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Sabrina Guilloud

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Trash Börsen Talk

Während unsere neue Miss Schweiz einen fulminanten Start ins Amtsjahr hingelegt hat, ist es um die restlichen 11 Kandidatinnen schnell ruhig geworden. Dabei ist doch längst bekannt, dass frau in unserem Land auch als Vize- bzw. Vize-Vize-Miss oder auch bloss Miss-Wahl-Teilnehmerin eine formidable Cervelat-Karriere in Angriff nehmen kann.

Doch im medialen Gewitter rund um unsere Miss Crook gehen diese Bemühungen fast unter. Immerhin hat Sabrina Guilloud aka Sarah Jessica Parker vergangenen Sonntag geheiratet. Also am 10.10.10. Wie originell aber auch.

SJP aka Sabrina Guilloud

Noch viel beeindruckender sind aber Jennifer Hurschlers Statements zur allgemeinen Wirtschaftslage im CASH Börsen Talk. Was die Börsenhändlerin Hurschler zu Fragen wie Wechselkursentwicklung oder Zinsentwicklung, aber auch zum Aktienmarkt zu sagen hat, verdient das Prädikat ‘Weltklasse’.

Wir erinnern uns, vor rund 40 Jahren war der Dollar bei knapp CHF 4.40. Um solch stolze Wechselkurse erneut zu erreichen, dauert es gemäss Frau Hurschler noch ein Weilchen. Sehen wir eigentlich auch so. Wobei wir das ‘Weilchen’ im Bereich der ‘Ewigkeit’ ansiedeln. Also nie wieder! Dieser Kurs war zu Zeiten von Bretton-Woods. Aber lassen wir das. Mit Aktien wiederum hat Frau Hurschler ‘eher weniger’ zu tun. Also überhaupt nichts. Dafür gibt sie uns nützliche Einsichten zur Zinsentwicklung auf den Weg: die Zinsen könnten wieder steigen. Oder sie könnten auf dem heutigen tiefen Niveau bleiben. Hilfreich, nicht?

Und dann klärt uns Frau Hurschler noch über ihre Zukunftspläne auf.

Läuft also alles in geordneten Bahnen. Ein paar Monate Bank, dann Miss Schweiz Wahlen und dann noch einmal ein paar Monate Bank. That’s it. Auf zu neuen Ufern, die da heissen: Modeln, Schauspielerei, Moderieren, Singen, Platten auflegen. What else is new?

Ach ja, noch ein Tipp für den nächsten CASH Börsen Talk: Shawne Fielding könnte man auch mal einladen. Die kann alles.


Sarah Jessica Parker ist Vize Miss Schweiz

SJP aka Sabrina Guilloud

War das wieder mal ein Gaudi heute Abend! Die Miss Schweiz Wahl erstrahlte im neuen Kleidli. Die Kandidatinnen dagegen trugen die ewig grässlich gestrigen Fahnen von Frau Egli. Und Sven’s Gesichtsfarbe erinnerte an die Aufführung eines Krippenspiels, wenn die drei Könige mit viel Schuhwichse im Gesicht die Bühne betreten.

Allerdings trugen nicht nur die Kandidatinnen Eglis tolle Fahnen, auch ein anderer trug an diesem Abend «es schiggs Sofa», wie unsere Kollegin Dimiona treffend bemerkte:

Damit wäre eigentlich schon alles gesagt. Ach so, ja, eine neue Miss hat’s auch noch gegeben. Sie heisst…wie hiesst sie nur schon wieder…ja genau, Kerstin Cook. Warum Kerstin, wird wohl nicht nur uns für immer ein Rätsel bleiben. Auch unsere Nachfahren dürften über den digitalen Fresken aus ferner Vergangenheit mit ungläubigem Staunen brüten.

Bild: via @gerrylive

Wir fragen uns ernsthaft, ob hinter der Bühne ein Bingo-Mann sein Zahlensäckli schüttelte und dann halt die Siegerinnennummer zog. Oder so.

Die ganz grosse Enttäuschung war aber der Ablauf der Show. Bedingt durch die Reduktion von 16 auf 12 Kandidatinnen hatten wir uns intellektuelle Schmankerl der Extraklasse erhofft. Doch die Fragen, mit denen die drei Finalistinnen konfrontiert wurden, waren derart banal, dass man damit auch einen Fragebogen für Kindergärteler füllen könnte. Wahrscheinlich eine Konsequenz des letztjährigen Wahlfiaskos, als die nachmalige Gewinnerin Linda Fäh durch eine an sich nicht all zu anspruchsvolle Frage derart überfordert war, dass sie dadaistisch freestylemässig antwortete und eine Nation in kollektives Stirnrunzeln versetzte.

Ein kleines Highlight in der Frage-Antwort-Runde hatte die neue Miss Schweiz Kerstin Cook aber doch noch auf Lager. Irgend so eine belanglose Frage beantwortete sie mit den Worten “es isch wichtig, dass du gläubsch a dich”. Nachdem unser Ex-Mister André Reithebuch den Illetrismus in unserem Land salonfähig gemacht hatte, kommt jetzt also unsere neue Miss Schweiz und schlägt integrationsmässig korrekt die lange fällige Bresche zum Balkan-Schweizerdeutsch. Holdrio.

Daneben hat Kerstin Cook für ihr Missen-Jahr natürlich noch andere Anliegen: Ausstrahlung, Weltfrieden, Familie und ihren Freund, mit dem sie unglaublich glücklich ist und mit dem sie selbstverständlich auch das strenge Missen-Jahr überstehen wird. Sie ist eben nicht nur Miss Schweiz, sondern auch eine gute WAG!

PS: Gute Besserung an alle TV-Slammer!


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Sabrinas Glücksliedli

Sabrina Guilloud hat grosse Chancen, die Krone zu erlangen. Zumindest statistisch gesehen. Immerhin konnte sie sich zur diesjährigen Miss Perfect von glanz&glorias Gnaden küren lassen.

Und dies, obwohl sie nur gerade vier unserer 26 Kantone auf einer Schweizerkarte zuordnen konnte. War trotzdem immer noch besser, als ihre Gegenspielerin. Und nach dieser Parforce-Leistung hat uns Sabrina gestanden, dass sie Geografie möge. Fragt sich bloss, welche. Vielleicht meinte sie diese da.


Play Sabrinas Glückslied >>>


Sonntag, 19. September 2010, 08:55
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Shaken, not stirred

Genau so und nicht anders wünscht James Bond jeweils seinen Martini. Und unsere Miss-Schweiz-Kandidatinnen tun gut daran, sich dieses Motto zu merken. Schliesslich winkt künftig die Lee-Strasberg-Schule, gefolgt von einem Kürzestauftritt im neuen James-Bond-Streifen. Gesagt, getan.

Wie immer vor den Bauern-Republik-Königinnen-Ersatz-Wahlen hat sich unser Service Public seinem Plebs angenommen und die Miss Perfect unter den Missen-Kandidatinnen gekürt. Die Disziplin der Finalissima hiess ‘Kantonswappen auf einer Schweizer Karte richtig zuordnen’. Verdammt schwierig. Und da wurde so richtig schön ‘geshaket’. Die beiden Finalistinnen Carole Jäggi und Sabrina Guilloud blieben dem “Ich-kandidiere-also-weiss-ich-nichts-Ruf’ rein gar nichts schuldig. Schliesslich gewann auch die unsäglich ungebildete Miss Perfect des letzten Jahres den Titel. Doch überzeugen Sie sich selbst.

Switzerland according to Garp…äähmm…Carole:

Und dann hat Sabrina zugeschlagen:

Wie heisst die Innschrift am Schwabentor zu Schaffhausen doch so schön? Lappi tue d Augen uf‘. Jawohl.

Ist aber alles halb so schlimm. Schliesslich ist die Miss-Schweiz-Organisation nicht mal in der Lage, Sabrinas Familiennamen richtig zu schreiben.

Und unsere gebührenfinazierte Frau Berchtold ist in Sachen Geografie auch nicht eben sattelfest.

Richtig?

Tja dann, liebe Zürcher, ab sofort heisst es weisse Socken!


Donnerstag, 02. September 2010, 09:48

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