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Isabel Florido

In Bern war eine Party

Nach einem Komplettumbau feierte kürzlich unsere Ursula Andress… äh… natürlich das traditionsreiche Hotel Schweizerhof in Bern seine Wiedereröffnung.

Ursula Andress begleitete die Eröffnung zusammen mit ihrer Kantonsgenossin Julia Saner lediglich als Patin. Sie stünden symbolisch für die Schönheit und Eleganz, hiess es in der Medienmitteilung, womit wohl die beiden Hände von Julia Saner gemeint waren. Ursula Andress verkörpert wohl eher die 150-jährige Geschichte und den Umbau.

Natürlich waren zur Wiedereröffnung viele weitere Berner eingeladen: Stadtpräsident Tschäppät war da, der diesmal das Singen einem anderen hätte überlassen können
…nämlich dem Philipp Fankhauser:
Berner Sportler waren da und wir fragen uns: Machte Streit Frieden?

Die Berndeutschsängerin Natascha war da. Wie immer langte sie vorher wieder etwas zu tief in Dimitris Schminktöpfchen:

Und der Heimweh Berner war da. Wohnt MvH jetzt eigentlich wieder in Bern? Wir haben schon so lange nichts mehr von ihm gehört! Und wo ist der Redhead?

Daneben lümmelten die üblichen Statisten von den Zürcher Hundsverlocheten rum. Was genau ihr Bezug zum Berner Traditionshotel ist, bleibt uns schleierhaft. Aber vielleicht waren sie bislang einfach noch nie in der Hauptstadt?

Im Gegensatz zu Marchese, Isabel Florido, Cifford Lilley oder der komplett erblondeten (um nicht zu sagen ergrauten) Lolita Morena, hat der unten folgende Nippel wenigstens einen klaren Bezug zu Bern…

…er der gehört nämlich zu Elisabeth Zölch, einer Berner Ex-Regierungsrätin.


Von

Diamonds are a girl’s best friend

Wir wissen es, jedes Jahr zur Oscar-Verleihung lassen sich die Diven, Stars und Sternchen mit exklusivem Leih-Schmuck ausstatten, um auf dem roten Teppich mindestens so zu strahlen, wie ein Brennstab aus Harrisburg. Wie könnten da unsere Actressen hinten anstehen. Für Harrisburg reicht’s zwar nicht, aber ein bisschen Leibstadt in der Zwingli-Stadt liegt allemal drin. So geschehen am Donnerstag Abend anlässlich der Eröffnungsgala zum Zurich Filmfestival. Doch sehen Sie selbst:

Hm, interessant, die Bandbreite an Juwelierskunst auf dem roten Teppich zu Zürich. Da haben wir einerseits die Schauspielerin Isabella Schmid, die Bescheidenheit in Person. Wert ihrer funkelnden Verzierung: dreistellig, wie sie sich vernehmen lässt. Boah! Ob Aktion im Bereich CHF 159.– oder doch eher Luxussegment à la CHF 899.–, man weiss es nicht so genau. Aber Bucherer wird’s (kaum) freuen. Am anderen Ende der Skala Isabel Florido. Ausser dem fast identischen Vornamen scheinen die beiden Damen wenig gemeinsam zu haben, beziffert doch die Frau Florido den Wert ihres Geschmiedes mit dem halben Wert eines Autos – CHF 53’000 notabene. Die einzige Frage, die sich uns nun aufdrängt ist: welche Automarke fährt Frau Florido?


Samstag, 26. September 2009, 09:08
Kategorie: Frauen, Roter Teppich

Mit Sack und Pack am Filmfest

giacobbo-schneebeli
Foto: Simone Matthieu
Huch, was ist den hier passiert! Hat die sympathisch lächelnde Sabina Schneebeli vergessen, die Freitag-Tasche abzuhängen?

tonia
Gibt uns Tonia Maria Zindel mit diesem Auftritt bereits einen kleinen Vorgeschmack auf ein nächstes Filmprojekt mit dem Titel «Transswitzerland»?

florido
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Isabel Florido liebäugelt bestimmt mit der Hauptrolle im nächsten Schweizer Tanzfilm «Flamenco, Drugs & Chocolate».

camenzind
Eva Camenzind hat wohl vorerst genug von Männern, wie wir ihrer Mimik entnehmen können. Vielleicht wäre es mal an der Zeit, von TV-Moderatorin auf TV-Schauspielerin zu wechseln. Als Titel für ihre erste SF-Produktion schlagen wir «Auf der Flucht!» vor.


Freitag, 25. September 2009, 10:39
Kategorie: Frauen, Roter Teppich

Betty Boop vs. Jessica Rabbit

Etwas ist Isabel Florido ganz bestimmt nicht: Ein Cervelat-Promi! Wieso das so ist, ist schnell erklärt: Isabel ist ein Star in Deutschland, spricht akzentfreies Hochdeutsch und machte GZSZ sehenswert. (Ähh, hab ich das wirklich grad geschrieben…?) Und noch etwas macht Isabel zu einer ganz Grossen: Sie ist unerschrocken und skrupellos! Da wagt sich diese Exilschweizerin doch tatsächlich im Negligé auf die Präsentationsbühne! Musste sie wohl, denkt ihr euch, immerhin setzt sich da Zoe Scarlett, das Über-Pin-Up-Model, in Szene. Negligé gehört da zur Kampfausrüstung.

Apropos Zoe Scarlett: Die sah auch schon frischer aus, nicht? Die Wahl, ob die Haare jetzt lang oder kurz getragen werden sollten, scheint noch nicht entschieden, und das Kleid wurde wohl von armen Kindern im Friesenbergslum mit Handfarben verschönert. Tja, auch die PinUp-Szene spürt die Rezession.. Schon schön, kann man sich auf alte Gesetze verlassen.


Sonntag, 10. Mai 2009, 14:17

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Heutiges Schnäppli in Bern

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