Juhu, wir freuen uns alle: Die Schweizer Nationalmannschaft hat am letzten Samstag gegen die Englische Elf ein Unentschieden gespielt und somit gewonnen, hehe. Unsere Elf ist auch schon wieder zuhause:

Feiern wollte die Nati allerdings nicht. Viel wichtiger war im Flieger natürlich, dass Sie das aktuellste von Francine Jordi und Florian Ast mitbekommen. Laut Blick.ch lasen sie nämlich allesamt ihre Lieblingslektüre, den Sonntagsblick.

So ganz schummrig kann ich mich da noch erinnern, was mir als kleines Kind beigebracht wurde: Eigenlob stinkt?
Heute mit hitzigem Pavian…

…neben dem Feld.
Wir wussten eigentlich schon immer, dass Fussballer tendenziell einfach gestrickte, recht stillose Gemüter sind. Was soll man auch erwarten von Leuten, deren Beruf es ist, einem Ball hinterher zu hecheln. Die 13. Nacht des Schweizer Fussballs hat unsere These leider einmal mehr bestätigt, und wir fragen uns ernsthaft, weshalb man die Burschen in Verbandsuniformen steckt, in denen sie sich offensichtlich sehr unwohl fühlen.

Also Freunde, Krawatte zu kurz oder zu lang und nicht richtig zugeknöpft, Hemdkragen offen, Hände in den Hosentaschen, Ärmel hochgekrempelt, das geht alles gar nicht! Wenigstens beweist der Chef noch Stil.
Jeder bedient sein iPhone wieder etwas anders. So hält es Ottmar Hitzfeld bekanntlich gerne verkehrt herum…

…und die Koreaner nehmen lieber ein Würstchen statt die Finger, um zu navigieren.

via kottke.org
Die Idee der Koreaner gefällt uns deutlich besser. Darum schlagen wir vor, im Hinblick auf die WM im dann winterlichen Südafrika personalisierte Würstchen für unsere Nati auf den Markt zu bringen, sogenannte iPhone-Cervelats. Yakins iPhone-Cervelat würde beispielsweise mit einmal drücken gleich zwei Apps aufs Mal starten. Der Alex-Frei-Cervelat spuckt, sobald eine englische Website angeschaut wird und Herr Hitzfeld kann sein Würstchen endlich so rum halten, wie er möchte.