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Frey Fashion Days

In Zürich war wieder mal die Zeit der Vögele Fashion Days. Aber die Vögele Fashion Days wären natürlich keine Fashion Days ohne Promis. In New York oder Paris gehört das schliesslich auch zusammen wie Eier und Hühner.

Man lud also ein, was man kriegen konnte. So macht es zumindest den Anschein. Nur eines machte uns stutzig: Wo waren die Ex- und Vize-Missen? Wo war Alina Schubkarre? Einzig die Missen-Mutter konnten wir ausmachen…

..sowie das männliche Missen-Pendant mit der grimmig amtierenden Freundin im Schlepptau. (Huch, dieser Blick!):

Fabienne Boubes war natürlich mit ihrem Stech-Beutl am Start:

Wie Annina Frey haben die beiden keinen von Tilllate fotografierten Anlass in den letzten Wochen ausgelassen. Keinen! Könnt euch selber auf Tilllate davon überzeugen.

Aber kommen wir zu Annina Frey. Sie posierte an allen Tagen vor allem, was nach Kamera aussah:


Wieso, fragen wir uns? Kann uns nun endlich jemand erklären, wann man in der Schweiz ein Promi ist? Ausserdem sehen wir die anderen G&G-Moderatoren nicht mal halb so oft an Anlässen wie Annina Frey! Liegt es daran, dass ihre Moderationsgspänli froh sind, sie nicht auch noch am Abend ansehen zu müssen?
Es scheint übrigens ganz so, als hätte es wieder jemandem in der G&G-Redaktion ausgehängt. G&G sucht nämlich wieder eine Redaktor/in (90%) «mit Affinität zur Promiwelt sowie Erfahrungen im VJ-Handwerk». (Bei Interesse melden, wir leiten euch das Inserat weiter.)

Aber zurück zu den «Promis». Ist ein Radiomoderator ein Promi? Ist eine Moderatorin des Schweizer Sportfernsehens (gibt’s!) ein Promi?

Alain Sutter (hier mal mit ansehnlicher Frisur) geht ja noch als Promi durch.

Alain Sutter hat immerhin mal mit Pferdeschwanz ganz guten Schweizer Fussball gespielt. Aber Casting-Show-Teilnehmer?

..und Shawne Fielding? Was hat Shawne nochmals erreicht? – Ah genau, sie hat das Image der Schweiz in der Welt poliert. Aber das ist Vergangenheit. Heute isst sie offenbar nur noch zu viel Brot. Oder hat sie da etwa ein Brot im Ofen? Shawne, Küchlein!


Ihr Blut an euren Füssen!

Dass die Menschenrechte immer noch häufig mit Füssen getreten werden, das ist leider eine erschreckende Tatsache; dass die Schweizer Cervelats kräftig mitkicken ein Skandal!!

Die Herstellung der ach so bequemen und coolen Converse Sneakers sind vielen Menschen und Kinderschutz-Organisationen schon lange ein Dorn im Auge. Von Ausbeutung, Misshandlung, Kinder-, aber auch Zwangsarbeit wird gesprochen. So machte auch kürzlich FOCUS Online auf diesen Umstand aufmerksam und widmete dem Thema einen Bericht: «Bei der Herstellung von Converse-Schuhen sind Arbeiter in indonesischen Fabriken misshandelt worden. Arbeiter indonesischer Zulieferer erklärten, sie würden von ihren Vorgesetzten mit Schuhen beworfen, ins Gesicht geschlagen und als Hunde und Schweine bezeichnet.»

Nun scheint dies unsere Schweizer Cervelats aber herzlich wenig zu interessieren, diese posen nämlich friedlich mit ihren Chucks. Und wir erkennen weder Reue, noch Mitleid, dass an diesen aber Schweiss, Blut und Ausbeutung klebt:

Gewisse Cervelats gehen sogar noch weiter, diese Kaufen die Chucks nicht nur für sich, sondern auch noch für Ihren Nachwuchs, sowie ______________, die in einem Interview mit der SI Online sagte: «Bis zu einem gewissen Alter ist es den Kleinen völlig wurst, was sie tragen, solange es bequem ist. Bei der Auswahl orientiere ich mich unter anderem an den Hollywood-Kids. Die machen vor, wies geht: Ugg-Boots, Converse-Sneakers, T-Shirts mit Rockstar-Prints,..». Dass diese modische Wahl bedeutet, dass sich kleine Kinder für ihr Kind blutige Fingerchen nähen, scheint nicht wichtig zu sein.

Wir könnten an dieser Stelle noch weitere Bilder von Cervelats in Chucks hochladen, doch wissen die Herrschaften nun auch sicher so, dass sie sich schämen und handeln sollten!

Ein kleiner Schweizer Cervelat kann nun natürlich nicht die Welt retten, geschweige denn Ausbeutung und Zwangsarbeit in der dritten Welt verhindern, aber… und dazu möchten wir an dieser Stelle appellieren, könnten Sie einen Teil ihrer „Cüpli und Häppli-Fress“ Gage mal statt in neue Chucks sinnvoller einsetzen: Durch eine Dürre in Ostafrika sind hunderte von Menschen dort (und im SF g&g Studio) von Hunger und Unterernährung betroffen. Die Glückskette ruft deshalb zum Spenden auf, und so tun wir dies auch: Glückskette spenden!


Freitag, 22. Juli 2011, 13:11
Kategorie: Frauen, Männer, Mode

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