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Maja Brunner

Lustiger Bürsten mit Maja Brunner

Dieser Satz stammt nicht von uns, sondern ist aus dem Blick. Der war zwar nicht mit ihr im Bett, wie man meinen könnte, aber immerhin in ihrer Wohnung. Und hier entstand auch das sauglatte Foto mit diesem sauglatten Text.

Mit Maja Brunner kann man aber nicht nur lustiger bürsten, sondern auch schöner wohnen. BBV hätte jedenfalls sicher Freude an diesen schönen Leopardenmuster-Kissen. Auf den ersten Blick sieht es aus, als würde die Maja da mit irgend einem vaginal-analen Beate-Uhse-Produkt in den Händen posieren. Aber bei näherem Hinsehen ist es doch nur ein alter Volksmusik-Grand-Prix-Staubfänger. Nicht klar ist jedoch, ob dieses Sofa auf dem Balkon steht oder ob diese Ecke der Wohnung mit einem grünen Rasenteppich ausgelegt ist.

Bild: Siggi Bucher via blick.ch

Ansonsten erinnert die Wohnungseinrichtung eigentlich sehr an ihre Musik. Schwülstig, kitschig und geschmacklos. Auch nicht besonders schön, aber zumindest praktisch, sind die gelb gestrichenen Wände. Da kann man rauchen so viel man will, gelbe Wände werden nicht gelb. Wär auch noch was fürs Gästeklo, wo der Herrenbesuch immer im Stehen pinkelt.

Bild: Siggi Bucher via blick.ch

Abschliessend zeigt sie uns noch die Klimaanlage. Wenn es im Sommer etwas zu warm wird in der Dachwohnung, einfach mal den Kühlschrank ein paar Stunden offen lassen und schon geht’s wieder. Nur nicht zu lange, sonst wird der Nagellack zu warm.

Bild: Siggi Bucher via blick.ch

Und da das Leben nicht nur aus singen, bürsten und wohnen bestehen kann, versaute sie uns kürzlich ja auch mal noch den Sonntagabend als „Schauspielerin“. Zum Glück in einem eh schon mittelmässigen Schweizer Tatort, wo sie eine Schlagersängerin (!) mimte. Sie schaffte aber nicht mal das einigermassen glaubwürdig. Wann lernen die endlich, dass Schauspieler/in ein Beruf ist, der mit Talent und Arbeit verbunden und nicht nur ein Freizeitspass für Promis ist? Kam uns jedenfalls sehr spanisch vor, diese Rollenvergabe.

Noch was Gutes zum Schluss? Ah ja, einen Audi TT hatte sie mal (war anlässlich eines Blechschadens mal in der SI). Der hatte Stil und musste deshalb wohl auch draussen in der Garage übernachten.


Dienstag, 16. Oktober 2012, 06:00
Kategorie: Esoterik, Frauen, Musik

Hollywood als Schnittmuster

Lauriane hat sich offenbar unters Messer gelegt. Lauriane, die einst bei der Miss Universe Wahl auf dem dritten Platz landete. Aber der Dritte ist halt nicht der Erste, da muss noch viel nachgeholfen werden.

Da Lauriane nichts sagen wollte, fragte Blick halt den Schönheitschirurgen Wolfensberger, was denn alles geschnipselt wurde. Dieser meinte: «Sie hat eine Überdosis Hyaluronfiller in den Lippen [...] Zudem sind ihre Wangen geliftet, ihre Nasenspitze wurde verkürzt, ihre Lider wurden geliftet und an den Augenbrauen stelle ich einen Botox-Effekt fest…»

Nun sieht die Ex-Miss-Schweiz aus wie irgendein «hollywood celebrity brown hair» bei Google. Diese sind aber meist erfolgreichere Schauspielerinnen als Lauriane. Daher ist es logisch, dass Lauriane sich nach deren Vorbild nachbauen liess. Und siehe da, es hat geklappt, Lauriane hat ihr Sprechröllchen gekriegt.

Diese wahnsinnig schlaue Masche mit dem Nachbauen hat allerdings nicht sie erfunden. Schon andere Cervelat-Promis kamen vor ihr auf die Idee. Wir verstehen darum nicht, weshalb sich alle so enervieren. Vor ihr haben schon ganz andere Cervelats mit genau dem gleichen Trick den Erfolgreichen nachgegeifert.

So zum Beispiel Flöru, der schon immer den Erfolg vom Bauer Edgar aus «Men in Black» (1997) suchte…

oder Papagei Luca Hänni, der immer gerne Justin Biebers Hits nachsingt…

..oder Christa Rigozzi, die mit zunehmendem Alter immer mehr Donatella Versace nacheifert…

oder Isabella Schmid, die wahrscheinlich sogar Tori Spelling ist…

…oder Maja Brunner, die überhaupt nur dank Steven Tyler als Schlagersängerin wahrgenommen wird.

Wir sind also gespannt, wie das Scherenschnittgesicht von Lauriane Gilliéron weiter bearbeitet wird und in welche Richtung ihr Typ am ehesten gehen wird. Hoffen wir mal, sie lässt die Finger vom Typ Mickey Rourke.


Der grösste Cervelatsalat in der kleinen Niederdorfoper

Schon seit über einem Jahr läuft die Cervelat-Revue schlechthin in Zürich. «Ein Stück Zürich kommt zurück» haben sie gross angepriesen. Nun ja, um es vorweg zu nehmen: Manche Dinge sollte man lieber im Ruhm unberührt lassen oder im Rum ertränken. Die Niederdorfoper wird seit über einenem Jahr – mit einem Unterbruch von einem halben Jahr – im Zürcher «Fleischkäse» aufgeführt. Kürzlich hatte auch ich das «Vergnügen», mir dieses Stück anzutun.

Der ganze Cervelatsalat auf einem Haufen.

Der ganze Cervelatsalat auf einem Haufen.

Produziert wird das Ganze von der Produktionsfirma von Erich Vock, welcher sich – so bescheiden wie er ist – auch gleich die Hauptrolle als Heiri zugewiesen hat. Andere «Schauspieler» waren u.a. Fabienne Louves, die Frau von Roman Kilchsperger, Epilady himself, Myrto von Subzonic und Maja-ich-kann-nichtmal-playback-singen-Brunner. Fast der ganze Rest des Ensembles wurde dann noch mit Mitgliedern der «lustigen Friends» von Benissimo aufgefüllt.

Mir persönlich hat das Stück gar nicht gefallen. Gut, vielleicht lag es ja daran, dass ich gefühlte 80 Jahre unter dem Altersdurchschnitt lag und das Stück eher älteren Menschen zusagt. Die Stimmung im Theatersaal war übrigens ähnlich wie an einer Aufführung des Theatervereins Hinterpfupfigen. Die Schauspieler waren auch etwa auf dem selben Niveau. Was ich mir als Mitglied der klatschheftli.ch-Crew noch gewünscht hätte: mehr Cervelats im Cast, so dass es zu einem riesen Theaterspektakel avancieren würde. Ich hätte mir zum Beispiel Nella Martinetti als Lämmli-Wirtin gewünscht. Oder Sepp Blatter als Heiri. Das hätte die Sache noch amateurhafter erscheinen lassen und hätte bestimmt einige Highlights mehr geboten.

Der Sven Epilady ist im Stück übrigens von einer ganz anderen Seite zu sehen: Männlich mit Schnauz. Erotik pur!


Donnerstag, 28. April 2011, 07:00
Kategorie: Kultur, Männer
Von

So dumm macht Volksmusik

Irgend einmal vergangenes Jahr feierte der Grand Prix der Volksmusik 25 jähriges Jubiläum. Warum diese Veranstaltung des Grauens überhaupt ein solches Jubiläum feiern kann, ist uns ein Rätsel.

Sie werden sich jetzt wohl fragen, weshalb wir erst heute etwas zu diesem epochalen Kulturereignis berichten. Nun, etwa so aktuell, wie die Musik und die Interpreten dieser Show sind, so aktuell ist auch unsere Berichterstattung.

Wie auch immer, eine Szene wollen wir Ihnen wirklich nicht vorenthalten. Irgendeinmal im Verlauf der Sendung, vermutlich am Schluss, standen alle Gewinner der vergangenen 25 Jahre auf der Bühne, um gemeinsam “So schön ist Volksmusik” zu singen. Das weckt Assoziationen mit Madame Tussaud’s Chamber of Horrors.

Mit von der Partie natürlich auch unsere vereinte Cervelat Truppe des schlechten Geschmacks. Und jetzt schauen Sie sich einmal den gelungenen Auftritt der AHV-Abteilung an:

Während die schwerst kranke, vom Schmerz gezeichnete Nella Martinetti dem Publikum mit geballter Faust einheizt, wirkt ihre Kollegin Maja Brunner wie auf Drogen. Völlig desorientiert blickt sie in Richtung Nella, kennt weder ihren Einsatz, noch ihren zugegebenermassen sehr anspruchsvollen Text. Singen musste sie ja gar nicht, das Gesülze kam eh ab Konserve. Aber den Mund rhythmisch weit aufreissen und wieder schliessen macht Playback irgendwie nicht so richtig glaubwürdig. Wir entschuldigen den Fauxpas mal damit, dass Maja sich vermutlich an Nellas Medikamenten vergriffen hat.


Dienstag, 11. Januar 2011, 08:32
Kategorie: Frauen, In Aktion, Musik
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