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Marion Stutz

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Die Letzten werden die Ersten sein

Wie hat sich doch dieses Sprichwort gestern an der Miss Schweiz Wahl 2009 einmal mehr bewahrheitet. Die ersten vier Anwärterinnen, die im Rennen um den Titel ausgeschieden sind, sind nämlich auch die Letzten in diesem Wettbewerb. Aber auch ihnen gebührt angemessene Würdigung nach den enormen Strapazen und Entbehrungen der vergangenen Wochen. Deshalb kommen sie bei klatschheftli.ch auch als erste zum Zug.

Hier also noch einmal die vier gescheiterten Miss-Anwärterinnen für’s Archiv (in alphabetischer Reihenfolge):

Lina-Paule Latte
latte

Michelle Morand
morand

Valentina Parente
parente

Marion Stutz
stutz

Also die Michelle Morand, die hat wenigstens noch das Miss Zürich Krönchen, an dem sie sich festhalten kann. Und die Marion Stutz, die darf sicherlich weiter auf tatkräftige Unterstützung aus dem nationalistischen Lager zählen. Aber auch für die anderen zwei Erstrunden-Opfer ist noch nicht alles verloren. In unserem Missenparadies ist durchaus Platz für eine Cervelat-Karriere einer Vize-Vize-Vize-Vize-Vize-Vize-Vize-Vize-Vize-Vize-Vize-Vize-Vize-Vize-Miss.

Also Mädels, Kopf hoch!


Sonntag, 27. September 2009, 12:48
Kategorie: Missen Dissen

Miss 1291

Eigentlich wollte ich die nächste Zeit nicht über die Miss Schweiz Wahlen schreiben. Einerseits ist das Interview mit Michelle Morand immer noch hängig, andererseits spekuliere ich natürlich auf VIP Karten für den 26.9. in Genf. Darf also momentan weder Michelle, noch die an der Voltastrasse 69 verärgern.

Die 1291-Schweizerin Marion Stutz, über die ja schon meine Kollegin Daisy Doeblinger berichtete, kann aber auch von mir nicht unkommentiert bleiben.


Bild: SI

Wir haben in den letzten Wochen viel gelesen über teils kostspielige Promotionskampagnen. Na und? Die Amis haben einen Werbetexter zum Präsidenten gewählt (“yes we can”), DJ-ich-bin-sexsüchtig-Tatana setzt auf das altbewährte “sex sells”, wieso soll Marion Stutz da nicht von rechts zum Überholen ansetzen? Alessandra Mussolini (ja genau, die Enkelin von Benito) hat’s auf ähnliche Weise immerhin in den italienischen Playboy geschafft.

Dominic Lüthard von der rechtsextremen Partei National Orientierter Schweizer (PNOS) nannte die Gewinnerin von 2008, Whitney Toyloy, ein “braunes Geschwür” (ungestraft, wohlverstanden…!). Die Facebook-Gruppe “Diesmal kein Geschwür!!! Darum wählt Marion Stutz!!!” zählte bis eben immerhin 15 Mitglieder. Bei dieser Art Publicity wünsche ich Marion für die Wahl 2009 “Sieg Heil”!


Samstag, 20. Juni 2009, 10:10
Kategorie: Missen Dissen

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