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Ilona Hug

klatschheftli.ch Promimeter März 2012

1. (re) Alena Gerber [11]
2. (+3) Ilona Hug [2]
3. (neu) Regula Stämpfli [1]
4. (re) Steffi Buchli [2]
5. (re) Annina Frey [3]
6. (+2) Linda Fäh [15]
7. (re) Nicole Müller [19]
8. (re) Carl Hirschmann [28]
9. (-5) Mona Vetsch [22]
10. (neu) Barbara Megert [1]

Aus den Top 10 gefallen sind: Sylvia Lafranchi, Dominique Capraro, Xenia Tchoumitcheva, Marianne Cathomen, Nathalie D’Addezio, Patrick Liotard-Vogt

[n]* = Zum n. Mal in den Top 10 des klatschheftli.ch-Promimeters klassiert.

Alenas Taktik scheint aufzugehen. Skandalös magere Fotos streuen und schon wird wieder über einem gesprochen. Für Alena reichte es sogar für Platz 1.
Ilona Hug, auch bekannt als «die andere Witwe», hat sich mit der Voss-Balzarini verbündet und wird Zweite. Regula Stämpfli ist ganz neu im Promimeter: ihre Platzierung hat sie sich mit ihrer Wäffelätä gegen Belgien «verdient».
Steffi Buchli kennen wir inzwischen von hinten und von vorn. Schliesslich wirft sie sich vor jede Kamera. Leider trägt auch ihre Strategie Früchte: Rang 4. Ihre SRF- und Events-Busenfreundin Annina Frey folgt ihr dicht auf den Fersen. Linda Fäh rockte im März das Einkaufzentrum in Ibach im Kanton Schwyz und wird dafür mit Rang 6 belohnt.
Nicole Müller (7.), ach… vergesst die.
Auf dem 8. Platz ist Carl Hirschmann back in business. Lindsey Lohan ist nun offenbar eine gute Freundin von ihm.
Mona Vetsch kann tun und lassen, was sie möchte, aus dem Promimeter schafft sie’s kaum mehr.
Dann noch eine erfreuliche Nachricht: Zum Abschluss ihrer Karriere als Glücksfee bei Benissimo schafft es auch Barbara Megert in den Promimeter!


Dienstag, 17. April 2012, 07:00
Kategorie: Promimeter
Von

Das Leiden der ‘Gränner’

Ja, es ist schlimm, dass Steve Lee Opfer eines tragischen Verkehrsunfalls geworden ist. Ja, es ist klar, dass darüber etwas ausführlicher berichtet wird, denn Steve Lee stand in der Öffentlichkeit. Ok, es ist auch gerechtfertigt, dass man ihm nun etwas huldigt. Ihm, wohlverstanden. Aber bitte nicht sich selbst. Vor allem auch aus Respekt den Hinterbliebenen gegenüber. Und damit meinen wir Familie und nicht flüchtige Bekannte.

Das scheinen nicht ganz alle begriffen zu haben. Ich bin mir jetzt gar nicht sicher, ob es an der Haarfarbe liegt oder ob es einfach nur pure Cervelat Impertinenz ist. Aber was die Damen Ilona Hug und Christa Rigozzi den Ringier Medien zum Besten gegeben haben, ist einfach nur peinlich.

Fangen wir mit der Witwe von Andy Hug an.

So, so, Frau Hug denkt täglich an ihren verstorbenen Mann. Und sie – natürlich nur sie – weiss, was die Lebensgefährtin von Steve Lee jetzt durchmacht. Wirklich? Immerhin war die Beziehung von Steve Lee und Brigitte Voss-Balzarini offenbar intakt. Als Andy Hug starb, soll das Ehepaar Hug in Trennung gelebt und Andy die Scheidung bereits eingereicht haben. Aber was soll’s, für ein Bitzli Medienpräsenz kann frau sich die Vergangenheit auch mal schön reden. Schön saufen ist schliesslich auch gang und gäbe.

Noch viel bunter treibt’s die omnipräsente Blondine aus dem Tessin – also nicht die Xenia, die ist ja nach New York ausgewandert. Nein, die Rede ist von Christa “igge-binne-mir-für-niggtse-zu-schade” Rigozzi. Dabei sind wir doch immer noch traumatisiert von der ‘Hochzeit des Jahres’. Eine ausrangierte Miss heiratet ihren Freund. So what. Gio ist jetzt von Beruf Mann und nicht mehr Freund. Aber sonst hat sich nichts geändert auf diesem Planeten. Trotzdem berichten unser Service Public und die ganzen Wohlfühlpostillen praktisch rund um die Uhr.

Und jetzt hat sie also wieder zugeschlagen, unsere Frau “Ig-wott’s-si”. Der SI schildert sie von ihrem furchtbaren Leiden.

Immerhin, man kennt sich schon seit ewigen Zeiten, nämlich seit 2008. Getroffen hat man sich eigentlich ausschliesslich an irgendwelchen ‘Cervelat-Hundsverlocheten’. Aber wir leiden natürlich mit, wenn wir erfahren müssen, Steve Lee “habe damals zu ihrem jetztigen Mann Giovanni, 32, gesagt: «Hey, kauf dir auch eine Harley, dann machen wir zu Viert eine Tour durchs Tessin.» Das macht sie jetzt so traurig.” Also das macht uns jetzt auch grad ganz ganz fest, ganz furchtbar traurig. Keine Harley Tour durch das Tessin für Christa. Wie grässlich.

Echt, Fremdschämen reicht in solch schweren Fällen nicht mehr aus. Get a life! Aber bitte verschone uns künftig damit. Was du und dein Brauen-gezupfter Knorrli treiben, interessiert einfach nicht so richtig.

Nachtrag: Soeben erreicht uns die Meldung, dass Christa mit Bestürzung auf die Nachricht des komatösen Kilchsperger-Hundes reagiert haben soll. Auf ein offizielles Statement der Miss Schweiz Organisation warten wir noch. Unklar ist auch noch, wem das exklusive Leidens-Interview gewährt werden soll. Mit anderen Worten, wer am meisten geboten hat.


Montag, 11. Oktober 2010, 07:45
Kategorie: Frauen, Missen Dissen

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