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Linda Fäh

klatschheftli.ch-Promimeter Januar 2012

1. (+5) Linda Fäh [13]*
2. (neu) Sylvia Lafranchi [1]
3. (re) Mirka Vavrinec [10]
4. (re) Kerstin Cook [6]
5. (re) Vera Dillier [2]
6. (neu) Steffi Buchli [1]
7. (-) Natalie Rickli [3]
8. (-5) Alena Gerber [10]
9. (-3) Mona Vetsch [20]
10. (neu) Bianca Bauer [1]

Aus den Top 10 gefallen sind: Xenia Tchoumitcheva, Fiona Hefti, Gunvor Guggisberg, Michelle Hunziker, Annina Frey, Shawne Fielding

[n]* = Zum n. Mal in den Top 10 des klatschheftli.ch-Promimeters klassiert.

Im Januar 2012 haben wir drei Neuzugänge zu verkünden. Silä Lafranchi (2.), Steffi Buchli (6.) und Bianca Bauer (10.). Silä hat ihren Aufstieg einer Trennung zu verdanken, Buchli ihrer Dauerläufe an Promievents und Bianca Bauer ihrem kleinen Kopf.

Mirka Vavrinec ist auf Platz 3, weil sie vielleicht bald das dritte Kind erwartet? Kerstin Cook knabbert fleissig an ihren Würstchen, damit sie gross und stark wird. Bis jetzt hat’s immerhin für Rang 4 gereicht. Vera Dillier wurde wohl mit Renata Jacobs verwechselt und schafft’s deshalb auf Rang 5. Natalie betet nicht nur das SVP-Parteiprogramm rauf und runter, damit sie auch ja nicht in Vergessenheit gerät, sondern giftelt auch sehr gerne auf Facebook rum. Rang 7 für sie. Alena Gerber (8.) muss Gas geben, falls sie auch im Februar 2012 im Promimeter bleiben möchte. Sie ist definitiv auf dem absteigenden Ast. Mona Vetsch….

An die Spitze des Januar 2012 Promimeters hat sich übrigens Linda Fäh gequietscht.


Freitag, 03. Februar 2012, 07:00
Kategorie: Promimeter
Von

Ihr Traum ging in Erfüllung

Wie wir ja bereits berichtet hatten, weilt Michael Steiner derzeit in Thailand, um sein neustes Werk «Das Schweizer Missenmassaker» abzudrehen. Mit dabei ist natürlich auch der Blick. Und der hat uns dieses schöne Bild aus der Ferne präsentiert:

Und wenn Sie das Bild vergrössern, können Sie eine sehr aufschlussreiche Bildlegende lesen. Da steht nämlich Michael Steiner neben allen diesen Schauspielerinnen. Und zu den Schauspielerinnen gehören gemäss Blick auch Bianca Bauer, Jannifer Hurschler, Liza Andrea Kuster und Andrea Vetsch. Da werden sich die echten Schauspielerinnen aber richtig freuen. Wozu denn eine jahrelange Ausbildung machen, wenn eine Casting-Show-Teilnahme zum selben Resultat führt? Und wozu ein Statement von einer richtigen Schauspielerin nehmen, wenn man auch eines von einer Ex-Miss-Schweiz-Wahl-Teilnehmerin haben kann?

Doch was die Jennifer da hurschelt, das hat’s natürlich in sich: «Für mich geht ein Traum in Erfüllung – einen Film zu drehen in dieser fantastischen Umgebung», sagt Ex-Miss-Schweiz Kandidatin Jennifer Hurschler (24). «Nun habe ich noch einen Wunsch: In einem Stück wieder nach Hause zu kommen.»

Klar, die hat ein Leben lang davon geträumt, einmal in Thailand einen Film zu drehen. Wenn sie nicht gerade davon träumte, Miss Schweiz zu werden. Oder von Gemüse jeglicher Form und Farbe. Aber das wissen wir ja, die Spezies «Miss-Wahl-Teilnehmerin» weiss schon früh, was sie will. Linda Bääähhh z.B. träumte seit sie acht war davon, einmal Miss zu werden. Himmel, was würden wir uns für Vorwürfe machen, wenn unsere Kinder solche Träume hätten.

Und nun haben wir noch einen Wunsch: sie soll in einem Stück dort bleiben. Es können auch mehrere Stücke sein. Egal, einfach dort und nicht mehr hier.

Nicht auf das Bild durfte anscheinend (gell Hund Basil) Nadine Vinzens. Statisten qualifizieren einfach nicht als Schauspieler.


Von

The Shice of Switzerland

Sie haben sicher schon vom äusserst erfolgreichen Casting-Format «The Voice of Germany» gehört. Wir halten sonst ja weniger als gar nichts von diesen blöden Casting-Shows, aber «The Voice of Germany» hat’s uns schon ein bisschen angetan. Dem SRF scheinbar auch, denn die haben sich jetzt die Rechte an «The Voice of Switzerland» gesichert und strahlen die verschweizerte Version ab Anfang 2013 aus.

Oje, oje, das lässt nichts Gutes erahnen! Wie immer, wenn unser Staatssender ein im Ausland erfolgreiches Format übernimmt, ist auch dieses Mal mit Schlimmem zu rechnen. Wir erinnern bloss an «Music Star», «Die grössten Schweizer Hits» oder etwa «Die grössten Schweizer Talente», die uns ab Ende Monat wieder um die Ohren gehauen werden.

Offiziell heisst es, Moderation und Jury seien noch nicht bestimmt. Das ist natürlich völliger Quatsch. Für die Moderation gibt es ja nur einen…
…also vorausgesetzt, dass sich Epilady bis dahin nicht der Unzucht mit Minderjährigen schuldig gemacht hat.

Und für die Jury erwarten wir Grauenhaftes. Es gibt in der Schweiz sehr talentierte Musiker und es gibt auch sehr schlechte. Erstere sind sich vermutlich zu schade während letztere jede sich bietende Gelegenheit nutzen, um sich vor eine Kamera zu schmeissen. Wir wagen also mal eine Prognose.

Man nehme eine Quoten-Blondine. Die singt so schlecht, wie ihre Allgemeinbildung ist. Aber eben, es geht um Quoten.

Quelle: SI Online

Auch immer dabei, weil v.a. bei ganz jung und ganz alt sehr beliebt:

Seine Musik ist etwa gleich gut, wie sein Name, sie verursacht uns wirklich Ohren-Bobo. Aber eben, niemand verkörpert die gutschweizerische Durchschnittlichkeit besser, als der René Baumann.

Man wird sicher dem deutschen Vorbild nacheifern und ein Juryduett dabei haben wollen. Und das vermeintliche Äquivalent zu «The Boss Hoss» wird bei uns Flordi sein!

Dass Francine dabei sein will, versteht sich von selbst. Auch wenn sie von Musik nicht viel versteht. Also wir meinen Musik, nicht das eigene Schlager Gedönse. Und wenn Francine dabei ist, will natürlich auch Flöru dabei sein. Ob er was von Musik versteht, wussten wir nie so recht. Jetzt wissen wir’s.

Als letztes Jury Mitglied ist aus unserer Sicht Frau Voss-Balzarini prädestiniert.

Wenn Gotthard sie schon nicht gefragt haben, wer Steve Lee Ersatz werden soll und sie dann nicht einmal darüber informierten, dann soll sie ihren reichen Erfahrungsschatz dem SRF weitergeben. Immerhin war sie mal Rockerbraut und hat erst noch eine starke Affinität zu diesen Indianern.

Ganz sicher nicht in Frage kommt Piero Esteriore. Der wird nämlich bestimmt wieder mal als Kandidat antreten wollen, um zum x-ten Mal seine absolut letzte Chance zu nutzen. Derweil der Schuldenberg anwächst.


Von

Christmas Dinner

Vielleicht haben Sie schon bemerkt, dass unser Staatssender sein Weihnachtsessen für die Belegschaft jeweils im Januar abhält. Vergangenes Wochenende war es wieder soweit.
Um die Betriebsfete etwas zu kaschieren, nennt man sie «Swiss Award» und lädt dazu noch ein paar vollkommen bedeutungslose Zeitgenossen ein.

Schubkarre mit Schwester

Einfach damit Ihnen wieder mal klar wird, was mit Ihren Billag-Gebühren so gemacht wird.

Übrigens, die Frisur von Schubkarres Schwester hätte einen «Special Award» verdient!


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