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Nathalie Raguth

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Wir schwelgen in Relevanz!

Die neue SRF-Führung liefert die Vorgabe – mehr Relevanz auf den gebührenfinanzierten Kanälen. Dass das neue Leutschenbach-Credo nachhaltig auch auf Dritte wirkt – wenn auf den eigenen Kanälen noch nicht wirklich konsequent umgesetzt – zeigen die folgenden presiverdächtigen Neu-Projekte.

Die Prinzessin der (unterbelichteten) Herzen, Ex-Miss Linda Määäähhh, holt zu neuen Glanztaten aus. Als fundierte Kennerin der Schweiz mit Spezialgebiet Topographie und als Kulturaustausch-Beauftragte mit Affinität für gemeinnützige Organisationen ist Lindchen Klein geradezu prädestiniert, die Schweizer Politik medial aufzumischen. Ergo ihr neues TV-Format «Polimags» auf Star TV – der gefühlte neue Quotenrenner schlechthin.

Trotz ernsthaftem Talkerinnen-Blick soll es allerdings nicht um Politik gehen, sondern um Homestories, wie wir 20 Minuten Online entnehmen. Das ist ein echter ‘Wermuthstropfen’. Zumal uns Lindi weismachen will, sie sei politisch neutral. Was wohl so viel heissen will, wie “ich bin nicht nur blass, ich habe auch keinen blassen Dunst.” Trotzdem, wir können die Relevanz geradezu fühlen…

Damit jedoch nicht genug. Die Hohepriesterin der Körperpflege, Nathalie Raguth, schreibt ein Buch. Wir sind sprachlos – also genau so, wie Natahlie schreibt. Ihre Biographie soll es werden. Da kommt mit Sicherheit phänomenales Material zusammen. Es geht um ihr Leben als Miss Zürich, als Miss-Schweiz-Kandidatin 2010 und als Model. Wir harren mit feuchten Händen der monumentalen Dinge, die da kommen mögen.

Nathalie zeigt stolz eine Seite aus ihrem Buch

Bis anhin soll es 22 Seiten dieses Misslichen Monumental-Nihilismus geben. Vielmehr dürften es wohl auch nicht werden. Erstens hasst Nathalie dicke Bücher und zweitens hat sie gemäss eigenen Aussagen eh noch nie eins zu Ende gelesen. Aber gepflegt ist sie. Das ist die Hauptsache.


Donnerstag, 10. März 2011, 13:01

Ganz nackt ist pfui

Fast-Miss-Schweiz und Ganz-Miss-Zürich Nathalie Raguth posierte total exklusiv und nackt (also fast nackt) für die Zeitung mit den grossen Buchstaben und den vielen Bildli. Und dies, weil sie “einfach Lust hatte, etwas Neues auszuprobieren”. Klar, wenn’s für’s Krönchen nicht reicht, muss frau sich eben anderweitig ins Gespräch bringen.

Weiter erklärte Nathalie im Interview, dass Sie sich “niemals splitterfasernackt zeigen würde”. Gut, dass im Requisitenfundus von Ringier für’s Shooting noch ein paar Handschuhe gefunden wurden. Ganz nackt ist wohl nur etwas für Schauspieler… Obschon, als Miss und irgendwann mal Ex-Miss wird Frau Raguth wohl auch diesen Weg mal noch einschlagen.

Foto: Pascal Heimlicher

In anbetracht, dass Weihnachten auch schon wieder fast vor der Tür steht und Nathalie weiter folgendes von sich gab: “es würde mich reizen, in Zukunft mehr Shootings in diesem Bereich zu machen”, möchten wir noch etwas festliche Stimmung verbreiten und hätten für Nathalie noch einen Vorschlag, wie sie – ganz seriös und nicht nackt – zum Weihnachtsfest auftauchen könnte:


Donnerstag, 25. November 2010, 07:15

Gänzlich ungeschminkt

Die Annabelle widmete einst eine ganze Ausgabe ungeschminkten Cervelats. Wirklich Ungeschminkten! So dass das feinste Gewebe brasilianischer Rindergedärmehaut besonders schön zur Geltung kam. Das sah dann so aus:

Bilder: Annabelle

Ob das wohl die Bilder waren, welche die Miss Züri und Miss Schweiz Kandidatin Nathalie Raguth im Kopf hatte, als sie sich zu dieser Thematik sehr differenziert äusserte?

Ungeschminkte Frauen sähen nicht gerade schön aus. Es gäbe aber Ausnahmen, zum Beispiel sie selber. Sie als Kosmetikerin laufe nämlich immer ungeschminkt herum – auch zuhause (sic!). Da haben wir aber schon mal anderes von ihr gehört:

Duschä, igrämä, pflägä! Aber weshalb müssen sich Ungeschminkte immer abschminken? Ah klar, um sich «z pflägä». Pflägä, pflägä, pflägä…


Mittwoch, 10. November 2010, 07:15
Kategorie: Missen Dissen

Nathalies Glücksliedli

Die Miss-Schweiz-Wahl-Kandidatinnen-Glücksliedli-Serie geht weiter mit Nathalie Raguth:

Sie hat noch nie ein Buch zu Ende gelesen! Das haben wir jetzt wirklich nicht erfunden, das sagt sie auf der offiziellen Missen-Website selber. Nun ja, ein Stolperstein auf dem Weg zum Krönchen wird das wohl tatsächlich nicht sein. André Ohnebuch hat das schliesslich auch geschafft. Deshalb meinen wir, «don’t judge a cover by its book»… oder wie ging das nur schon wieder?
Nathalie, hier kommt dein Lied:
Play Nathalies Glückslied >>>


Dienstag, 07. September 2010, 14:12
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