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Micheline Calmy-Rey

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Form over Substance

Vergangenen Samstag war es wieder mal so weit – der weltweit wohl bedeutungsloseste Award wurde vergeben. Aber das nicht etwa von einer ebenso bedeutungslosen Privatorganisation wie beispielsweise der Miss oder Mister Schweiz Organisation. Nein, liebe Leserinnen und Leser, wir alle haben den Award in fünf verschiedenen Kategorien vergeben – Sie, wir, Ihre Nachbarn und Freunde, Ihre Familie…alle!

Also vergeben haben wir ihn natürlich nicht wirklich, die Veranstaltung findet ja unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, es sei denn, Sie gehören zur Missen- oder Moderatorinnen-Diaspora. Aber auch wenn wir nicht dabei sein konnten, so haben wir die Fete doch bezahlen dürfen und das ist doch auch was ganz Schönes. Womit wir bezahlt haben? Womit wohl? Wie immer, mit unseren Billaggebühren.

Jetzt haben sie es sicher erraten, wir reden von diesen Schampus-Kübeln, die sich prätentiös «Glory» nennen. Wer geehrt worden ist, ist wie jedes Jahr eigentlich nicht von Bedeutung. Aber eine Gewinnerin des diesjährigen Anlasses hat dann doch sehr unsere Aufmerksamkeit geweckt: Micheline Calmy-Rey, ihres Zeichens noch amtierende Bundespräsidentin.

Und während sie an der an Oberflächlichkeit kaum zu überbietenden Sause teilnimmt und sich in der Kategorie Stil auszeichnen lässt, gibt sie doch tatsächlich folgendes zu Protokoll:

Genau für diese Frisuren und Brillen hat sie sich doch soeben auszeichnen lassen. Wie heisst es noch? Wasser predigen und Wein trinken…oder so ähnlich. Und jetzt noch ein paar Müsterchen zum viel gelobten Stil:

Quelle: www.glanzundgloria.sf.tv

Ok, bei Pippi Langstrumpf fänden wir die pinken Socken auch noch lustig. Doch wenden wir uns den zitierten Brillen zu.
Solche «Designer Brillen» erfreuen sich eigentlich nur im grossen Kanton grosser Beliebtheit. Abgesehen davon, dass auch die Farbenkombination von Brille und Lippenstift besticht…

Kommen wir aber zu unserem Lieblingsstück:
Dieser Mantel gehört ins Museum! Aber nicht ins Modemuseum. Was wir übrigens auch noch sehen auf diesem Bild, ist ein beliebtes Accessoire – eine Tasche so gross wie ein Migros-Sack.
Besonders gut zur Geltung kommt der Sack im Zusammenspiel mit der zukunftsträchtigen Kopfbedeckung. Aber wenn schon so trendy, dann doch gleich mit einer «Freitag» Tasche…


Mittwoch, 21. Dezember 2011, 13:17

MCR auf Jobsuche

Während Zottel endlich eine Reunion mit Zick und Zwerg feiern darf, war Micheline Calmy-Rey in geheimer Mission an der Olma unterwegs. Dass sie im Zusammenhang mit dem Verschwinden der SVP-Geis steht, ist somit ziemlich unwahrscheinlich.

MCR nutzte an der OLMA die Gelegenheit, sich nach möglichen Beschäftigungen als Alt-Bundesrätin umzusehen.

Hier sehen wir beispielsweise MCR als mittelalterliche Jägerin. Zu Übungszwecken musste ein Papagei herhalten, richtig würde sie natürlich mit Falken jagen.

Bild: St. Galler Tagblatt, Urs Jaudas

Oder soll sie doch eher Coiffeuse werden? MCR denkt fest nach.

Bild: St. Galler Tagblatt, Urs Jaudas

Oder wie wär’s als zweite Eva? Dem Lächeln nach, scheint dieser Gedanke MCR zu gefallen.

Ursprüngliches Bild: St. Galler Tagblatt, Urs Jaudas

Auch einer zweiten Karriere als Detektivin wäre MCR offenbar nicht abgeneigt. Schliesslich musste sie ihre Bundesratskollegen oft genug irgendwo aufspüren.

Bild: St. Galler Tagblatt, Urs Jaudas

Oder Lehrerin?

Bild:Reuters


Sonntag, 16. Oktober 2011, 08:00
Kategorie: Frauen, Politik, Tiere

We are legend

Es geht die Legende, dass einst eine sich als Mann ausgebende Frau als Papst waltete. Das war Päpstin Johanna. So geht auch die Legende, dass die Beatles in Wirklichkeit Frauen waren, die sich heute geschickt in der Schweizer Regierung verstecken. Ringo, Paul, John und George heissen eigentlich…

Bild via @hauptstadt_ZH

…Micheline, Evelyne, Simonetta und Doris.


Mehr Kleidli für die Miss und La Presidente!

Schon klar. Kleider muss man nicht zwingend jeden Tag wechseln. Aber bei gewissen Berufsständen, bei denen öffentliche Auftritte im Zentrum stehen, sollte es schon vermieden werden, jeden (zweiten) Tag dasselbe Kleidungsstück zu tragen. Das wirkt etwas muffig. So wie unsere Kerstin Cook, die grade am Autosalon schafft.

Am 1. März, bei der Präsentation des Missen-Mobils, des Lancias, trug sie dieses schwarze Jäggli:

Lancia/Photopress

Am 3. März hat sie es sich dann schon wieder angezogen als Madame La Presidente vorbeischaute:

Reuters

Wenn man einen ganzen Tag herumstehen muss, von Fotografen angeblitzt wird und sich manchmal auf der Motorhaube räkelt, dann fängt das doch auch bei Kerstin an zu müffeln….ihgittigitt… Vielleicht sollte die Missenorganisation da mal ein Köfferli mehr schenken und Jelmoli noch ein paar Kleidli mehr.

Kerstin ist allerdings in guter Gesellschaft. Auch Micheline hatte ihre schwarze Kutte schon am Vortag an, als sie im Ständerat Fragen beantwortete:

parlament.ch


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