Drei Rogers für die SRG!
Wie immer war die Wahl des neuen SRG-Generaldirektors von Tosen im Blätterwald und von Gepolter der politischen Gegner des Gewählten begleitet. Diesmal machte Roger de Weck das Rennen.
Ein zweiter Medien-Roger, der Schawinski, zeigte sich zwar überrascht, gab sich dann jedoch ganz jovial, wie unsere Leibpostille 20min weiss. Wir vermuten aber, dass dieser Roger insgeheim doch etwas enttäuscht war, weil er nicht selbst Direktor wurde und weil es nicht seine Idee war, den de Weck einzusetzen.
Der dritte Medien-Roger, der Köppel, war sicherlich auch enttäuscht dass nicht sein allwissendes Genie zum obersten medialen Public Servus der idée suisse gewählt wurde, und so redete er uns den de Weck in seinem Hausblatt gleich wieder madig.
Die ganze Roger-Kakophonie tönt aus der Ferne jedoch mehr nach Hahnenkampf als nach einer wirklich wichtigen Angelegenheit für unseren täglichen Medienkonsum. Deshalb schlagen wir vor, dass die Wahl de Wecks annuliert wird und dass neu alle drei Rogers als Triumvirat an die Spitze der SRG gesetzt werden, um jegliche Diskussionen um die Besetzung des Direktorats sofort zu beenden.
Das Schönste dabei wäre, dass wir die Gebühren für SF1 gleich abschaffen könnten, da die drei Rogers das Programm dank ihres Sendungsbewusstseins per sofort rund um die Uhr mit einer gemeinsamen Diskussionssendung belegen würden. Ich schau in der Zeit auf SF2 wie Roger Federer Spiel um Spiel verliert… alles Roger?!
PS. Für die nächste Wahl schicken wir Amber Steele ins Rennen. Wenn sie Direktorin wird, kriegt Glanz & Gloria einen eigenen Kanal!

















