Klatschheftli.ch

Renzo Blumenthal

Operation «Meh Dräck» angelaufen

Die SVP startet durch. Im Hinblick auf die anstehenden Nationalratswahlen (Oktober 2011) wollen die Parteioberen fleissig Identifikationsfiguren rekrutieren. Schäkerte der Brunner Toni unlängst mit dem Pfeuti Marco (Klatschheftli berichtete), schmierte der Blocher Christoph nun dem von Rohr Chris Honig ums Maul (Blick berichtete).

Bild: Silvia Blocher via blick.ch

Heute Morgen fanden wir eine Mail von Unbekannt mit dem Betreff «Interview mit Chris und Christoph» in unserem virtuellen Postfach. Man munkelt, dieses Interview könnte demnächst im Blick publiziert werden. Blick-Redaktor T.B. wollte uns die Frage, ob er Chris und Christoph interviewt habe, nicht beantworten. Nichts desto trotz präsentiert Klatschheftli exklusive Auszüge aus diesem ominösen Interview.

Wie habt Ihr Euch kennengelernt?
Chris von Rohr:
Nach einer intensiven Begegnung mit Ueli realisierte ich, dass ich wohl auch den Christoph kennen lernen sollte.

Und dann hat’s gleich gefunkt?
Chris:
Es hat sofort bumm gemacht. Körper, Seele und Geist waren gleich auf einer Ebene. Auch heute nach der Rosaphase ist das immer noch so.

Was schätzst Du an Christoph?
Chris:
Sein natürliches, verwildertes, geistreiches und feenhaftes Wesen.

Was schätzst Du an Chris?
Christoph Blocher:
Seine feinfühlige, ausgeglichene, verspielte und doch weise Art.

Was sind Eure gemeinsamen­ ­Interessen?
Christoph:
Kaffee, Basler Läckerli und Solothurner Kuchen.
Chris: Sorry, Baby – auch Krokus, Islamkritik, die vier Jahreszeiten und gutes Brot.

Wie verbringt Ihr Euren Tag in Herrliberg?
Chris:
Wir üben uns in Islamkritik und feilen an neuen Feindbildern.

Du bist schon 69 Jahre alt und Chris zählt auch schon 58 Lenze. Ist das ein Problem?
Christoph:
Nein, denn trotz seines ­Rockerlebens ist Chris noch frisch wie ein Gänseblümchen.

Wie lange warst Du ohne politisches Engagement, Chris?
Chris:
Eine halbe Ewigkeit und drei Tage. Eigentlich viel zu lange.

Chris, was sagt Deine Freundin Denise Betschart dazu, dass sie nun nicht mehr Fee und Wolf, sondern nur noch Fee ist, da ja Christoph nun Dein Wolf ist?
Chris:
Sie wird’s sportlich nehmen. In der Nacht jagen wir ja immer noch Adonis und Aphrodite nach.

Ob und wie die SVP die Cervelat-Offensive fortsetzen wird, steht noch in den Sternen. Fest steht, dass auch Marco «Bligg» Bliggensdorfer ganz oben auf der Wantlist von Toni Brunner & Co. stehen dürfte, macht sich Bligg mit seiner Volksmusig doch wie kaum ein anderer für Schweizer Traditionen stark. Ob eine Liaison mit Bligg als realistisch einzuschätzen ist, wagen wir jedoch zu bezweifeln. Das sähe bei Renzo Blumenthal wohl ein wenig anders aus, wäre dieser doch bei einem allfälligen Abgang von Hansjörg Walter ein veritabler Nachfolger für dessen Geschäfte. Nehmen wir einmal an, der Renzo würde 2011 tatsächlich in den Nationalrat gewählt, so müsste der Walter den Blumenthal in der kommenden Legislaturperiode in die Geschäfte einarbeiten, damit letzterer idealerweise 2015 bereit für den Bundesrat wäre. Eine weitere Option für Blumenthal wäre natürlich auch das Präsidium des Schweizerischen Bauernverbandes, sollte Walter von diesem Amt zurück treten.



Dienstag, 24. August 2010, 14:01
Kategorie: Politik
Von BJ Hyatt

Fast wie Prominight

Stammleser unserer Lästerpostille wissen es längstens: eine meiner absoluten Lieblingsveranstaltungen ist die Prominight im Cheers Club zu Volketswil. Für die weniger affinen unter unseren Lesern/innen, das ist die regelmässig wiederkehrende Abendveranstaltung ohne Promis – zumindest solchen, die man kennt und die diese Bezeichnung auch verdient hätten.

Diese schöne Tradition scheint sich jetzt auf andere Veranstaltungen auszudehnen. ‘Brand extension’ würden es die Marketing-Heinis nennen. Am vergangenen Wochenende gastierte die Beach Soccer Tour im Zürcher HB. Zum Rahmenprogramm gehörte u.a. ein Exhibition-Spiel: Mobiliar gegen Promis.

Da geht man doch gleich davon aus, dass ‘Mobiliar’ ein Team aus Mitarbeitern eines gleichnamigen Versicherers sein dürfte, welcher vermutlich als Beach Soccer Sponsor in Erscheinung tritt. Weit gefehlt. Auf der Webseite von beachsoccer.ch erscheint der Name Mobiliar jedenfalls nirgends.

Des Rätsels vermeintliche Lösung hat unsere amtierende für das Team ‘Promis’ auflaufende Miss Earth Switzerland (mir ist übrigens immer noch schleierhaft, was dieser Titel genau soll…):

Jetzt wissen wir es. Die andern waren die Nationalliga der Frauen (huh?). Die Mannschaftsaufstellung bringt noch mehr Licht ins Dunkel.

Mobiliar: Kerstin Geiser, Marc Fischer, Vanessa Meyer, Franziska Steinemann, Marina Radulovic, Gianni, Marc Meier, Patrick Oprandi, Marco Knecht.

Ach so, Marc, Gianni, Marc, Patrick und Marco gehören auch zur Nationalliga der Frauen…

Doch jetzt zur Mannschaftsaufstellung der Promis:

Promis: Paulo Balicha, Renzo Blumenthal, Andrea Kuster, Mattias Hofbauer, Peter Löhmann, Savo Hertig, Gabriel Oldham.

Boaahh…bis anhin glaubten wir, eine Instanz für Schweizer Cervelats zu sein. Zumindest wird uns das immer wieder attestiert von unseren Freunden von g&g, 20 Minuten oder wem auch immer. Aber hier müssen wir leider passen. Ok, Renzo ist eine unserer Edel-Cervelats. Aber die andern?



Mittwoch, 11. August 2010, 07:48

Oh, mein Trara!

Man sollte ja nicht immer zurückschauen, und vom Eurovision Lenacontest hat man jetzt auch genug gelesen. Also richten wir unser Augenmerk nach vorne in Richtung 2011. Und da glimmt ein Lichtlein am Ende des Tunnels. Besser gesagt, es strahlt ein 86-jähriges Flutlicht namens Lyz Assia. Die olle Lenzburgerin (wie Lady Tom, autsch!) will ERNSTHAFT die Schweiz in Deutschland beim Eurowischen Schubidu vertreten.

Endlich eine Frau mit Eiern! Denn wenn es eine kann, dann die rotgetönte Ledertasche, schliesslich hat sie beim allersersten Concours schon geputzt! Okay, die Céline Dion hat auch schon bewiesen, dass sie für Eidgenossen den Sieg holen kann, aber die kann nicht, die hat grad ein Doppelbüürli im Ofen.

Um die Spannung und die Zuschauerzahlen des Schweizer Farbfernsehens zu erhöhen, sollte sich Lyssi (wie Leni, ist jetzt eben trendi, so ein “i” am Schluss) aber bei einer Vorausscheidung gegen andere Anwärter durchsetzen müssen. Wir hätten hier schon mal ein paar Vorschläge für die Mitbewerber, die Ihre Songs ganz der grossen alten Chansontrulla widmen werden:

Linda Fäh mit „You can win if you want“

Ritschi (der von Plüsch dänk) mit “You win again”

Renzo Blumenthal and the Mister Singers mit „The Winner takes it all“

Michi von der Heide (weil’s so schön war) mit “Hit me Baby one more time”

Und zu guter letzt Celtic Frost mit „Are you morbid?“ 

Über weitere Vorschläge freut sich klatschheftli.ch schampar.



Donnerstag, 03. Juni 2010, 12:59
Kategorie: TV
Von BJ Hyatt

Mythos Miss

Der Online-Ausgabe der Neuen Luzerner Zeitung zisch.ch konnten wir hoch interessante Erkenntnisse zum grassierenden eidgenössischen Missen-Fieber entnehmen. Keine Geringeren als Jennifer Ann Gerber, Christa Rigozzi und ihr Hoffotograf Giovanni Marchese gaben ihre Weisheiten zum Besten, um das Unfassbare fassbar zu machen.

Jenny macht den Anfang: “Das hat wohl mit der grossen Akzeptanz und dem hohen Identitätswert des Titels zu tun”. Ach so. Fragt sich bloss bei wem. Den Einkaufszentrumsbesuchern, die von ihren Kindern zur Autogrammstunde mit irgend einer Miss oder einem Mister (Ex- bzw. Vize- zählt natürlich auch) geschleppt worden sind?

Dann kommt Christa mit einer schon fast poetischen Erklärung. “In der Schweiz gibt’s kein Königshaus. Die Schönste und der Schönste springen meiner Meinung nach bei uns in diese Art Königsrolle. Vielleicht zusammen auch noch mit dem Schweizer Nationalzirkus Knie.” Das ist ganz grosses Kino! Vermutlich meint die Christa das, weil es zuweilen auch mal ‘Schönheitskönigin’ heisst. Fragt sich bloss, welche Götzen unser Volk von Bauerntölpeln während Jahrhunderten angehimmelt hatten, als es noch keine Missen und Mister gab. Die Parallele zum Nationalzirkus finden wir hingegen wieder sehr treffend: auch Miss/Mister-Wahlen sind bloss ein Affentheater.

Zum Schluss erinnert uns der Intellektuelle Marchese an einen besonders wichtigen Aspekt: “Kommt dazu, dass unsere Amtsinhaber tolle Leistungen erbringen und starke Persönlichkeiten sind.” Zu dieser messerscharfen Analyse gibt es eigentlich nicht mehr viel zu sagen. Ausser vielleicht, dass man z.B. auf klatschheftli.ch zum Thema ‘Missen Dissen’ bzw. ‘Misters Dissters’ bis heute ingesamt 207 Artikel abrufen kann – und da geht es ausschliesslich um die tollen Leistungen und starken Persönlichkeiten unserer Missen und Mister.

Beispiele gefällig?

Wir könnten noch lange weiter machen….



Muss ein Mister Schweiz musikalisch sein?

Die Frage stellt sich ja spätestens seit Lindchen Fäh sich nicht mehr davon abhalten lässt, eine Musikkarriere einzuschlagen. Wir haben uns mal bei früheren und angehenden Mistern und -kandidaten umgehört, um herauszukriegen, ob ein echter Mister Schweiz wirklich musikalisch sein muss:

Hmm… die Frage scheint noch immer ungeklärt. Wir werden es ja sehen. Am Samstag im Klatschheftli-Mister-Schweiz-TV-Slam! Wie Renzo meinte: “Där Kauntaun läuft!



Von BJ Hyatt

Die Krux mit der Allgemeinbildung

Was haben wir gelacht, als uns Renzo “Stinksäuli” Blumenthal im Januar den wahren Grund für den abrupten Abgang von Post-Präsident Claude Béglé erklärte. An der selben Knacknuss, nämlich der Frage, was eine postnatale Depression sei, hat sich nun auch der noch amtierende Mister André “75D” Reithebuch die Zähne ausgebissen.

Obwohl Renzos Definition kaum zu toppen ist, hat sich auch André souverän aus der Affäre gezogen.

Ausserdem gab es viele weitere aufschlussreiche Einsichten, wie beispielsweise jene, dass Frauen bei Vollmond schwanger werden. Wer’s nicht glaubt, schaue sich den ganzen Glanz&Gloria-Beitrag an.

Da die aktuellen Mister-Kandidaten unserem Party-André in Nichts nachstehen, wenn es ums Sau raus lassen geht, und wir auch sonst ob den äusserst differenzierten Aussagen beeindruckt sind, wollen wir hier etwas Unterstützung leisten für den Fall, dass der künftige Mister Schweiz ebenso in die Glanz&Gloria-Mangel genommen werden wird.

Nun denn, meine Herren, auf die Frage, was eine postnatale Depression sei, könnte man(n) beispielsweise auch folgendermassen Mister-gerecht antworten:

a) Das ist die Depression am Morgen danach.
b) Das ist der wissenschaftliche Fachausdruck für die im Volksmund ‘Januarloch’ genannte finanzielle Flaute nach Weihnachten.
c) Das ist der schock-artige Gemütszustand jedes Neugeborenen unmittelbar nach der Niederkunft (beweist Fremdwörter-Kenntnis!)

Auch zu anderen kniffligen Themen leistet die dargebotene klatschheftli.ch-Hand gerne Unterstützung.



Mittwoch, 07. April 2010, 11:04
Kategorie: Misters Dissters
Von Angel One

Warum Männer weinen

Renzo Blumenthals Gefühlsausbruch anlässlich der Benefizgala “Kinder für Kinder” hat nicht nur die Diskussion um Männertränen erneut entfacht, sondern vor allem viele Frauenherzen tief berührt.

Aber bei allem Respekt: kann es wirklich sein, dass der bisher umtriebigste Ex-Mister Schweiz wegen einer zweitägigen Abwesenheit von zu Hause weinen muss?

Gemäss Weltwoche gibt es für männliche Tränen verschiedene Gründe, die – wen wunderts – alle mit Frauen zu tun haben:

- Ablehnung (können wir bei Renzo ausschliessen)

- unumgängliche Trennung (das ist, was Renzo angibt)

- selbst verursachte Trennung (nach einer fiesen Versetzung einer früheren Liebe? Vielleicht.)

- erstickte Trauer (über eine unglückliche ehemalige Liebschaft? Wer weiss.)

- Traurigkeit (als Mitgefühl für jemanden anders? Kaum.)

- Rührung (im Rahmen der Benefiz-Gala für Kinder gut möglich)

Was allerdings im Bericht unerwähnt bleibt, ist die Tatsache, dass es auch Krokodilstränen gibt.

Wir wollen Renzo auf keinen Fall unterstellen, dass er eine “geheuchelte Zurschaustellung von Trauer, Betroffenheit oder Mitgefühl” zum Ausdruck bringen will.

Als aufgeklärte Bürger wollen wir lediglich über alle möglichen Gründe nachdenken.



Montag, 29. März 2010, 08:33
Kategorie: Misters Dissters

Es raucht das Fernseh

Am Freitag wurde in der Maag Halle der Schweizer Fernsehpreis vergeben. Nik Hartmann gewann; das ist der mit dem Hund. Susanne Kunz hatte trotz wilder Frisur und noch wilderem Kleid das Nachsehen.

Aber das war ja nur der Nebenschauplatz.

Im Haupteingangsbereich war interessanter, zu beobachten, wie fast unsere gesamte «SF-Family» rauchte. Auf dem Bildschrim kriegen wir das ja nie mit. Da zogen u.a. Monika Schärer, Nik Hartmann, Annina Hungerturm Frey oder die SF-Unterhaltungs-Chefin Gabriela Amgarten genüsslich an ihrer Zigarette.

Ja, meine Freunde, am 1. Mai hat sich’s ausgeraucht. Ihr werdet euch sehnlichst die 70er zurückwünschen, als noch vor laufender Kamera im Studio geraucht wurde:

Max Frisch und Kurt Furgler bei Heiner Gautschy, 1978

Während sich die TV-Schloter im Eingangsbereich versammelten, gehörte die grosse Bühne erstmal Linda Fäh. Die Miss machte die Begrüssung:

Wer nach dieser Ansage noch nicht eingeschlafen ist, dem prophezeien wir nun, dass Linda Fäh nach ihrem Amtsjahr bestimmt keine Moderationskarriere einschlagen wird. Obwohl…, zwischen Können und Machen klaffen bekanntlich Schluchten.

Es gibt aber auch Ausnahmen, wie beispielsweise das smarte Musiktalent Marc Sway aka die Frisur, dessen Auftritt nicht nur Linda Fäh, sondern auch unseren Quotenwalliser Rainer M. Salzgeber noch blasser erscheinen liess.

Unter all den Promis möchten wir aber einen besonders hervorheben, unseren Bio-Bauern Renzo Blumenthal. Wie könnte es auch anders sein – keine Cervelat-Verlochete ohne den gschaffigen Bündner. Schliesslich macht er seinen Job gut. Wir fragen uns nur gerade, wie wohl seine Ökobilanz aussieht? Mehrmals die Woche von den Bergen runter ins Tal blochen und zurück…, das schenkt ein und dann noch seine furzenden Tiere…!

Der Schweizer Fernsehpreis wird am Sonntag 28.3. um 20.15 Uhr auf Sat.1 gezeigt.



Ältere Artikel »

Namen


Kategorien


Archiv

Neuste Kommentare

  • Hey shiiiit… Zum Glück setzt man diesen Intelligenzbiestern...
  • langsam mache ich mir wirlich sorgen. guckt euch mal bildchen 9 an. ist die emel...
  • Also diese HP, das meint die doch nicht ernst? Bitte bitte nicht!
  • Ja und d Ostschwiezer redet ab sofort französisch:-)
  • mister superpersönlichkeits-charakter , der sich ja punkto intellekt von...
  • http://cervelatpromifailblog.b logspot.com/ lesenswert
  • Schliesse mich martin an. Ihr seid nur noch ein Abklatsch eurer selbst, wenn man...
  • Links



    Redaktion

    Tweets

    DuBoisKlatsch: @aendu @amber_steele: Super, dann brauchen wir jetzt nur noch Frewillige!

    bjhyatt: I'm at Flughafen Zurich (Adliswil). http://4sq.com/cYZwDT

    aendu: @Amber_Steele uh du, das chunnt nid guet! Öppe es paar dümmlechi Sprüch texte, das chönnti mache. cc @DuBoisKlatsch

    Amber_Steele: @DuBoisKlatsch aber klar doch mit em hauptorganisator @aendu

    DuBoisKlatsch: @Amber_Steele Was meinsch? @aendu: @DuBoisKlatsch du bist doch mit @Klatschheftli am Ball, ein Online-Format à la swissdate aufzuziehen.

    aendu: @DuBoisKlatsch du bist doch mit @Klatschheftli am Ball, ein Online-Format à la swissdate aufzuziehen.

    Klatschheftli: Bei der Geburt getrennt http://www.klatschheftli.ch/?p=21552

    DuBoisKlatsch: RT @Klatschheftli: Kerstins Glücksliedli http://www.klatschheftli.ch/?p=22160

    mehr...

    Cervalats