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Nadine Vinzens

Die Bootstaufe des (letzten) Jahres

Beinahe hätte ich einen Event meiner Lieblings-Ex-Miss verpasst. Die Nadine Vinzens, Ex-Miss, Schauspielerin und Glammr-Görl hatte das grosse Glück, den begehrten Anlass der Bootstaufe beim Trüschenfischerteam vom Ägerisee wahrzunehmen. Schappooo! Da freuten sich die Fischer natürlich über ihren Fang:

trueschenfischen.ch

Naidiin taufte also das Schiff, äh.. “Böötli”. Und als hätte sie im Missenkurs “Bootstaufen und andere Sachen mit Schampus” nicht aufgepasst:

trueschenfischen.ch

Liebe Karina Berger, achte doch bitte im nächsten Missen-Jahrgang darauf, dass die Missen mal so eine Schampusflasche zu Übungszwecken einsetzen können. Oder dass sie, wenn sie in solchen Männervereinen Bootstaufen durchführen, wenigstens ein weisses T-Shirt anziehen.


Freitag, 08. April 2011, 07:00
Von

Der Musterschüler

Wir glauben, Nadine Vinzens hat einen neuen Job. Sie unterrichtet Englisch. Der erste, der in den Genuss von Privatlektionen kam, dürfte Ex-Vize-Mister Stefan Tobler gewesen sein. Und jetzt hat sie einen dicken Fisch an der Unterrichtsangel: Fabian Cancellara. Der erfreut uns fast täglich mit neuen Leckerbissen.

Lost in translation. Treffender kann man es eigentlich nicht sagen.

Wir machen uns allerdings Sorgen um Fabians sportliche Zukunft. Also nicht, dass wir viel vom Radrennsport verstehen würden. Doch eins wissen wir: gute Teamarbeit ist das A und O, um die Spitzenfahrer zum Erfolg zu führen.

Das beste Pferd im Stall von Team Leopard ist zweifelsfrei Fabian Cancellara. Der mit 37 Lenzen mit Abstand erfahrenste Fahrer im Team ist Stuart O’Grady. Es leuchtet daher ein, dass die beiden eine Schlüsselposition für den Erfolg des Teams einnehmen.

Blöd nur, dass good ole’ Stu aus Down Under stammt. Die beiden scheinen sich zwar bestens zu verstehen und teilen zusammen das Zimmer. Aber ob die Kommunikation wirklich frei von Missverständnissen bleibt?


Der abnormale Cervelat

Unser guter Freund, Herr Wikipedia sagt:

«Als Prominente oder kurz Promis bezeichnet man vorwiegend Personen wie Schauspieler, Musiker und andere Entertainer, aber auch Politiker oder etwa Sportler, die oft in der Öffentlichkeit auftreten, so dass über sie häufig auch in Presse, Rundfunk und Fernsehen berichtet wird.»

In der Schweiz heissen diese Menschen ganz einfach: Cervelats!

Von einem Fan und klatschhefli.ch-Leser wurde verlangt, man soll sich doch nicht mehr über ernstzunehmende Politiker wie Thomas Fuchs, v.a. nicht über die Herrschaften und Damen der SVP lustig machen. Politiker seien keine normalen Promis. Hmm… Politiker sind dementsprechend abnormale Promis, und somit erst recht spannend für eine ausgiebige Berichterstattung. Wer interessiert sich denn heutzutage schon noch für “das Normale”? Wie uninteressant wäre eine intelligente Miss mit richtigem Uniabschluss, wie uninteressant wäre eine normal essende Fabienne Heyne…

Der Mensch lechzt förmlich nach dem Abartigen, dem Abnormalen… und natürlich dem Skandälchen! So auch die Skandälchen um die abnormalen Promis, die Politiker. Das Internet ist, sowie man weiss, ein offenes Buch, und jeder hat die Möglichkeit sich mit seinem Verhalten entsprechend darzustellen, resp. mögliche Spekulationen zu seiner Person zu verhindern. Als kleines Beispiel:

Quelle: artquake.ch

Solche Bilder, ob echt oder dank Photoshop “echt gemacht”, entstehen nun mal, wenn man als öffentliche Person auftritt und zeitweise auch polarisiert. Gerade wenn man sich den Cervelatweg des Politikers ausgesucht hat (man hätte ja auch an einer Mister-Wahl teilnehmen können und wäre jetzt ein untergebuchtes Model), muss mit Rummel um seine Person gerechnet werden. Zum Beispiel, wenn geflirtet wird:

Bild: SI

Wenn man sich schon mal selbst als Aushängeschild für die Extralight-Mayo von Thomy bewirbt oder die Diskussion um sein doppeltes Kinn gleich selbst weiter anheizt:

Manche Politiker muss man behandeln wie rohe Eier. Und wie behandelt man rohe Eier? Man haut sie in die Pfanne. – Dieter Hallervorden


Von

Nicht verzagen, Carlos fragen!

Wie wir der SI Online entnehmen konnten, hat der Musiker und Schauspieler Carlos Leal einen echten Coup gelandet – er tritt als Gaststar in der neuen CBS-TV-Serie “Chaos” auf. In einer Hauptrolle, wohlverstanden. Erst seit kurzem widme er sich seiner Schauspielkarriere in Hollywood.

Anfang Jahr hat er noch in Gimmas neustem Video mitgespielt (und gesungen). Danach ging er in Hollywood zu seinem ersten Casting und – schwupp – hatte er die erste Rolle im Sack.

So macht man das, ihr (zur) schauspielenden Ex-Missen. Wir gehen übrigens davon aus, dass Carlos das perfekte amerikanische Filmenglisch ebenso wenig beherrscht, wie unsere Nadines, Xenias, Laurianes et al. Und trotzdem hat’s auf Anhieb geklappt. Ob auch Talent eine Rolle spielen könnte?


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