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Miss Schweiz

Zehn Überlebenstipps fürs Missen-Camp

Die Miss Schweiz Kandidatinnen haben bereits ihre Köfferchen und Beauty-Cases gepackt und reisen demnächst nach Genf, um dort die letzten paar Tage vor der Miss Wahl zu verbringen und fit für ihren grossen Auftritt zu werden. Wie bei jeder Misswahl sind auch hier nicht alle Kandidatinnen dicke Freundinnen, auch wenn sie das nach aussen vielleich vorgeben mögen. Solche (Frauen-)Gruppen, in denen alle gegen alle im Wettbewerb stehen, sind wohl psychologisch gesehen die reinsten Haifischbecken.

Quelle: tillate.ch

Damit Kandidatinnen, die sich Zickenpsychokrieg nicht so gewohnt sind, die Woche bis zur Wahlnacht überstehen, haben wir hier zehn Überlebenstipps gesammelt:

1. Bewahre jederzeit die Fassung. Nur wer trotz allem Ungemach eisern weiterlächeln kann, wird aus Siegerin aus dem Duell hervorgehen.

2. Lächle immer. Mit einem Lächeln hervorgebrachte Beleidigungen sorgen für Verwirrung, bevor sie wie eine Bombe einschlagen. Mit einem Lächeln auf eine Beleidigung zu reagieren, nimmt ihr gleich den Wind aus den Segeln.

3. Sei wachsam. Wache über Dein Beautycase. So ein Döschen ist schnell manipuliert und mit etwas Selbstbräuner, Haarentfernungsmitteln oder hautreizenden Stoffen vermischt.

4. Wissen ist Macht. Wer mehr brisante Details aus dem Privatleben einer Konkurrentin kennt, hat die besseren Karten in der Hand.

5. Timing. Zweideutige Bemerkungen in heiklen Momenten und stressigen Situationen hervorgebracht, verstärken die Unsicherheit bei den Konkurrentinnen.

6. Check. Kontrolliere Deine Kleider vor einem Auftritt eigenhändig und höchstpersonlich. Deine Konkurrentinnen würden Dich niemals auf einen Makel aufmerksam machen, ausser wenn Du keine Zeit mehr hast, ihn zu korrigieren.

7. Promote yourself. Denk dran, das Publikum kann mitbestimmen und Sympathien kann man sich schon vor der Wahl verschaffen. Das Publikum liebt Unterhaltung! Facebook ist nur eine Möglichkeit von vielen.

8.
Schütze Dich. Nimm zum Beispiel Ohrenstöpsel mit. Es ist einfach, von jemandem in bösartiger Weise um den wichtigen Schönheitsschlaf gebracht zu werden. An der Reception kann man übrigens einen Weckdienst bestellen (wobei man sich ja vielleicht auch in der Zimmernummer irren kann…)

9. Triff Deine Wahl. In jedem Missencamp gibt es diese Kategorien: die Beliebten, die Streberinnen und die Freaks. Die Streberinnen sind auf jeden Fall immer die unbeliebtesten. Was nicht heisst, dass sie nicht zur Miss gekürt werden…

10. Wenn zwei sich streiten, freut sich die Dritte. Manchmal kann man da ja auch etwas nachhelfen…

Klatschheftli wünscht viel Glück…


Sonntag, 20. September 2009, 14:16
Kategorie: Frauen

Dumm gegen dümmer

Heute hat uns das Schweizer Fernsehen mit einem Beitrag beglückt, welcher der Klatschkolumnistin in mir die Freudentränen in die Augen trieb. Die amtierenden(!!!)Miss und Mister Schweiz, Amanda Ammann und Stephan Weiler – man beachte die Aktualität – spielten, unterstützt von ihren nicht minder unterbelichteten Vorgängern, 5 gegen 5 mit Sven Epiney.

Da Bianca Sissing kein Deutsch spricht, Nadine und Lauriane in Hollywood auf der Besetzungscouch liegen und Melanie eh nur flucht, wurde neben Anita, Sonia und Fiona auch noch die Xenia eingeladen, um das Quintett des Grauens komplett zu machen. Einzig Fiona Hefti (zum Aufzeichnungstermin noch nicht mal schwanger!!!) liess sowas wie einen IQ erkennen. Die anderen blamierten sich um die Wette. Hier die schönsten Momente:

Eigentlich schade, dass Whitney und André zu dieser Zeit noch nicht im Rampenlicht standen… vor allem Herr Reithebuch hätte trotz seines Analphabetismus dem Ganzen sicher noch das I-Tüpfelchen aufgesetzt.


Donnerstag, 16. Juli 2009, 19:57

Schon wieder ein Miss-Artikel…ist aber auch zu schön…

Wie schon mein lieber Kurt von Stauffen richtig gesagt hat, sollten wir nicht so viel über die Miss Kandidatinnen berichten…aber sie bieten einfach ZU schönes Material um übergangen zu werden. Mein neuester Liebling ist Jeanice-Lea Hofstetter, von der letzte Woche das ein oder andere doch etwas pikantere Bildli aufgetaucht ist. Auf dem Rücken liegend die Beine zu spreizen ist ja im Hinblick auf eine Schauspieler- oder Moderationskarriere nicht verkehrt… aber man sollte diese Bilder dann nicht schon VOR der Wahl auf Tilllate veröffentlichen. Missen-Muttertier Karina Berger hat die Sünderin natürlich sofort ins Gebet genommen:«Sie hat mir versichert, dass sie nie als Striptease-Tänzerin oder im Tabledance-Bereich gearbeitet hat»…

JA GENAU…und Jack the Ripper hatte nie ein Messer in der Hand.

Gestrippt hat sie also nie… sie hat sich von Anfang an nur in Unterwäsche an der Stange geräkelt. Was brauchts bei Frau Berger um ein Foto anrüchig zu finden? Etwa sowas?


Sonntag, 21. Juni 2009, 12:32

Finale des Grauens

Also ich hab mich ja sonst schon arg über die diesjährige Endauswahl der Miss Schweiz-Kandidatinnen gewundert…dass da Mädels drunter sind, die es schon im Vorjahr nicht in die Endrunde geschafft haben oder welche, die an der Miss “Vache qui rit”-Wahl gescheitert sind, spricht ja nicht wirklich für die Qualität der Finalistinnen. Entsprechend schwer fällt es der Presse, diesen Mötern passende Namen zu geben. Da wäre zum Beispiel Miss Makel, deren auffälligste Kurven die Pickel sind, oder mein persönlicher Liebling, Miss 1291, die auf den Zug, oder besser die Bergbahn, der urschweizerischen Qualitäten aufspringt und sich als “echte Schweizerin” unter all den Damen mit Migrationshintergrund hervorheben will. Doch bis 1291 ist’s ein weiter Weg, liebe Marion…vorerst hast Du es nicht weiter als 0815 gebracht…

Bild: 20Minuten

Das einzig Gute ist, dass uns eine dieser Perlen ein ganzes Jahr lang auf Beldona-Plakaten um die Ohren gehauen wird und sich die Herren der Schöpfung endlich davon überzeugen lassen, mit uns zu Agent Provocateur einkaufen zu gehen…so!!!


Freitag, 19. Juni 2009, 02:09

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