
1. (+2) Michelle Hunziker [4]*
2. (-1) Carl Hirschmann [13]
3. (+4) Roger Köppel [8]
4. (+2) Lauriane Gill [2]
5. (-1) Nadine Vinzens [4]
6. (neu) Nicole Müller [1]
7. (neu) Alena Gerber [1]
8. (-3) Anna Maier [12]
9. (re) Linda Fäh [2]
10. (=) Börni Höhn [2]
Aus den Top Ten gefallen:
11. (-2) Lauriane Gillieron
12. (-4) Xenia Tchoumitcheva
140. (-139) Urs Linsi
[n]* = Zum n. Mal in den Top 10 des klatschheftli.ch-Promimeters klassiert.
Michelle und Carl waren auch im Dezember von Roger Köppel nicht zu schlagen. Alle drei haben ihre gute Platzierung dem Juice zu verdanken; bei Carl war es der Love-Juice, bei Michelle und Roger der Deutschland-Juice, ausgelöst durch Symbole der Weiblichkeit und der Macht.
Lauriane Gill schaffte es erneut mit ihrem Künstlernamen in die vorderen Gefilde der Top 10. War das der Hollywood-Juice? Nadine Vinzens hält sich auf Platz 5 ziemlich konstant, sie scheint zumindest ihr (Gleich-)Gewicht gefunden zu haben. Auf Platz Sex (…soo luustig!) begrüssen wir die Neueinsteigerin Nicole Müller, das ist die mit den Nacktfotos und dem Lehrer. Auf dem 7. Rang begegnen wir wieder deutschem Filz oder in diesem Fall wäre es wohl angebrachter von deutschem Plastik zu sprechen – Alena Gerber. Danach folgen die beiden Schweizer Frohböden Linda Fäh und Anna Maier. Letztere schreibt übrigens in der neuen SI-Online über ihre Woche… (Wir klatschen in die Hände!). Knapp in die Top 10 schaffte es auch im Dezember wieder Börni Höhn. Die Google-Suche nach Promi Börni Höhn zeigt zuerst auf klatschheftli.ch. Wir machen eben jeden zum Promi!

Michèlle, ma belle, die einzige wahre Miss Schweiz, die ohne einen der zig eidgenössischen (oder auch texanischen) Missentitel auskommt, hat die Nase endgültig gestrichen voll von der italienischen Männerwelt.
Nachdem Sie uns bereits verraten hatte, was sie sich von Männern wünscht, holt sie zum verbalen Rundumschlag gegen die Italo-Machos aus. Sie scheint es wirklich gesehen zu haben mit diesen Herren. “Italienische Männer sind besessen von Tabus. Ihre Mütter sind alles Heilige Jungfrauen, die niemanden küssen, und nie mit jemandem ins Bett gehen. Von gesundem und normalem Sex kann keine Rede sein.”, lässt die Genervte verlauten.
Wen wundert’s, liebe Michèlle. Wer bis 40ig zu Hause wohnt, der muss Konzessionen an Mama machen. Ist ja wohl logisch. Abgesehen davon, dass der Fisch vom Kopf her stinkt.

Foto: Lapresse
Also, ich sag’s nochmal, liebe Michèlle: ich wäre noch zu haben. Und kochen und so kann ich auch. So long.

Bild: Sebastian Derungs via Blick
Auf die Frage, ob Erfolg auch Gelegenheit zu Seitensprüngen biete, antwortet Baschi im Blick-Interview vom 3.1.2010, dass Vertrauen, insbesondere aber Treue über allem stehe. Er habe nicht das Bedürfnis, plötzlich «durezgheie». Er sei recht happy und jeder Tag, an dem er Katy sah, war super. Sie wissen voneinander, dass keiner von ihnen Seich mache. Nie würde er Francine Jordi an die Brüste fassen.

Also, ich weiss nicht so recht, lieber Baschi, aber die Steigerungsform für «happy», heisst «sehr» happy oder «mega» happy, von mir aus auch «uuhuärä» happy, aber auf jeden Fall nicht «recht» happy.
Und dein Versuch, eine mögliche Eifersucht zu beschwichtigen, indem du beteuerst, nie und nimmer Francine Jordi an die Brüste fassen zu wollen, macht nicht wirklich Eindruck, denn, wer würde das – ausser Roman Kilchsperger – überhaupt wollen?

Bild: kulturonline.ch
Vielmehr frage ich mich, ob du als baldiger Stargast bei Thomas Gottschalks «Wetten, dass?» auf der Couch sitzend den Reizen von «Belle Michelle» widerstehen kannst. Denn das, lieber Baschi, sind die wahren Gefahren!

Unserem schönsten Export, der Hunziker Michelle, ist das Glück in der Liebe ja bekanntlich nicht sonderlich hold. Noch immer wartet sie auf den Richtigen, die Gute. Und so wie ihr Ex-Mann – Schmuse-Barde Eros Ramazzotti – soll er vermutlich ja nicht sein. Michelle will erobert werden, sie will, dass man um sie wirbt, dass ihr der Hof gemacht wird, sie will Blumen, romantische Briefe. Alles schön und gut, alles legitim. Da fragt sich allerdings, ob Michelle ihren Männer-Horizont nicht etwas über das Land der Schürzen-Jäger hinaus erweitern sollte.

Quelle: www.michellehunziker.it
Tiger Woods wäre beispielsweise wieder zu haben. Der steht allerdings der italienischen Jägergilde in nichts nach. Natürlich rechne auch ich mir gewisse Chancen aus – wenn auch nur als klarer Aussenseiter. Deswegen mach ich jetzt schon mal prophylaktisch etwas den Hof. Ich weiss jetzt zwar gar nicht, womit ich anfangen soll.
