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Mike Shiva

Der Opa der lebt

Meine Fresse! Ich war krank. Lag zuhause mit Grippe. Schaute schon morgens in die Glotze. Freakshow bei „Britt“, wo alle so reden tun wie bei uns in Bern in dem Trams, wo sie sagen: „Bi Löb-Egge u ga Migros …“ Köche, die uns trotz Übergewicht eine gesunde Ernährung ans Herz legen. Also Zap, Zap … und dann hab ich sie gefunden!

Papa Wango rührt die Muscheln (nein, keine Kochsendung), daneben sitzt sein Neffe (Djali) und tut übersetzen tun für die Leute und animieren für die Leute, damit sie anrufen tun (wenn sie nicht grade Migros sind).

Papa Wango (ist das ein Kerl ...?) rührt in der Muschelsuppe

Papa Wango (ist das ein Kerl ...?) rührt in der Muschelsuppe (Quelle: djaly.de)

Beide mit auffälligen Stirnbändern bestückt. Schnürt das irgendwie das Gehirn ab und hindert es die Denkfähigkeit? Vielleicht muss ich diese Frage einmal Mike Shiva stellen? Wobei, die Frage stellt sich bei Mike Shiva eigentlich gar nicht mehr.

Jedenfalls rühren beide in den Muscheln und beraten Brigittes und Danielas. Brigitte hat ein Problem mit ihrem Freund. Daniela will wissen, ob sie einen ebensolchen findet, und beide sind sehr daran interessiert, was die Zukunft (beruflich) bringen wird.

Liebe Brigittes und Danielas, wer morgens schon die Zeit findet, um in Fernsehsendungen anzurufen, dabei “das ganze Stütze vom Sozialamt” verprasst, hat wohl beruflich nicht gerade die tollsten Aussichten! Aber das ist meine subjektive Wahrnehmung.

Apropos Mike Shiva. Der hat den Djali (der Neffe) auch schon interviewt. Nun, liebe Brigittes und Danielas, dieses Video solltet ihr euch wirklich ansehen, es wird euch helfen (bei Partner-, Berufs- und sonstigen Problemen).

Kostprobe gefällig?

Mike Shiva (auch mit Kopftuch): „Also Opas, das ist … eh … der Opa. Der Opa der lebt. Und er lebt in Mali.“ Das ist doch mal investigativer Journalismus !

„Ich komme von Mali … wenn man gut kann – kann man auch schlecht .“ – Könnte zum Beispiel dem Toni Brunner bei der nächsten Abstimmungskampagne als Slogan dienen…

Besonders gefallen hat mir dann aber die folgende Aussage von Djali (die wo ich allen Brigittes und Danielas ans Herz legen tu): „Die Frau self macht Fehler … sie kochen nicht … oder sie ist nicht liebe auf de Mann … darum der Mann ist weg. Du musst das und das wegseln … wenn die Leute nicht mitmacht … es bringt nix.“ – Ja genau, es bringt nix, wenn die Frau nicht kocht und auf dem Mann nicht lieb tut – hat es wahrlich keine Sinn – dann sollte man die Frau wechseln (selbstverständlich gilt das Gleiche auch im umgekehrten Fall).

Weiter im Text: „In Afrika, bei uns mit Herz kannst du nix machen.“ – Tja, ich war mal in Kenia in den Ferien und dort konnte ich wirklich nur mit dem Geldsack etwas machen … mein grosses Herz hat mir überhaupt nix genützt.

Es gäbe noch so vieles … aber für alle, die nicht a) mit Grippe im Bett (oder auf dem Sofa) liegen und b) um diese Zeit arbeiten und nicht Fernseh schauen, hier das Video:

Vielleicht nur noch soviel:

Mike Shiva: „Du hast eine Stock, was machst du mit dem? Willst du mich verzaubern?“
Djali: „Ah ja, nee –  das kann ich mich meine Augen!“

Das ist besser als Brokeback Mountain …!

Mike Shiva schmilzt ... (Quelle: Jan Zuppinger)

Mike Shiva schmilzt ... (Quelle: Jan Zuppinger)


Freitag, 01. April 2011, 13:00
Kategorie: Esoterik, Männer, TV

Wir werden dann mal berühmt…

In nächtelanger Kleinstarbeit haben wir das gesamte klatschheftli.ch Archiv durchforstet, und dabei ist uns aufgefallen, dass berühmt werden in der Schweiz total einfach ist. Also, dachten wir uns, dann werden wir jetzt auch berühmt, und um unsere Leser auf den Thron der Cervelatprominenz zu hieven, präsentieren wir hier eine Top 10 Liste, mit der es einfach klappen muss:

Beginnen wir mit Rang 10: Man lässt sich ganz einfach bei Angehrns in die Cervelatkartei eintragen. Dazu braucht es weder besondere Talente, noch sind uns sonst irgenwelche Kriterien bekannt. Hauptsache Spass am Promidasein, und man bekommt erst noch die Chance, regelmässig an der legendären Prominight mit ganz vielen Cervelats teilzunehmen. Soo schööön!

Ein weiterer Weg, um ins Rampenlicht zu gelangen, ist der Weg durch die Politik. Etliche Beispiele zeigen auch da, dass es weder Talent, noch Wissen braucht. Und Notfalls – dieser Tipp gilt leider nur für die Frauenwelt – kann auch das Decoltée ein wenig hochgeschnürt werden.

Sehr geeignet ist aus unserer Sicht auch die Teilnahme an einer Casting-Show (auf dem nachfolgenden Bild ist der aktuelle Aufmarsch zum Casting der grössten Schweizer Talente zu sehen – ein netter SF Mitarbeiter war so frei und hat sein Handy gezückt). Es gibt also immer noch genügend Menschen hierzulande, die an den langjährigen Erfolg nach einer Castingteilnahme glauben. Übrigens, erinnert sich noch jemand an Börni, Carmen Fenk oder Kät?

Gewisse Menschen schaffen es auch durch die Naivität und Verzweiflung der Mitmenschen zu einem gewissen Promidasein. Oder wie erklären Sie sich, dass Mike Shiva uns seit Jahren Nacht für Nacht via Mattscheibe besucht? Aber unterdessen hat er, wie wir wissen, harte Konkurrenz erhalten. Heidi mit ihrem Migros-Bäbi ist auf dem Weg nach ganz oben – denkt sie. Klatschheftli.ch veröffentlicht an dieser Stelle ein bis anhin geheimes und total exklusives Föteli des neuen Geld-aus-der-Tasche-zieh Traumpaares Heidi und Mike:

Dem Motto “Egal was, Hauptsache es wird darüber gesprochen” kann der nächste Weg zum Glück entnommen werden. Frau schmeisst sich einfach an unbedeutende C-Promis wie Carl Hirschmann und Co. und lächelt brav, sobald irgendwo eine Kamera zu sehen ist.

Ähnlich ist auch das Verhalten von Fabienne Heyne und Vera Dillier. Sie singen nicht, sie tanzen nicht (naja wenigstens nicht so wirklich richtig), sie modeln nicht (thank God…), moderieren sie? Jedenfalls wissen wir beim besten Willen nicht, weshalb Fabi und Vera überall auftauchen. In die Liga der D-Promis haben sie’s trotzdem geschafft.

Den nächsten Punkt unseres Rankings möchten wir Ihnen anhand eines lebendigen Beispieles aufzeigen. Dieser junge Herr wollte nämlich auf ganz sicher gehen, dass es auch klappt mit seiner Berühmtheit und hat aus diesem Grund gleich mehrere Wege zum Erfolg eingeschlagen. Zuerst hat er sich als Sänger einer Casting Show probiert. Leider ohne wirklichen Erfolg (es hätte ihm aber auch jemand sagen können, dass es dabei eine gute Stimme braucht). Als es dann mit der besagten Karriere nicht so funktionieren wollte, hat er kurz mal die Luxuskarosse von Mamma gesattelt und damit den Eingangsbereich des Ringiergebäudes demoliert. Tja, und nach seinem ungefähr zweitägigen Ausflug ins Big Brother Haus designt unser verkannter Superstar nun Tangas.

Fast immer zum grossen Erfolg führt natürlich auch die Teilnahme an einer Miss- oder Misterwahl. Unterdessen gibt es auch hierzulande jede Menge solcher obskurer Fleischbeschauungsveranstaltungen, so dass sicherlich jeder und jede eine Wahl für sich finden sollte. Nach dem absolvierten Missen- bzw. Misterjahr stehen einem dann eh sämtliche Türen offen… Schauspielerin, Model, Moderator, Jet Set Lady und natürlich (womit wir zum nächsten Punkt kommen):

DJ! Antoine zeigt sogar, dass es auch ohne Misterjahr klappt, reichlich Kohle aus Nix zu machen. Und wie wir wissen, braucht man dazu weder Hirn, noch besonders gutes Aussehen, geschweige denn Bildung.

Aber last but not least (voll in inglisch you know and soooo fucking passend): unsere Shawne. Keine kennt die Kunst der Selbstinszenierung so gut, wie die bald Ex-Frau unseres Ex-Botschafters Thommy Borer. Und wissen Sie, weshalb Shawne noch vor Antoine platziert ist? Dieser verdient sein Geld wenigstens selbst.


Sven Epiney führt durch den TV Slam

Am Samstag, 25. September, findet die Miss-Schweiz-Wahl im Theater 11 in Zürich-Oerlikon statt. Die 12 Kandidatinnen stehen schon länger fest, nun sind auch die Rahmenbedingungen klar:

1. Sven Epilady moderiert die Show

Sven ist unsere wahre Miss Schweiz, die gefühlte 100% der SF-Wohlfühlsendungen moderiert. Er ist quasi der Mike Shiva der öffentlich-rechtlichen Sender.

2. Christa ersetzt Xenia in der Jury

Ursprünglich sollte Xenia in der Jury Einsitz nehmen. Nun ist sie aber kurzfristig verhindert, weil sie nach New York auswandern musste, um eine Schnellbleiche in Komparsen-Schauspielkunst verabreicht zu erhalten und weil sie dort nun hofft, von Jay-Z auf dem Fensterbrett entdeckt zu werden. Christa fasste sich daher ein Herz und wird für Xenia einspringen. Sie wird direkt von den Flitterwochen zusammen mit Gio auf einem Schimmel über den roten Teppich ins Theater 11 einreiten.

3. Die Gewinnerin steht fest

Eine der Kandidatinnen wird gewinnen. Wer die wahre Gewinnerin gewesen sein wird und weshalb diese im Vornherein bereits feststand, kann in der am 1. Oktober erscheinenden ersten Ausgabe der zu recht arroganten «Hauptstadt» nachgelesen werden. Es sollen noch wenige Abo-Plätze frei sein.

4. Auf klatschheftli.ch findet live ein TV-Slam zur Wahl statt

Wie immer geht das so: schaltet euer TV-Gerät ein oder startet Wilmaa oder Zattoo. SF1 überträgt die Miss Schweiz Wahl am Samstag, 25. September von 20:05 an bis um 22:10 Uhr.
Einsteigen und aussteigen aus dem TV-Slam wie auch aus der SF-Übertragung ist jederzeit problemlos möglich. Sich übergeben natürlich auch.
Für das kulinarische Nebenprogramm und überhaupt für das Nebenprogramm ist jeder selber auf seinem Sofa zuständig.


Donnerstag, 23. September 2010, 07:53
Von

“Shiva-Bestie zerfleischt Paradiesvogel”

In etwa so stellen wir uns die Blick Headline vor, wenn es dann zur Katastrophe gekommen ist. Doch gehen wir der Reihe nach: Neulich lasen wir auf blick.ch, dass Mike Shiva frisch verliebt sei. In einen Paradiesvogel. Hey…soo schööön!

Mit den hellseherischen Fähigkeiten für seine eigene Person scheint es offensichtlich nicht allzu weit hergeholt zu sein. Noch im vergangenen Juni hat uns Mike folgendes zu seiner Beziehungssituation gesagt:

Was soll’s, dumm gelaufen. Aber die ganz grosse Herausforderung, die steht jetzt an. Im selben Reporter-Beitrag auf SF1 hat uns Mike nämlich auch erklärt, weshalb er ein grosses Bett benötige. Er schlafe schliesslich nie alleine, sondern immer mit Hundilein. Ach, wie hygienisch auch!

Wenn also jemand anderes bei ihm übernachten möchte, wäre das ein ganz, ganz grosses Problem, hat er uns verraten. Und Hundilein fletscht schon mal die Beisserchen.

Das sind nicht eben verheissungsvolle Prognosen für den neuen Paradiesvogel an Mikes Seite. Fragt sich bloss noch, wer dieser Paradiesvogel eigentlich ist.


Mittwoch, 08. September 2010, 12:06
Kategorie: Esoterik, Männer
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