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Luca Ruch

Luca Ruch wird Sportmoderator in Südafrika

Die amtierende Freundin vom Ex-Mister-Schweiz (der Sandro hat ja keine) ist mit Freundinnen in Südafrika in den Ferien. Für Blick ist das natürlich eine Story wert. Denn Ferienfötelis von einer 21-Jährigen sind von nationalem Interesse. Als sähe der Blickleser solche Fotos nicht schon zur Genüge bei Facebook.

Um die Fotostory noch besser zu machen als sie eigentlich schon ist, spickte sie Blick mit News und Lebensweisheiten der Psychologiestudentin. Zum Beispiel erfahren wir, dass sie keine Kinder wolle. Das war uns allerdings eh schon klar, denn ohne Sex keine Kinder. Ist aber trotzdem nett, dass sie uns dies nochmals bestätigt hat. Zudem hegt sie Pläne, mal nach Südafrika auszuwandern. Schliesslich gibt es dort Elefanten, Nashörner und ein Meer!

Bilder: ZVG via blick.ch

Es sieht aber ganz so aus, als hätte sie Luca noch nicht in ihre Pläne eingeweiht, sonst hätte dieser seinen Traumberuf vielleicht angepasst, von Sportmoderator auf Pilot oder Meeresbiologe oder so.

Wir nehmen an, dass Luca kaum ein gefeierter Rugby-Moderator in Südafrika wird, nur weil er Ex-Mister-Schweiz ist und so gut Ski fährt.

Bild: PD via luzernerzeitung.ch

Die amtierende Freundin hat schliesslich ihr Studium in ihrer Vorstellung auch bereits angepasst, wie sie den Blick wissen lässt: «Wegen der hohen Kriminalität im Land würde sich die Studentin auf Kriminalpsychologie spezialisieren. » Jä soo, und Leute, die sich vorstellen können, mal in Brasilien zu wohnen, spezialisieren sich dann auf Tanzpsychologie? Um mit Küchenpsychologie fortzufahren: manchmal ist es ganz gut, dass sich nicht alle Leute Kinder wünschen.


Mittwoch, 17. Oktober 2012, 06:00

Heu, mis Müsli!

Es kann doch nicht sein, dass Blick nicht über die amtierende Freundin vom Mister Schweiz berichtet, über ihren Freund aber schon. Dieser verteilte nämlich auf einem Jungfernflug nach Florida Appenzeller Biberli. In Florida hatte er dann erst noch ein Shooting mit der Miss Florida, der er zuvor wohl ebenfalls genügend Biberli gefüttert hatte und die im übrigens eine grosse Ähnlichkeit mit einer gewissen Miss Ranzenschacher aufweist.

Bilder: Marcel Sauder via blick.ch

Wahnsinn! Jungfernflug, Biberli, Miss Florida… Diese Story muss zu toppen sein, hat sich die amtierende Freundin gesagt und sich etwas ganz intimes überlegt: Sie nahm eine romantische Videobotschaft auf:

Ganz zufälligerweise war Blick dabei. Und ganz zufälligerweise war dann auch Blick der Überbringer der Botschaft für Luca in Florida. Diese Aktion lässt keinen Zweifel offen, dass sie von Herzen kam. Eine Botschaft nur für die 4 betroffenen Augen bestimmt, wäre auch viel zu langweilig gewesen.

Da nun Blick aber mal vor Ort war und Daniela schon gekocht hatte, stellt sich die Frage, wer denn anstelle von Luca ins Tête-à-Tête einsteigen durfte?

Wäre doch schade um die herzförmig angerichteten Melonenschnitze, die angezündeten 7 Rechaudkerzchen und die herzigen I-Love-You-Diddelmaus-Espresso-Tassen (die man im Video leider nicht sehen kann, aber bestimmt auch da waren).


Von

Wo waren sie bloss?

Am letzten Freitag fand im Hallenstadion wieder mal die «Energy Fashion Night» statt. Das Geschäftsmodell dahinter ist uns allerdings schleierhaft. Die Eintritte können nicht gekauft werden, sondern werden verlost. Die ganzen Kosten bleiben folglich bei Energy bzw. Ringier hängen. Oder greift der Presenting Sponsor Mercedes-Benz derart tief in die Tasche? Für ein Bisschen Product Placement an einer Veranstaltung mit dem vermutlich völlig falschen Zielpublikum. Wer an eine Veranstaltung geht, für die er/sie den Eintritt gewonnen hat, um sich «bezahlbare Mode verschiedener Labels» anzuschauen, gehört nicht zwingend zum Kernsegment der Mercedes-Käufer.

Wie auch immer, wenn der Faktor Ticketcorner aus der Ringierschen Verwertungskette schon nicht zum Zug kommt, hätten wir erwartet, dass andere Bereiche, allen voran Pool Position, sich in Szene setzen würden. Weit gefehlt. Die Cervelat-Ausbeute war sehr bescheiden!

Miss Unsichtbar aka Schubkarre mit Bubi Freund…
…die amtierende Freundin vom Mister Schweiz, begleitet vom Freund…
…oder auch ein paar trällernde Casting-Teilnehmerinnen…

Eine einzige Ex-Miss haben wir entdeckt. Eine einzige! Aber keine Ex-Vize-Missen, Ex-Miss-Wahl-Teilnehmerinnen, keine Miss Zürich, kein Ex-Moneygirl, keine Wetterfee und insbesondere keine SRF Angestellten! Stellt euch vor, es ist Energy Fashion Night und Fruchly geht nicht hin. Alarmierend finden wir das, sehr alarmierend. Oder war das bewusst, um die eigenen Moderatoren mehr ins Zentrum zu rücken, sie zu positionieren, um sie dem Staatssender für einen lukrativen Transfer schmackhaft zu machen?

Eine ganz grosse Persönlichkeit habe wir dann doch noch entdeckt: ___________________________.
Der Abend war also doch noch ein Erfolg.


Cervelats in der Manege

Zur Zeit gastiert das Zelt auf dem Zürcher Kasernenareal. Zur Eröffnung krochen sie wieder alle aus ihren Löchern. Denn endlich konnten die Missen ihre brandneue Frühlingsmode vorführen (Blick.ch berichtete).


Uns sind an dieser Premiere nebst der tollen Mode drei weitere Dinge aufgefallen:

1. Marco Rimas Ranzen. Der ist doch neu?

2. Alina Buchschacher. Für alle, die sie noch nie gesehen haben, das ist die amtierende Miss Schweiz.
Seltsam, dass wir sie nicht öfters sehen. Denn wie sie selber sagt, geht sie gerne an solche Anlässe. Vielleicht wird sie immer von ihrem Freund verdeckt, der sie ja offenbar keine Sekunde aus den Augen, geschweige denn alleine an einen Anlass gehen, lässt. Der soll besser mal alleine ins Solarium statt der Alina immer in der Sonne zu stehen.

3. Christa Rigozzi war natürlich auch da. Sie gab vor der Premiere gegenüber Blick zum Besten, dass sie sich am meisten auf Sandra Studer freue. Klar doch! Im Kino freut sie sich schliesslich auch immer am meisten auf den Platzanweiser.

Hey.. soo äärzig! Moderationskolleginnen halten zusammen.


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