Carl teilt aus
Carlis Schlachtplan läuft: Erst werden wir mit einer Website von Carl III beglückt, dann wird das Basler Strafverfahren gegen ihn unter über-Details-wurde-Stillschweigen-vereinbarten Umständen eingestellt. G&G meint zudem zu wissen, dass auch die anderen Verfahren bald eingestellt werden.
Alle fragen sich nun, wieviel Geld wirklich ausgeteilt wurde, um die Strafanzeigen zu stoppen. Aber alles Bohren unserer Klatschpresse (20min.ch, blick.ch) bringt nichts. Auch vom Opfer Raphael Guldimann (links im Gruppenfoto) kommt lediglich: «Wir haben uns dann getroffen und er (er meint Carli) hat sich glaubwürdig und formgerecht entschuldigt. Ich habe diese Entschuldigung angenommen.»
Wir bleiben beim Wort «formgerecht» hängen. Der Grünliberale Jungpolitiker Guldimann übt sich also früh in taktischen Verhandlungen und Lobbyieren. Wieviel nimmt ein grünliberaler Jungpolitiker eigentlich so? Darf ein Grünliberaler weiter gehen als ein echter Grüner?
Wir prophezeien Raphael, wenn nicht eine steile Politkarriere, dann doch einen guten Posten bei der FIFA. Mehr als 30 Jahre macht’s auch das Sepp nicht mehr.
Von Carl Hirschmann zirkulieren währenddessen bereits neue Meldungen:
Via @viktorgiacobbo haben wir erfahren: Wegen “too rich to fail” muss jetzt auch Carl Hirschmann für künftige Strafverfahren sein Eigenkapital massiv erhöhen.
Diese Folgerung ist nur logisch: Schliesslich ist Carl Hirschmann eine systemrelevante Person in der Zürcher High Society. Das heisst, der junge Platzhirsch liefert der Schweiz derart viel Klatsch, dass wir ihn nicht untergehen lassen können. Too rich to fail! Sorry!


