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Isabella Schmid

Hollywood als Schnittmuster

Lauriane hat sich offenbar unters Messer gelegt. Lauriane, die einst bei der Miss Universe Wahl auf dem dritten Platz landete. Aber der Dritte ist halt nicht der Erste, da muss noch viel nachgeholfen werden.

Da Lauriane nichts sagen wollte, fragte Blick halt den Schönheitschirurgen Wolfensberger, was denn alles geschnipselt wurde. Dieser meinte: «Sie hat eine Überdosis Hyaluronfiller in den Lippen [...] Zudem sind ihre Wangen geliftet, ihre Nasenspitze wurde verkürzt, ihre Lider wurden geliftet und an den Augenbrauen stelle ich einen Botox-Effekt fest…»

Nun sieht die Ex-Miss-Schweiz aus wie irgendein «hollywood celebrity brown hair» bei Google. Diese sind aber meist erfolgreichere Schauspielerinnen als Lauriane. Daher ist es logisch, dass Lauriane sich nach deren Vorbild nachbauen liess. Und siehe da, es hat geklappt, Lauriane hat ihr Sprechröllchen gekriegt.

Diese wahnsinnig schlaue Masche mit dem Nachbauen hat allerdings nicht sie erfunden. Schon andere Cervelat-Promis kamen vor ihr auf die Idee. Wir verstehen darum nicht, weshalb sich alle so enervieren. Vor ihr haben schon ganz andere Cervelats mit genau dem gleichen Trick den Erfolgreichen nachgegeifert.

So zum Beispiel Flöru, der schon immer den Erfolg vom Bauer Edgar aus «Men in Black» (1997) suchte…

oder Papagei Luca Hänni, der immer gerne Justin Biebers Hits nachsingt…

..oder Christa Rigozzi, die mit zunehmendem Alter immer mehr Donatella Versace nacheifert…

oder Isabella Schmid, die wahrscheinlich sogar Tori Spelling ist…

…oder Maja Brunner, die überhaupt nur dank Steven Tyler als Schlagersängerin wahrgenommen wird.

Wir sind also gespannt, wie das Scherenschnittgesicht von Lauriane Gilliéron weiter bearbeitet wird und in welche Richtung ihr Typ am ehesten gehen wird. Hoffen wir mal, sie lässt die Finger vom Typ Mickey Rourke.


Von

Diamonds are a girl’s best friend

Wir wissen es, jedes Jahr zur Oscar-Verleihung lassen sich die Diven, Stars und Sternchen mit exklusivem Leih-Schmuck ausstatten, um auf dem roten Teppich mindestens so zu strahlen, wie ein Brennstab aus Harrisburg. Wie könnten da unsere Actressen hinten anstehen. Für Harrisburg reicht’s zwar nicht, aber ein bisschen Leibstadt in der Zwingli-Stadt liegt allemal drin. So geschehen am Donnerstag Abend anlässlich der Eröffnungsgala zum Zurich Filmfestival. Doch sehen Sie selbst:

Hm, interessant, die Bandbreite an Juwelierskunst auf dem roten Teppich zu Zürich. Da haben wir einerseits die Schauspielerin Isabella Schmid, die Bescheidenheit in Person. Wert ihrer funkelnden Verzierung: dreistellig, wie sie sich vernehmen lässt. Boah! Ob Aktion im Bereich CHF 159.– oder doch eher Luxussegment à la CHF 899.–, man weiss es nicht so genau. Aber Bucherer wird’s (kaum) freuen. Am anderen Ende der Skala Isabel Florido. Ausser dem fast identischen Vornamen scheinen die beiden Damen wenig gemeinsam zu haben, beziffert doch die Frau Florido den Wert ihres Geschmiedes mit dem halben Wert eines Autos – CHF 53’000 notabene. Die einzige Frage, die sich uns nun aufdrängt ist: welche Automarke fährt Frau Florido?


Samstag, 26. September 2009, 09:08
Kategorie: Frauen, Roter Teppich

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