecken der Cervelatpromis geschupft worden und trifft dort nicht nur Meerjungfrauen sondern auch ein paar Grottenolme, die in seine Richtung schlängeln…Mister-Coiffeur Sandro Bross pirscht sich beispielsweise schon gefährlich nahe an ihn heran…