Viel heisse Luft – oder total LEON
Nun, jeder von uns hat dieses exhibitionistische Gen in sich. Manche mischen es mit Intelligenz und Charakter und bilden sich auf diesem Weg ihren Lebensverlauf. Andere wiederum ergehen in der Annahme, dass es nicht schaden kann, diesem Gen Folge zu leisten und dies bis an alle möglichen Grenzen auszuweiden. Lest hier die wahre Geschichte eines traurigen Beispiels…
Es war einmal ein einfacher und einfältiger Pöstler, bürgerlich als Othmar geboren, aber mit dem absoluten Grössenwahnsinn- und Mediengeilheits-Syndrom bereits im Blute. Eines Tages beschloss Klein Othi, dass er berühmt und geliebt werden wollte. Fortan tat er alles, um diesem Ziel Folge zu leisten und bewarb sich pseudoerfolgreich als Mister Zürich Kandidat. Da die Organisation allerdings intelligent (Othi kennt dieses Wort nur aus dem Wörterbuch…) genug war, wurde es schliesslich ein anderer. Da entdeckte der grosse Steroiden-Junge, dass er noch ein anderes Talent in sich hat…auf einmal entstanden Vergleiche mit seiner pornografischen Hoheit, Rocco Siffredi. Dass er diesem allerdings im wahrsten Sinne des Wortes nur minimalst gerecht wurde, konnte man auf diversen Amateurfilm-Sites sehen.
Danach wollte er ganz gross mit einer eigenen Homepage und – man lese und sei schockiert – Begleitagentur aufwarten. Er stellte diverse Fotos von sich und anderen Traummännern online und bot sich in blumigen Worten als Callboy und Mann an, der die Frauen versteht und natürlich erst recht befriedigen kann…
…natürlich immer mit dem Vermerk, dass er die uns bereits wortreich erläuterte Laufbahn eingeschlagen hat.
An dieser Stelle sei angemerkt, dass Othi es gemäss einer verlässlichen Quelle förmlich schafft, seine eigene Männlichkeit mit seinem „überaus geistreichen und eloquenten Gelaber“ frei von jeder Kraft, auf gut deutsch impotent und unfähig, zu reden…







