Nobody’s perfect
Während draussen winterlich frostige Temperaturen herrschen, geht drinnen da und dort so richtig die Post ab. So war es auch für den 19. Januar 2013 im Q Club (sprich: Kuh Club) in Zürich angesagt. Hangover Party mit DJ Sowieso und mit Dance Show von Special Guest Rachele… wir erinnern uns, die Tante aus dem Bachelor, Seduction S und so.
Hier die Annonce, graphisch noch stark geprägt vom vorweihnachtlichen Motto: “Es gibt sinnlosere Geschenke als alkoholische Getränke.”

Da werden wir natürlich spitz hellhörig.
Nun, auf den ersten Blick schaute es dann an diesem Abend auch aus, als hätten sie nicht zuviel versprochen. Es war voll megamässig angerichtet. So richtig mit Raubtierkäfig in der Saalmitte und so. Voll krass.

Und dann liess man sie von der Leine. Die Raubtiere Rachele und wie immer die andere daneben heisst. Mal wie hier im Raubtierdress:
Und mal im dunkelsten aller Shades of Grey, nämlich Black:
Back in black (Hintern in Schwarz, Übersetzung für Luca Hänni)
Und hier wieder als geiles Leopardenweibchen:
Grrrrrrr:
Alles richtig professionell und sexy anzusehen. Von vorne jedenfalls.
Ein Blick hinter die Kulisse, respektive das Raubtierkleidchen von Rachele, zeigt uns dann ein leicht anderes Bild. Ok, ich bin ein Mann und verstehe das vielleicht nicht richtig. Vielleicht muss das so sein. Vielleicht geht das nicht anders.
Aber ich finde, unter so einem Dress zieht man doch am besten gar nichts an oder vielleicht noch etwas passendes, knappes, transparentes, aber sicher nicht so einen vierspännigen Sport-BH der Marke „Hier gibt’s nichts zu rütteln”, oder?
Tja, nobody’s perfect. Wir lernen alle dazu.
Apropos nobody’s perfect. So sehr wir uns gerne und sehr wohl auch aus guten Gründen regelmässig über den Schawinski lustig machen, so sehr müssen wir nach Genuss dieser Talkshow hier, doch wieder schätzen, was wir an ihm haben. Man ist versucht zu sagen, geht gar nicht! Aber dass es doch geht, zeigt uns dieses Video:
Naja, vielleicht wirds mit den Jahren ja noch was. Süss jedoch Racheles Statement, sie sei nicht eine, die jetzt einfach so mal schnell in den Coop gehe und sich verliebe. Aha, da hat sie sicher diese Geschichte hier gemeint.
Und oh weh, nach der Winiger ein weiteres junges Mädel, das offenbar nicht auf schwarzhaarige, dunkle, sondern auf blonde und blauäugige Kerle steht. Es bringt also nichts, wenn du sie zu “Schawinski” einlädst, Roger. Ausser du setzt den Oliver Steffen aus deinem alten Telezüri Talktäglich-Stübchen ans Tischchen und schaust von hinten (also von hinter dem Vorhang) zu.






