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Regula Späni

Alter schützt vor Kamerageilheit nicht

Regula Späni liess im Blick verkünden, dass sie sich zu alt fühle, um weiterhin vor der Kamera zu stehen. Ach, wie wäre es doch schön, wenn andere genau so denken würden…

Also, so sehen Frauen aus, die sich zu alt fühlen, um über die Mattscheibe zu flimmern:

Und so sehen Menschen aus, denen man vielleicht mal sagen sollte, dass die Zeit ihrer Medienpräsenz vorbei ist:

Und weil’s gerade so schön ist, bitten wir die erwähnten Damen, diesen netten Herrn doch auch gleich ins Altersheim der Cervelats mitzunehmen.


Montag, 19. Juli 2010, 07:38
Kategorie: Frauen

Bye Regi Bye

Seltsames ist in der Nacht auf Heute auf sf.tv passiert. Da hatte einer die Idee, zum Abschied von Regula Späni ihre “lustigsten” Pannen aufs SF-Videoportal zu setzen. Glanz und Gloria machte sogar in der Sendung darauf aufmerksam: “Regula Späni verlässt das Schweizer Fernsehen [...] mehr dazu und auch ihre lustigsten Pannen – auf unserer Website!“. Nur, irgendwer, vielleicht sogar Regula Späni selber, fand das nicht so lustig. Das lustige Video wurde heute wieder entfernt.

Was war darin zu sehen…: Ein paar grobe Verhasplungen von Regula Späni und eine “lustige” Szene, wo Regula einen Ball aus ihrer Moderationsperspektive über die Kamera warf. Dabei traf sie einen Kameramann (man hörte nur ein “Au”). Alles relativ harmlose Szenen. Aber vielleicht doch zu viel für eine Moderatorin, die eh schon ständig in der Schusslinie stand…


Donnerstag, 11. März 2010, 17:43
Kategorie: Frauen, TV

Überwältigende Sport-Moderation beim SF

Wir sind noch mittendrin, der NZZ zu zeigen, dass wir die berechtigten Fernsehsprecher-Kritiker sind. Während den olympischen Spielen tauchen verschollen geglaubte Gesichter auf, und dabei finde ich es besonders unerträglich, dass auch Regula Späni öfters als notwendig in die Mikrofone plärren darf. Ihr sympathisches Aussehen mag einen Teil ihres Stimmwunders wieder wettmachen, aber eben nur einen Teil.

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Bild: SF

Wenn Frau Späni eine Moderation beginnt, ist sie oft noch nicht bei der Sache und versucht dann mit Unschuldsmiene vorzugaukeln, die Schaltung sei sehr überraschend gekommen. Und wenn die Anfangsschwierigkeiten überwunden sind, schludert sie ihre Sätze hin, als ob man sie unfreiwillig nach Kanada versetzt hätte. Und da sie so laut ins Mikrofon schreit, kann man auch die Fernbedienung nie ganz weglegen, weil man bei jedem Beitrag wieder die Lautstärke regulieren muss.

Wie vielversprechend hat damals die Glanz&Gloria-Sendung begonnen, als Redaktionskollegin Bucheli sie im Ruderboot auf den See mitnahm, und versprach, das Boot werde dann schon mitten im See kentern.


Montag, 15. Februar 2010, 08:07
Kategorie: Sport, TV

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  • “… und ist doch in aller Munde”. Also ich lass die bei mir...
  • Was mich an diesem Bild irritiert ist nicht Carly oder der Zigarettenhalter,...
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  • Ich denke, man muss auch vollends zu gedröhnt sein, um mit so einem Carli überhaut...
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  • Ich muss leider feststellen, dass sich Carlis Frauengeschmack nicht zum Guten...
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