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Roman Kilchsperger

Wählt das Cervelärchen des Jahres!

Momentan geht alles den Bach runter. Carli Hirschmann wird zu 33 Monaten Haft verurteilt, Strelanie trennen sich und Flöru & Schätzeli haben ihr gemeinsames Album bereits im Kasten.

Es ist also an der Zeit, wieder etwas Stimmung in die Bude zu bringen und uns an den schönen Dingen zu erfreuen, zum Beispiel an den Pärchen, die es immer noch gibt. Wir möchten deshalb zusammen mit euch das ‚beliebteste’ Cervelärchen küren. Wir haben schon mal eine Auswahl getroffen:

Meinita (Anita Buri und Stephan Meier)

Flordi (Francine Jordi und Flöru Ast)

Flordi

Blambi (Bligg und Bambi)

Jö, äs Chäferli!

Fabael (Rafael Beutl und Fabienne Louves)

Fabael

Klibyne (Kliby und Caroline)

Tamperger (Viola Tami und Roman Kilchsperger)

Violan

Kälzli (Fritz Künzli und Monika Kälin)

Suschlin (Susanne Wille und Franz Fischlin)

Suschlin

Bild: Philippe Rossier via blick.ch

Bitte eure Favoriten und weitere Vorschläge für Cervelärchen als Kommentar angeben! Merci.


Moment mal !?

Sie casten wieder! Nein, nicht Dieter Bohlen und Sara Connor, sondern DJ Bobo, Roman Kilchsperger und Griista Rigozzi.

Talente

Bild: Christian Lenz via blick.ch

Die drei «Hübschen» suchen auch für 2011 das grösste Schweizer Talent. Fleissig die Promo-Trommel rührend erzählen sie im Blick-Interview von ihren Erwartungen, von Talenten und von anderen wahnsinnig interessanten Details zur Show. Auf die Frage, welches Talent sie denn in diesem Jahr auf keinen Fall sehen möchte, antwortete Griista: «Beim letzten Mal ist mir aufgefallen, wie viele lustige Leute ohne jedes Talent mitmachen.»

MOMENT MAL…

Da drängt sich dem Leser aber die Frage auf: Weiss Grista, dass sie in der Jury für das grösste Schweizer Talent, und nicht in der Jury für die diesjährige Miss-Schweiz-Wahl sitzt? Denn dort findet man doch eigentlich die lustigen und talentfreien Leutchen:

Bild: blembal.com

Multitalent

Bild: SI Online

Raguth, die Malerin

Bild: SI Online

Linda Maeh

Bild: Geri Born/ SI Online


Dienstag, 06. September 2011, 07:00
Kategorie: Missen Dissen, TV

Ragazze, Ragazzi, Rigozzi

Sonntagabend, ich gönne mir eine gute Flasche Rotwein. Wein, Weib und Gesang denke ich sogleich und schaue „Die grössten Schweizer Talente“. Soviel zu den Rahmenbedingungen.

Grischta Rigozzi's "Piercing" sorgte für Aufregung (Quelle: SF)

Auftritt Grischta Rigozzi. Hat die sich ein Piercing stechen lassen? Ich gehe auf die Knie und drehe und wende meinen Fernsehapparat – grosse Aufregung in meiner Stube (Wie erkläre ich es den Kindern? Wieso tut sich eine hübsche junge Frau sowas an?)! Irgendwann habe ich dann bemerkt, dass es nur ihr verrutschtes “Cindy-Crawford-Muttermal” war,  welches in den grellen Scheinwerfern der Bodensee-Arena bisweilen ein bisschen zu metallisch geglänzt hat. Also zurück auf’s Sofa, durchatmen und geniessen.

In meiner Kindheit gab es im „Spielhaus“ die Sendung von Franz und René. René sagte eigentlich „nüüt“. Nun, der René am Sonntag hat viel gesagt, und je länger der Abend, desto mehr sagte er und war sich „ seiner Verantwortung total bewusst”. Entschuldigung, aber wer solche Musik macht, hat keine Ahnung von Verantwortung (all die armen Kinder in Südamerika – ich sage nur Tournee 97: Brasilien, Chile, Kolumbien – welche plötzlich bei Chihuahua nicht mehr an ein süsses Hündchen, sondern an einen Schweizer Hund denken müssen … Pfui!! – sowas prägt für’s Leben!).

Das ist kein Chihuahua! (Bild: SF)

Aus Solidarität zu den Südamerikanern habe ich mich für den Rest der Sendung versucht, auf Roman Kilchsberger und Grischta Rigozzi zu konzentrieren. Ich bin ja überzeugt, dass der Roman mit der Grischta etwas am laufen hat. Wie die beiden den René zwischenzeitlich ausgebootet und danach miteinander getuschelt haben … Mann-o-Mann. Wenn das die Tami(Flu) und der „Augenbrauenzupfer“ wüssten!

Doch zurück zum Wesentlichen: Der Wein war super! Was war sonst noch? Es gab eine “diplomierte, konzertreife Opernsängerin”, welche sich mangels Ausdruck/-sehen/-strahlung als Busfahrerin verdingt. Es gab eine Schlangenfrau (ausgebildete Tänzerin – Maurice Béjart!), welche sich mangels (tänzerischen) Talents in einem Calida Nachthemd verbogen hat. Es gab einen Feuertänzer, welcher sich mangels (tänzerischen) Talents mit einem coolen Bart und einem coolen Hairstyling ins Finale zündelte.

Die tölpelhafte Andrea Jansen, welche sich lieber bei “Bauer sucht Frau” einen Partner zum Mäuse-, Kühe-, Ziegen- oder Hundemelken besorgt hätte.

Nicht alle Tölpel haben blaue Füsse (Quelle: gallery.sobel.de)

Der Epilady (Wahlberner – obwohl die Berner dies nie offiziell bestätigt haben; Wahlzürcher – liebe Zürcher dies liegt in eurer Verantwortung; Exilwalliser – liebe Walliser Freunde wir verstehen euch), der wieder mal super ausgesehen, nicht gekocht (was macht eigentlich der Weinliebhaber Russo unterdessen?), aber trotzdem nicht geglänzt hat.

Deshalb zum Schluss ein kleiner Abgesang auf die Vergessenen: Die bezaubernde Anthea Beyeler, welche trotz ihres jugendlichen Alters, den Flamenco besser tanzt als DJ Bobo seine spastischen Bühnenbewegungen je performen wird.

Roman und Tami(Flu) - beide in Calida? (Quelle: tilllate.com)

Roman und Tami(Flu) - beide in Calida? (Quelle: tilllate.com)


Sowie eine (afroamerikanische) Jugendgang aus Bern (Bümpliz? – war da nicht mal etwas in einer deutschen Castingshow?). René war sich wieder einmal seiner Verantwortung bewusst und fand die Eigenkomposition der Berner Jungs schwach (aber über schwache Eigenkompositionen mag ich mich in diesem Zusammenhang lieber nicht äussern)!

Fazit: Wer “BoBo” heisst, muss auch ein solches haben!  Talente waren (fast) keine in Sicht (Ausnahmen: siehe oben). Tami(Flu) – ich leide mit dir! Roman fand nähmlich die “Bewegungen” der Calidalady sehr sexy. Hoffentlich wird von dir in Zukunft nicht Ähnliches verlangt (oder hast du schon ein Calida-Pyjama?). Grischtas Ehemann – Däinä Fräu ischt die (häimlichä) Gönigin der Schwäiz – also bist du der Gönig … aber das ist eine andere Geschichte und will noch besprochen werden … !  Ragazze – Ragazzi – Rigozzi!


Dienstag, 01. März 2011, 13:24
Kategorie: Missen Dissen, Musik, TV
Von

Fertig Fasnacht

Was müssen wir den Medien kürzlich entnehmen? Unsere Lieblingssendung unseres gehaltvollen Lieblingsqualitätssenders SF1 (oder heisst das jetzt eigentlich SRF1?) – der “Donnschtig-Jass” – wird künftig nicht mehr von Monika Fasnacht moderiert, sondern von Roman Kilchsperger.

14 schöne Jahre lang war Möneli unser Jass-Sünneli. Und jetzt darf sie nicht mehr ran. Das macht uns wahnsinnig traurig. Wir verstehen es auch nicht. Will man in Leutschenbach mit diesem Schachzug das Durchschnittsalter dieser Sendung von 85 auf 75 senken? Oder war es Frau Fasnachts unsteter Lebenswandel? Und weshalb Roman und nicht Sven Epilady? Der hat wohl keine freien Kapazitäten mehr.

Für Roman geht aber ein lange gehegter Traum in Erfüllung. Wie er uns kürzlich verriet, interessierten sich in jüngeren Jahren die Mädchen einfach nicht für ihn.

Die Herzen der weiblichen “Donnschtig-Jass” Zuschauerinnen dürften ihm zufliegen bzw. zuhinken. Wenn schon keine Mädels in der Jugend, dann doch wenigsten Cougars im Erwachsenenalter.


Montag, 17. Januar 2011, 12:15
Kategorie: Frauen, Männer, TV
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