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Nathalie d’Addezio

Wir werden dann mal berühmt…

In nächtelanger Kleinstarbeit haben wir das gesamte klatschheftli.ch Archiv durchforstet, und dabei ist uns aufgefallen, dass berühmt werden in der Schweiz total einfach ist. Also, dachten wir uns, dann werden wir jetzt auch berühmt, und um unsere Leser auf den Thron der Cervelatprominenz zu hieven, präsentieren wir hier eine Top 10 Liste, mit der es einfach klappen muss:

Beginnen wir mit Rang 10: Man lässt sich ganz einfach bei Angehrns in die Cervelatkartei eintragen. Dazu braucht es weder besondere Talente, noch sind uns sonst irgenwelche Kriterien bekannt. Hauptsache Spass am Promidasein, und man bekommt erst noch die Chance, regelmässig an der legendären Prominight mit ganz vielen Cervelats teilzunehmen. Soo schööön!

Ein weiterer Weg, um ins Rampenlicht zu gelangen, ist der Weg durch die Politik. Etliche Beispiele zeigen auch da, dass es weder Talent, noch Wissen braucht. Und Notfalls – dieser Tipp gilt leider nur für die Frauenwelt – kann auch das Decoltée ein wenig hochgeschnürt werden.

Sehr geeignet ist aus unserer Sicht auch die Teilnahme an einer Casting-Show (auf dem nachfolgenden Bild ist der aktuelle Aufmarsch zum Casting der grössten Schweizer Talente zu sehen – ein netter SF Mitarbeiter war so frei und hat sein Handy gezückt). Es gibt also immer noch genügend Menschen hierzulande, die an den langjährigen Erfolg nach einer Castingteilnahme glauben. Übrigens, erinnert sich noch jemand an Börni, Carmen Fenk oder Kät?

Gewisse Menschen schaffen es auch durch die Naivität und Verzweiflung der Mitmenschen zu einem gewissen Promidasein. Oder wie erklären Sie sich, dass Mike Shiva uns seit Jahren Nacht für Nacht via Mattscheibe besucht? Aber unterdessen hat er, wie wir wissen, harte Konkurrenz erhalten. Heidi mit ihrem Migros-Bäbi ist auf dem Weg nach ganz oben – denkt sie. Klatschheftli.ch veröffentlicht an dieser Stelle ein bis anhin geheimes und total exklusives Föteli des neuen Geld-aus-der-Tasche-zieh Traumpaares Heidi und Mike:

Dem Motto “Egal was, Hauptsache es wird darüber gesprochen” kann der nächste Weg zum Glück entnommen werden. Frau schmeisst sich einfach an unbedeutende C-Promis wie Carl Hirschmann und Co. und lächelt brav, sobald irgendwo eine Kamera zu sehen ist.

Ähnlich ist auch das Verhalten von Fabienne Heyne und Vera Dillier. Sie singen nicht, sie tanzen nicht (naja wenigstens nicht so wirklich richtig), sie modeln nicht (thank God…), moderieren sie? Jedenfalls wissen wir beim besten Willen nicht, weshalb Fabi und Vera überall auftauchen. In die Liga der D-Promis haben sie’s trotzdem geschafft.

Den nächsten Punkt unseres Rankings möchten wir Ihnen anhand eines lebendigen Beispieles aufzeigen. Dieser junge Herr wollte nämlich auf ganz sicher gehen, dass es auch klappt mit seiner Berühmtheit und hat aus diesem Grund gleich mehrere Wege zum Erfolg eingeschlagen. Zuerst hat er sich als Sänger einer Casting Show probiert. Leider ohne wirklichen Erfolg (es hätte ihm aber auch jemand sagen können, dass es dabei eine gute Stimme braucht). Als es dann mit der besagten Karriere nicht so funktionieren wollte, hat er kurz mal die Luxuskarosse von Mamma gesattelt und damit den Eingangsbereich des Ringiergebäudes demoliert. Tja, und nach seinem ungefähr zweitägigen Ausflug ins Big Brother Haus designt unser verkannter Superstar nun Tangas.

Fast immer zum grossen Erfolg führt natürlich auch die Teilnahme an einer Miss- oder Misterwahl. Unterdessen gibt es auch hierzulande jede Menge solcher obskurer Fleischbeschauungsveranstaltungen, so dass sicherlich jeder und jede eine Wahl für sich finden sollte. Nach dem absolvierten Missen- bzw. Misterjahr stehen einem dann eh sämtliche Türen offen… Schauspielerin, Model, Moderator, Jet Set Lady und natürlich (womit wir zum nächsten Punkt kommen):

DJ! Antoine zeigt sogar, dass es auch ohne Misterjahr klappt, reichlich Kohle aus Nix zu machen. Und wie wir wissen, braucht man dazu weder Hirn, noch besonders gutes Aussehen, geschweige denn Bildung.

Aber last but not least (voll in inglisch you know and soooo fucking passend): unsere Shawne. Keine kennt die Kunst der Selbstinszenierung so gut, wie die bald Ex-Frau unseres Ex-Botschafters Thommy Borer. Und wissen Sie, weshalb Shawne noch vor Antoine platziert ist? Dieser verdient sein Geld wenigstens selbst.


Von

Gabi geht’s richten

Über die Busenratsratskandidatur mit grossartigem Klatschpotential hatten wir ja schon berichtet. Die Chancen stehen allerdings schlechter denn je. Die Sünneli-Partei bzw. deren Hauptstadt-Häuptling Peter Bernasconi (hiesse der bei uns Züriasconi oder in Ascona Asconaasconi?) findet das überhaupt nicht lustig. “Die SVP distanziert sich in aller Form von dieser profilierungs-, genusssüchtigen, exzessiven und ordinären Aktion die dem Image der Stadt-Partei nur Schaden zufügt” (Kommafehler ist original, imfall). Und weiter: “Aktionen dieser Art untergraben grundsätzlich das politische Ansehen!” Verständlich auch, die SVP ist schliesslich bekannt als Hort des politischen Anstands.

Und zu allem Übel kommt jetzt noch richtig heisse Konkurrenz aus Mostindien: Gabi Coray aus dem Thurgau will’s wissen (richten). Nix da Killertitten, Killerblicke!

Also Gabi, nicht vergessen, bei der Vereidigung den Blick immer schön nach vorne gerichtet. Das gilt übrigens auch für alle künftigen Auftritte in der Session. Das kommt gut. Das kommt saugut. Das kommt Susi Gut.

PS: hey…soo schööön, die Tierfinkli!


Freitag, 27. August 2010, 15:18

4 Brüste für das Bundeshaus!

Jetzt ist es definitiv ein Komödiantenstadl. Das Bewerbungskarusell um die frei werdenden Bundesratssitze dreht sich auf Hochtouren. Und nun haben wir erfahren, dass zwei weitere Bewerberinnen um den Bundesratssitz von Moritz Leuenberger buhlen. Wir können es selbst fast nicht glauben, aber es scheint tatsächlich wahr zu sein – die vier Killertitten sind wieder dabei!

Und wenn sogar klatschheftli.ch darüber berichtet, dann wird es ja wohl auch nicht nur eine 0815 Bewerbung sein. Nein, im Gegenteil. Die beiden Bernerinnen Sylvia Lafranchi und Nathalie D’Addezio wollen sich – ganz modern – Job-Sharing-mässig um den frei werdenden Sessel bewerben. Hey…soo schööön!

Das offizielle Bewerbungsfoto des Frauengespanns liegt klatschheftli.ch natürlich auch vor. Offenbar geht es immer noch in erster Linie um Titten: tiefe Décoltées sollen groteske politische Abwege ergründen!

Was soll’s: die Brüste…ähmm…Damen Lafranchi und D’Addezio würden den etwas verstaubten Modetrend unserer Staatsoberhäupter definitiv ein wenig auflockern. Unter anderem.

Wir freuen uns jedenfalls, dass ein wenig Klatschkultur im Rennen um die Bundesratssitze Einzug hält und sagen nur: Silä und Nathalie for President! Denn mit diesen Damen an der Spitze unserer Regierung werden wir auf jeden Fall nicht mehr als biedere Helvetier gelten. Und klatschheftli.ch hätte Stoff zum Abwinken.

Mummi, watch out, the tits are on a roll!


Samstag, 21. August 2010, 07:18
Kategorie: Frauen, Politik

klatschheftli.ch-Promimeter März 2010

1. (-) Alena Gerber [4]*
2. (+3) Carl Hirschmann [16]
3. (neu) Nathalie D’Addezio [1]
4. (re) Patricia Boser [5]
5. (+5) Urs Linsi [3]
6. (-3) Mona Vetsch [3]
7. (+2) Lauriane Gill [5]
8. (neu) Francine Jordi [1]
9. (re) Linda Gwerder [2]
10. (re) Daniela Baumann [2]

Aus den Top Ten gefallen:

17. (-11) Ivana Filipovic
21. (-14) Roger Köppel
22. (-20) Shawne Fielding
23. (-15) Vera Dillier
ferner liefen… Nicole Müller

Alena Gerber hielt sich auch im März plastikhart und ohne nennenswerten Auftritt auf Platz 1.
Wie angekündigt: German bitches, Carli is back! Damit erobert er sich wieder Rang 2. Auf dem 3. Platz folgt eine gänzlich Unbekannte (da im Schatten ihrer vier Brüste), Nathalie D’Addezio. Ihr Politik-Einsatz im Kanton Bern hat sich zumindest im klatschheftli.ch-Promimeter ausbezahlt.
Auf dem bombigen 4. Platz liegt Patricia Boser. All you need is Down-Aging!
Urs Linsis Platz 5 ist unerklärlich.
Mona Vetschs Nippel sind offenbar ein Dauerbrenner, Rang 6.
Mit Lauriane Gill folgt die erste Ex-Miss.
Und dann tut es uns leid, mitteilen zu müssen, dass es Sonnenschein Francine Jordi nach SF und Blick nun auch beim klatschheftli.ch zum ersten Mal in die Top-Liga geschafft hat (Platz 8).
Das Top-10-Schwänzchen bilden die beiden Müsligsichter Linda Gwerder und Daniela Baumann.

Wir gratulieren allen für die tolle Leistung. Es muss für jeden einzelnen ein unglaubliches Gefühl sein, das sie wohl erst später realisieren werden.


Montag, 19. April 2010, 08:02
Kategorie: Promimeter
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