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Mauro Tuena

klatschheftli.ch-Promimeter August 2011

Promimeter August 2011

1. (re) Melanie Winiger [4]*
2. (-1) Daniel Mkongo [2]
3. (-) Angela Martini [3]
4. (re) Shawne Fielding [4]
5. (neu) Mauro Tuena [1]
6. (-1) Linda Fäh [8]
7. (neu) Priska Erni [1]
8. (-4) Mona Vetsch [17]
9. (+1) Christa Rigozzi [4]
10. (re) Julia Saner [8]

Aus den Top 10 gefallen sind: Tina Masafret, Cleo Heuss, Michelle Hunziker, Annina Frey und Silvan Büchli

[n]* = Zum n. Mal in den Top 10 des klatschheftli.ch-Promimeters klassiert.

Das ist aber ein Überraschung: Melanie Winiger gewinnt den Promimeter vom August 2011. Das war noch bevor sie die Trennung von ihrem Gatten Stress bekannt gab. Wir prophezeien ihr daher auch einen Sieg im September. Daniel Mkongo reitet in Frankreich noch immer auf einer ‚Erfolgswelle’. Noch weiss sich auch Angela Martini zu inszenieren. Ihr gebührt daher Rang 3.

Auf Rang vier ist Shawne Fielding back in business. Hätte sie ihre Computer noch, würde sie diese Erfolgsmeldung sicher auf ihrem Blog teilen. Auf Platz fünf begrüssen wir einen Neueinsteiger: Mauro Tuena. Liegt’s am Wahlkampf oder wurde er wieder öfters im T&M gesichtet? Linda Fäh arbeitet auf Platz 6 hart an ihrer Karriere als….
Auf der Sieben ist ebenfalls ein neues Gesicht, das jedoch bald wieder vergessen sein wird: Priska Erni, die Taxi-Fahrerin und Miss Schweiz Kandidatin. Mona Vetsch (8.) geht zum Club und verliert im Promimeter 4 Ränge. Christa Rigozzi krallt sich knapp in den Top 10 fest. Und Julia Saner auf der 10 zieht sich schon langsam aus dem Zirkus zurück. Kompliment dafür!


Mittwoch, 28. September 2011, 07:00
Kategorie: Promimeter

Rot gewinnt!

Unsere Leser/innen haben abgestimmt und jetzt wissen wir es: The Unsexiest Cervelat Alive 2010 heisst Nicolas Blancho. Unser unsäglicher König Drosselbart der geistig Verwirrten ist mit 19.5% der Stimmen da angelangt, wo er sich zu sein wohl immer gewünscht hat. Er hat es geschafft, seine äussere Erscheinung mit seiner geistigen Haltung zu einer Symbiose geradezu biblischen Ausmasses zu vereinen. Oder war das jetzt politisch nicht korrekt, Frau Illi? Wie auch immer, diesen Titel macht ihm keiner mehr streitig.

Rang 2 teilen sich mit je 16.02% die zwei anderen Rotkäppchen im Feld, Patrick Liotard-Vogt und Ulrich Schlüer. Ob so viel roter Farbe dürfte das Herz unseres Jungsozialisten Cédric Wehrmut wohl wahre Freudensprünge aufführen. Über 50% haben für rot gestimmt! Das ist und bleibt für Herrn Wermuth natürlich reines Wunschdenken, aber er sollte sich trotzdem ernsthaft Gedanken darüber machen, ob er nicht mal zu einer Flasche Henna greifen sollte, ganz nach dem Motto “im Kopf ist auf dem Kopf” (nicht wahr, Herr Schlüer?). In Sachen geistiger Verwirrung steht er schliesslich unserem glorreichen Sieger in rein gar nichts nach.

Die lederne Medaille holt sich mit 13.13% Mr. Da-Nos. Für mehr waren die Haare einfach zu wenig rot, aber vielleicht reicht’s ja im nächsten Jahr zu einem Podesplatz. Auf Rang 5 folgt mit 8.69% Mauro Tuena. Mehr gibt es zu diesem Herrn wirklich nicht zu sagen.

Dass Jörg Kachelmann mit 5.98% bloss Rang 6 belegt, liegt wohl in erster Linie daran, dass wir das deutsche weibliche Publikum überhaupt nicht mobilisieren konnten. Welche Deutschen interessieren sich schon für die eidgenössische Cervelatliga. Die schauen lieber Bundesliga.

Auf Rang 7 finden wir ex aequo mit 5.6% Carl Hirschmann und Sepp Blatter. Kleiner Mann, kleine Punktzahl. Aber weshalb sind die beiden gleichauf? Ist es, weil sie die gleichen Vorstellungen zu Moral und Ethik haben?

Dass Stefan Tobler mit gerade mal 3.86% bloss auf Rang 9 zu finden ist, erstaunt, legt aber die Vermutung nahe, dass ein gut schweizerisches Biedermann-Image ohne Ecken und Kanten bei uns nach wie vor honoriert wird.

Ganz am Schluss des Feldes finden wir Roger Schawinski mit lediglich 2.12% der Stimmen. Nicht für ihn zu stimmen war seine Erfindung.

Wir bedanken uns für die Teilnahme an dieser gesellschaftlich bedeutenden Umfrage. Weitere werden folgen, denn es muss doch einfach mal gesagt werden.


The Unsexiest Cervelat Alive 2010

Eben wurde Ryan Reynolds zum «Sexiest Man Alive 2010» gekürt:

Dass da kein Cervelat mithalten kann, ist wohl klar. Wir wollen daher das Feld von der anderen Seite her aufrollen. Lasst den Wettbewerb beginnen. Wer wird der «Unsexiest Cervelat Alive 2010»?

Sie haben abgestimmt:

Na, für wen haben Sie sich entschieden? War es der hässliche, aber dafür wahnsinnig erfolgreiche Verschleuderer von Papas Geld, Herr Liotard-Vogt? Oder doch für Pfausebäckchen Mr. Da-Nos? Oder etwa für unser rotes Schaf Ulrich Schlüer? Nein, Sie haben sicher für den stilsicheren Mango gestimmt. Oder hat doch Stupsi Carli Sie überzeugt? Oder gar Sepp der Grosse, Jörg Stachelmann, Tunti Tuena? Und wenn’s ganz schlimm um Sie steht, dann haben Sie ihre Stimme tatsächlich dem weissen (aber nicht weisen), geistig verwirrten Ziegenbart gegeben.

Ach so, nein, Ihre Stimme galt sicher dem Erfinder des Solariums bzw. dem Erfinder von eigentlichem allem. Wenn man sich das so überlegt


Von

Nerve Wrecking Tongue Beating

Gastautor und Talentscout Bruno Bötschi weiss es seit Monaten: eine ganz grosse Karriere steht unmittelbar vor ihrem Durchbruch – Zungenschnalzerin Ava Duena startet durch!
‘Kastanietten-Vocals’ oder eben ‘tongue beating’ nennt sie ihr obskures ‘Talent’, auf welches nunmehr auch unsere Lieblingspostille Blick aufmerksam geworden ist.

Aufschlussreiches gibt’s auf der trendingen Webseite von Ava Duena zu lesen (wenn man die Hieroglyphen dann mal entziffert hat): “Ein neues exclusives Talent in der Showbranche, sie singt nicht sie jodelt nicht sondern sie „schnalzt“. Und das mit einer Präzision wie ein Uhrwerk, durch jahrelanges Training und zahlreichen Auftritten im Inn.- und Ausland hat sich Ava Duena eine gewisse Bühnenpräsenz erarbeitet.”

Dem Blick vom vergangenen Samstag durften wir nun entnehmen, dass die Weltkarriere steil bergauf geht. Ava Duena bewirbt sich in Dieter Bohlens Quotenshow ‘Das Supertalent’. Das dürfte nun auch erklären, weshalb unser Patrick Nuo in die Jury von DSDS berufen worden ist. Nach dem geplanten Auftritt von Ava Duena wird sich der Didää an einer starken Schulter ausweinen wollen.

Unsere gut gemeinte Empfehlung an Ava: nicht als Kastagnetten (so schreibt man das eigentlich korrekt…) Vokalistin, sondern als begnadete Tänzerin bewerben. Das steigert die Chancen mindestens um ein gefühltes Mü.

Zum Schluss noch eine durchaus berechtigte Frage: ist der Name Duena eine Künstleradaption des bekannten Zürcher Geschlechts Tuena? Oder stammt die begnadete Pferdeimitatorin gar nicht aus St. Gallen, sondern aus Basel?


Mittwoch, 04. August 2010, 07:51
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