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Roger Köppel

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Hehre Ziele

Inspiriert, diesen Beitrag zu verfassen, hat uns eine Aussage von Stefanie Heinzmann im 20 Minuten: “Mein Ziel für 2011 ist es, einen Mann zu finden.” Also das finden wir echt fokussierte Jahresplanung. Auch wenn solche Ziele in der Regel nur schwer planbar sind, wünschen wir natürlich viel Erfolg. Aber nicht vergessen, imposantes Balzgehabe ist unabdingbar.

Bild: Jan Piecha

Und so haben wir uns kurz mal Gedanken gemacht, wer von unseren Protagonisten sich für 2011 welche Ziele gesetzt haben könnte. Hier also eine vollkommen willkürlich getroffene Auswahl.

Kerstin Cook: “Mein Ziel für 2011 ist es, als ehrliche Sympathieträgerin wahrgenommen zu werden.”

Sven Epiney: “Mein Ziel für 2011 ist es, alle Sendungen des Schweizer Fernsehens zu moderieren.”

André Reithebuch: “Mein Ziel für 2011 ist es, Hörbücher über Geschichte zu lesen.”

Roger Köppel: “Mein Ziel für 2011 ist es, Sepp Blatter und die FIFA endgültig reinzuwaschen.”

Sepp Blatter: “Mein Ziel für 2011 ist es, Roger Köppel als Mediensprecher zu engagieren.”

Piero Esteriore: “Mein Ziel für 2011 ist es, einen Nummer-1-Hit zu landen.”

Nadine Vinzens: “Mein Ziel für 2011 ist es, in einem Hollywood-Blockbuster eine Englischlehrerin zu spielen.”

Xenia Tchoumitcheva: “Mein Ziel für 2011 ist es, eine grosse Firma zu leiten, eine Hauptrolle in einem Hollywood-Film zu spielen, meine eigene TV-Sendung zu produzieren, als Top DJ gebucht zu werden, v.a. aber bescheiden zu bleiben.”


Cervelats feiern Vegi

Heute Abend wird im NZZ bistro by tibits 10 Jahre tibits gefeiert. Während die fleischfressende Zunft der «Alten Dame» gegenüber dem Häppchening wohl grollend fern bleiben wird, werden sich die VIPs dieses Landes die Löffel in die Hand geben.

Man könnte fast meinen, der Cheersclub zu Volketswil habe extra einen Club-Ausflug veranstaltet. Aber eben nur fast. Denn Promi-Mutter Renata Domenica Angehrn Würmli konnten wir auf der vorab herumgereichten VIP-Liste nicht entdecken.

Wir möchten euch einen Auszug aus der VIP-Liste zum Vegi-Jubiläum nicht vorenthalten. Denn seien wir ehrlich, würde sich nicht jeder gerne auf einer solchen Liste sehen? Vor einer Bianca Bauer und einer Fabienne Heyne? Oder eingeklemmt zwischen einem André Reithebuch und einer Jennifer Hurschler?

Liebe Leser, we proudly present einen repräsentativen Querschnitt der VIPs in der Schweiz. Die Garanten für eine erfolgreiche Schweizer VIP-Party haben wir extra gelb hervorgehoben.

Es sind natürlich auch einige Namen darunter, die uns weniger geläufig sind. Wir glauben aber nicht, dass diese Leute deshalb weniger wichtig sind (um das gleich klarzustellen).

Dass sich Roger Köppel als Jubiläumsgänger outet, hat uns erstaunt. Ob ihn seine offenbar wieder schwangere Frau aus dem Hause treibt. Wohl kaum. Wahrscheinlich zieht er einfach sein Konzept durch und taucht mit einer Wurst vom Vorderen Sternen am Vegi-Jubi auf.


Drei Rogers für die SRG!

Wie immer war die Wahl des neuen SRG-Generaldirektors von Tosen im Blätterwald und von Gepolter der politischen Gegner des Gewählten begleitet. Diesmal machte Roger de Weck das Rennen.

Ein zweiter Medien-Roger, der Schawinski, zeigte sich zwar überrascht, gab sich dann jedoch ganz jovial, wie unsere Leibpostille 20min weiss. Wir vermuten aber, dass dieser Roger insgeheim doch etwas enttäuscht war, weil er nicht selbst Direktor wurde und weil es nicht seine Idee war, den de Weck einzusetzen.

Der dritte Medien-Roger, der Köppel, war sicherlich auch enttäuscht dass nicht sein allwissendes Genie zum obersten medialen Public Servus der idée suisse gewählt wurde, und so redete er uns den de Weck in seinem Hausblatt gleich wieder madig.

Die ganze Roger-Kakophonie tönt aus der Ferne jedoch mehr nach Hahnenkampf als nach einer wirklich wichtigen Angelegenheit für unseren täglichen Medienkonsum. Deshalb schlagen wir vor, dass die Wahl de Wecks annuliert wird und dass neu alle drei Rogers als Triumvirat an die Spitze der SRG gesetzt werden, um jegliche Diskussionen um die Besetzung des Direktorats sofort zu beenden.

Das Schönste dabei wäre, dass wir die Gebühren für SF1 gleich abschaffen könnten, da die drei Rogers das Programm dank ihres Sendungsbewusstseins per sofort rund um die Uhr mit einer gemeinsamen Diskussionssendung belegen würden. Ich schau in der Zeit auf SF2 wie Roger Federer Spiel um Spiel verliert… alles Roger?!

PS. Für die nächste Wahl schicken wir Amber Steele ins Rennen. Wenn sie Direktorin wird, kriegt Glanz & Gloria einen eigenen Kanal!


Freitag, 21. Mai 2010, 08:40
Kategorie: Allgemein, TV

Den Most holt wieder Bartli

Ein Bart macht keinen Philosophen – aber einen Trendsetter, schreibt die SI-Online. Glatt sei out, heute lasse ein Mann die Haare wieder wuchern. Zum Beweis werden ganz viele Hollywoodies mit Bart gezeigt:

Ein Schweizer ist leider keiner dabei. Hierzulande wird mit Stoppeln rumgehoppelt:Von einem richtigen Bart kann am ehesten noch beim Mister Schweiz Kandidaten Stefan Tobler gesprochen werden. Aber auch da fehlt es noch etwas an Länge:

Wir fragen uns deshalb, welcher Schweizer die Lanze brechen wird? Unser Tipp ist Winkelried Roger Köppel:

Jegliche Ähnlichkeiten mit dem Islam-Prediger Pierre Vogel sind rein zufällig.

Roger Köppel hat mit dem Chuchitüechli sein Händchen für Modetrends schon einmal bewiesen (und Nachahmerinnen gefunden).

Trend- und pflichtbewusst wie wir sind, haben wir schon mal erspürt, was denn The Next Big Thing nach dem Bart-Thing sein wird:
Es ist die Rüstung, meine Herren, die Rüstung!

Jegliche Ähnlichkeiten mit dem Mister Trendsetter Kandidaten BJ Hyatt sind gewollt.


Donnerstag, 01. April 2010, 06:39
Kategorie: Männer
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