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Melanie Oesch

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«echt natürlich»

Wir haben uns ja schon des öfteren gefragt, wie man auf die Idee kommt, eine Ex-Miss, Ex-Vize-Miss, Ex-Casting-Teilnehmerin etc. als Markenbotschafterin einzusetzen. Was genau soll uns diese Assoziation vermitteln? Dass das Produkt so bedeutungslos und durchschnittlich ist, wie die Botschafterin? Aber man kann es ja auch mal mit einer Jodlerin versuchen.
Die Sängerin und Jodlerin passe mit ihrem Lebensmotto «echt natürlich» perfekt zur natürlichen Produktelinie von Ricoter, lässt uns die verantwortlich Agentur wissen. Das ist doch mal ein Lebensmotto: echt natürlich! Wir kennen sonst nur solche, wie etwa «verändere oder akzeptiere» oder «Probleme gibt es nicht, sie sind alle nur Herausforderungen» und dergleichen. Aber als Lebensmotto «echt natürlich»? Echt was? Oder sollte es gar «natürlich echt» heissen?

Da hat sich die gute Kommunikationsagentur ja was ganz Feines und v.a. so wahnsinnig Überzeugendes ausgedacht. Dieser Link zur Jodlerin Oesch ist genau so glaubwürdig, wie Melanie als Model. Diese Gartenszenen sind ja per se schon absurd genug, aber der Gesichtsausdruck von Melanie verleiht den Szenen etwas Groteskes, ganz besonders bei der französischen Version.


Sonntag, 18. März 2012, 08:00

Liebeskitsch und einsame Herzen

Liebe ist doch etwas Wunderschönes. Gerade vor Valentinstag werden wir tagtäglich daran erinnert, dass die Frauen den Männern (sofern dann irgendwelche vorhanden sind und gleiches gilt natürlich auch für die Kombination Frau-Frau/Mann-Mann) noch irgend ein kitschiges Plüschherz und die Männer den Frauen noch einen überteuerten Strauss Rosen kaufen sollten. So richtig romantisch eben. Und auch schampar originell – Aufmerksamkeit zum Valentinstag. Wow!

Doch es gibt auch die “anderen”, wahrscheinlich sogar die Mehrzahl, die Singles nämlich. Diejenigen, die sich an diesem Tag vielleicht besonders einsam fühlen, sich ansonsten häufig fremdschämen über das theatralisch inszenierte Verliebtsein vieler Neo-Pärchen auf Facebook.

Auch viele unserer Cervelats sind bekanntlich single – oder dürften es in absehbarer Zeit wieder sein. Darum kuppeln wir heute, am Tag der Liebe, der Geliebten, der Verliebten und der Blumenindustrie, mal wild drauf los:

Unser erstes Pärchen ist aus der Schweizer Wurstszene nicht mehr wegzudenken, sie ursprünglich und angeblich mal die schönste Schweizerin, er der wohl meistätowierte Büetzer, und beide sind sie kurzfristig mal ein bisschen ausgewandert.

Der Bauer der Nation und die Jodlerin der Nation sind zwar beide (noch) in festen Händen, doch dieses urchige Pärchen darf einfach nicht fehlen.

Linda und Othmar haben sich noch nie durch ihre überdurchschnittliche Intelligenz in Szene gesetzt. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.

Gemeinsame Hobbies sind ja bekanntlich die Basis einer guten Beziehung. Vielleicht gibt’s das Solariumabo etwas günstiger im Doppelpack?

Fabienne Heyne wurde in den letzten Monaten noch dünner (obwohl wir dachten, dies sei kaum mehr möglich). Wir denken daher, dass ein Koch, der das Jetsetleben kennt, die ideale Besetzung wäre.

Die Vorliebe für bunte, geschmacklose Kleider verbindet folgendes Doppel:

Abschliessend noch unser Börsen- und Bänkerpärchen. Er ist ein ehemaliger Börsenheini. Sie hat uns in Cash TV dermassen durch ihr fundiertes Börsenwissen überzeugt, dass dies einfach klappen muss.

Wir wünschen heiteres Rosen kaufen, Herzen verschenken und Valentins-Gesülze.


Ich bin ein Cervelat, holt mich hier raus! Part 2

Nachdem wir euch schon im ersten Teil unserer Dschungelcamp-Reihe die ersten beiden Wunschkandidaten von klatschheftli.ch vorgestellt haben, möchten wir heute mit zwei weiteren Grössen der Schweizer Cervelat-Szene weiterfahren:

3. Melanie Oesch (warum nicht Ösch?)

Meli zeigt sich siegessicher!

Nach der Enttäuschung vom Leutschenbach möchte Melanie Oesch Bekanntheit bei Leuten unter 85 erlangen. Sie würde sich schon sehr auf die Lageratmosphäre im Dschungel freuen, dort könnte sie am Feuer sitzen und alle bejodeln. Als Luxusgegenstände soll sie natürlich das Handörgeli und die Tracht mitnehmen. Besonders gerne möchte ich sehen, wie sie im gleichen See wie die Wasserschlangen badet.

4. Gölä

Gölä in Dschungelkleidung mit Fan

Gölä wäre wohl eine echte Knacknuss. Wahrscheinlich will er ja gar nicht teilnehmen, ist er doch ein verwurzelter und stolzer Schweizer. Eventuell können wir ja hoffen, dass er eine neue Märli-CD herausgibt und diese promoten will. Wir sind aber sicher: Nach den 2 Wochen in Australien hätte er mit Melanie Oesch schon so viele Schwäne besungen, dass bestimmt bald ein Duett folgen würde.

Stay tuned für weitere Kandidatenvorschläge. Es lohnt sich!


Freitag, 21. Januar 2011, 14:16
Kategorie: Frauen, Männer, TV

Tell me why

Elf der 12 Kandidaten fürs Schweizer Auswahlverfahren zum ESC am 11.12. stehen fest: Andrina, Anna Rossinelli, Bernarda Brunovic, CH, Dominique Borriello, Duke, Polly Duster, Sarah Burgess, The Colors and Ilira, The Glue, Vittoria Hyde

Mindestens einer dieser Namen wird auf klatschheftli.ch noch öfters anzutreffen sein. Wer bereits jetzt ernsthaft mehr über die Kandidaten erfahren will, kann das hier oder hier tun. Schliesslich wollen die gewohnten Null Punkte für die Schweiz fachgerecht begründet werden können.

Kann ja sein, dass die bisherige Schweizer ESC-Geschichte nicht Begründung genug ist. Zur Erinnerung:

2010 Oslo: Michael von der Heide -> Halbfinale out. 2 Punkte. Letzter.
2009 Moskau: Lovebugs -> Halbfinale out.
2008 Belgrad: Paolo Meneguzzi -> Halbfinale out.
2007 Helsinki: DJ Bobo -> Halbfinale out.
2006 Athen: six4one -> 30 Punkte. 17. Rang
2005 Kiew: Vanilla Ninja -> 128 Punkte. 8. Rang
2004 Istanbul: Piero -> Halbfinale out. 0 Punkte. Allerletzter.
alle weiteren Jahre auf songcontest.ch

Wem das grottenschlechte Abschneiden trotz glasklarer Fakten noch immer schleierhaft ist, der soll nicht verzagen und Melanie Oesch fragen. Sie hat wie immer die passende Begründung bereit:

Durch eine realistischere Brille schaut dagegen Leo Wundergut: “…die Schweiz ist nur ein kleines Land an Europas mittlerem Rand. Viele Dinge fallen uns schwer, eines davon ist Musik! …”


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