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Sandro Bross

VIP mal hier und VIP mal da

Klamottenladen-VIP-Eröffnungen liegen im Trend. Damit die Cervelats etwas zum Hingehen und die Fotographen was zum Fötelen haben. Und wir etwas zum Lachen.

Kürzlich eröffneten in Zürich Diesel und PKZ neue Läden. Natürlich beide mit einer VIP Eröffnung. Aber VIP und VIP ist (je nach Laden) nicht immer ganz dasselbe.

diesel1

Während bei Diesel immerhin Adrien Brody und Joseph Fiennes aufkreuzten:

diesel-brody

Der Fiennes übrigens immer noch mit derselben Frau, dem CH-Cervelat Maria Dolores Diguez. Wie es aussieht föhnen sich die beiden sogar zusammen die Haare. Er steht jeweils frontal und sie seitwärts zum Föhn.

diesel-fiennes-dolores

Aus der CH-Musikszene krabbelten immerhin die Lovebugs herum…

diesel-lovebugs

…und der Mister-Papi (Das Missen-Mami war übrigens auch da) Sandro Bross fand ein paar schön-föhn-frisierte bockstössige Himbeerbuben (Wort-Patent bei Patent Ochsner) zum spielen:

diesel-bross

Währenddessen lief man bei PKZ auf der Suche nach einem Gratis-Cüpli…

pkz-cuepli

voll in den Dillier-Hammer…

pkz-dillier

und in diese, längst vergessen geglaubte Legende aus einer CH Eurovisons-Nullrunde und diversen Blick-Stories…

Ein Blick-Link fehlt hier, weil gemäss dieser SRF Info diese Stories so hart waren, dass sie heute gar nicht mehr gezeigt werden dürfen.

pkz-gunvor

Junge sah man hier eher weniger, dafür viele “Junggebliebene” wie zum Beispiel diesen Herrn hier…

pkz-young

Wegen der gleichen Frisur hätten wir ihn um ein Haar mit diesem Kerl hier verwechselt…

justin-bieber

Wie sagte doch Bruno Ganz kürzlich im Blick: Ich kann dieses Geplapper an Premieren nicht ausstehen. Wir unterschreiben das gerne und fügen noch “und an VIP-Ladeneröffnungen” hinzu.

Am meisten Freude machten uns übrigens noch diese zwei Diesel-Gäste:

diesel-kids2


Dienstag, 19. März 2013, 07:00
Kategorie: Mode
Von

Glückwunsch, Alte!

Heute ist ein ganz besonderer Tag, heute wird gefeiert. Heute heisst’s nicht auf einen Espresso, nicht auf einen Whisky, heute heisst’s auf einen Schampus: das Flaggschiff der Schweizer Medienlandschaft, die Schweizer Illustrierte, feiert ihren 100. Geburtstag.

Angefangen hat es vor 100 Jahren als zeitgeschichtliche Publikation; historische und politische Themen dominierten angeblich. Irgendwo haben wir mal gelesen, dass die erste Ausgabe über den damaligen Krieg in Libyen berichtete. Aber das wissen wir nicht, das ist zu lange her. Aber wir können uns noch gut erinnern an die Zeit, als die SI ein Wochenmagazin war mit Reportagen querbeet. Es entstand immer der Eindruck, die SI wolle der «Stern» der Schweiz sein. Wollte sie vermutlich auch.

Doch dann ging’s bergab. Ende der 80er Jahre drohte das aus. Man musste sich an einem neuen Vorbild orientieren. Unter Peter Rothenbühler wurde aus der SI nach dem Vorbild von «Paris Match» ein reines People-Magazin. Der Grundstein für die Cervelatsierung Helvetiens war gelegt, denn wenn man kaum Promis hat, über die man berichten kann, muss man sich welche basteln. Da sind Misswahlen und Casting Shows geradezu ein Geschenk des Himmels. Und wenn mal kein D-Promi zur Hand ist, tut’s zur Not auch eine Renata Angehrn oder der Hauscoiffeur.

Der Erfolg gab den Machern recht, die SI feierte ungeahnte Erfolge und wurde zur «cash cow» des Hauses Ringier. Das Konzept passte zwar vielen nicht in den Kram, allen voran unserem Lieblings-«Intellektuellen» Frank A. Meyer, aber so lange der Zaster floss, gab’s nichts zu deuteln.

In der jüngsten Geschichte des Blatts ist wieder Katerstimmung eingekehrt. Der Zenit scheint überschritten zu sein. Aber die SI wäre nicht die SI, würde sie sich nicht wieder ein grosses Vorbild nehmen und sich neu erfinden. Dieses Mal kommt die Ehre der Vorbildfunktion uns zu – die SI hat den speziellen Reiz der Satire entdeckt. Das hat uns derart gefreut, dass wir ihr eigens eine Kategorie gewidmet haben: SI – das endgültige Satiremagazin.

Wohlan, herzlichen Glückwunsch! Und das von Herzen, auch wenn ihr uns nicht an die grosse Sause eingeladen habt.


Von

Auf Ostern folgt Weihnachten

Eben erst feierten wir Ostern. Doch einer schmückt bereits Weihnachtsbäume. Das macht der Herr Bross offenbar, wenn’s keine Säcke zu richten gibt. Aber seine Weihnachtsbäume kommen nicht etwa aus dem Wald. Seine Weihnachtsbäume haben keinen Baumstamm, sondern einen Stammbaum. Sandro Bross dekoriert und fotografiert gerne Männer, weil die wie Christbäume seien, wie er der SI Online verraten hat. Am liebsten anscheinend ehemalige Mister Kandidaten.

Zuerst war Davide Garruti an der Reihe.

Quelle: SI Online / (c) Sandro Bross

Und jetzt also auch Michel de Carolis.

Quelle: SI Online / (c) Sandro Bross

Wir lernen: der moderne Weihnachstbaum trägt Brille für den pseudo-intellektuellen Touch und wird ansonsten mit Stofffetzen geschmückt. Wo wohl die Kerzen hin kommen?

Als nächstes soll übrigens Jonas Lutz geschmückt werden. Das ergibt also schon bald eine Baumschule.

Von Michel de Tannenbaum gibt es übrigens ein Bild, das uns stark an ein etwas rustikaleres Exemplar erinnert.

Quelle: SI Online / (c) Sandro Bross


Sandro, schmück doch mal den Othi.


Mittwoch, 04. Mai 2011, 07:34
Kategorie: In Aktion, Männer, Mode

Der Richter

Übrigens, unser misstige Fotograf richtet nicht nur Säcke

…sondern auch Plastiksäcke:


Freitag, 30. April 2010, 13:47
Kategorie: Misters Dissters
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