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Heidi Breu

Wir werden dann mal berühmt…

In nächtelanger Kleinstarbeit haben wir das gesamte klatschheftli.ch Archiv durchforstet, und dabei ist uns aufgefallen, dass berühmt werden in der Schweiz total einfach ist. Also, dachten wir uns, dann werden wir jetzt auch berühmt, und um unsere Leser auf den Thron der Cervelatprominenz zu hieven, präsentieren wir hier eine Top 10 Liste, mit der es einfach klappen muss:

Beginnen wir mit Rang 10: Man lässt sich ganz einfach bei Angehrns in die Cervelatkartei eintragen. Dazu braucht es weder besondere Talente, noch sind uns sonst irgenwelche Kriterien bekannt. Hauptsache Spass am Promidasein, und man bekommt erst noch die Chance, regelmässig an der legendären Prominight mit ganz vielen Cervelats teilzunehmen. Soo schööön!

Ein weiterer Weg, um ins Rampenlicht zu gelangen, ist der Weg durch die Politik. Etliche Beispiele zeigen auch da, dass es weder Talent, noch Wissen braucht. Und Notfalls – dieser Tipp gilt leider nur für die Frauenwelt – kann auch das Decoltée ein wenig hochgeschnürt werden.

Sehr geeignet ist aus unserer Sicht auch die Teilnahme an einer Casting-Show (auf dem nachfolgenden Bild ist der aktuelle Aufmarsch zum Casting der grössten Schweizer Talente zu sehen – ein netter SF Mitarbeiter war so frei und hat sein Handy gezückt). Es gibt also immer noch genügend Menschen hierzulande, die an den langjährigen Erfolg nach einer Castingteilnahme glauben. Übrigens, erinnert sich noch jemand an Börni, Carmen Fenk oder Kät?

Gewisse Menschen schaffen es auch durch die Naivität und Verzweiflung der Mitmenschen zu einem gewissen Promidasein. Oder wie erklären Sie sich, dass Mike Shiva uns seit Jahren Nacht für Nacht via Mattscheibe besucht? Aber unterdessen hat er, wie wir wissen, harte Konkurrenz erhalten. Heidi mit ihrem Migros-Bäbi ist auf dem Weg nach ganz oben – denkt sie. Klatschheftli.ch veröffentlicht an dieser Stelle ein bis anhin geheimes und total exklusives Föteli des neuen Geld-aus-der-Tasche-zieh Traumpaares Heidi und Mike:

Dem Motto “Egal was, Hauptsache es wird darüber gesprochen” kann der nächste Weg zum Glück entnommen werden. Frau schmeisst sich einfach an unbedeutende C-Promis wie Carl Hirschmann und Co. und lächelt brav, sobald irgendwo eine Kamera zu sehen ist.

Ähnlich ist auch das Verhalten von Fabienne Heyne und Vera Dillier. Sie singen nicht, sie tanzen nicht (naja wenigstens nicht so wirklich richtig), sie modeln nicht (thank God…), moderieren sie? Jedenfalls wissen wir beim besten Willen nicht, weshalb Fabi und Vera überall auftauchen. In die Liga der D-Promis haben sie’s trotzdem geschafft.

Den nächsten Punkt unseres Rankings möchten wir Ihnen anhand eines lebendigen Beispieles aufzeigen. Dieser junge Herr wollte nämlich auf ganz sicher gehen, dass es auch klappt mit seiner Berühmtheit und hat aus diesem Grund gleich mehrere Wege zum Erfolg eingeschlagen. Zuerst hat er sich als Sänger einer Casting Show probiert. Leider ohne wirklichen Erfolg (es hätte ihm aber auch jemand sagen können, dass es dabei eine gute Stimme braucht). Als es dann mit der besagten Karriere nicht so funktionieren wollte, hat er kurz mal die Luxuskarosse von Mamma gesattelt und damit den Eingangsbereich des Ringiergebäudes demoliert. Tja, und nach seinem ungefähr zweitägigen Ausflug ins Big Brother Haus designt unser verkannter Superstar nun Tangas.

Fast immer zum grossen Erfolg führt natürlich auch die Teilnahme an einer Miss- oder Misterwahl. Unterdessen gibt es auch hierzulande jede Menge solcher obskurer Fleischbeschauungsveranstaltungen, so dass sicherlich jeder und jede eine Wahl für sich finden sollte. Nach dem absolvierten Missen- bzw. Misterjahr stehen einem dann eh sämtliche Türen offen… Schauspielerin, Model, Moderator, Jet Set Lady und natürlich (womit wir zum nächsten Punkt kommen):

DJ! Antoine zeigt sogar, dass es auch ohne Misterjahr klappt, reichlich Kohle aus Nix zu machen. Und wie wir wissen, braucht man dazu weder Hirn, noch besonders gutes Aussehen, geschweige denn Bildung.

Aber last but not least (voll in inglisch you know and soooo fucking passend): unsere Shawne. Keine kennt die Kunst der Selbstinszenierung so gut, wie die bald Ex-Frau unseres Ex-Botschafters Thommy Borer. Und wissen Sie, weshalb Shawne noch vor Antoine platziert ist? Dieser verdient sein Geld wenigstens selbst.


Von

Allzweckheidi lässt’s krachen!

Wer trauert heute noch Pornoheidi nach, wenn wir doch Allzweckheidi haben? Allzweckheidi heisst – für den Moment zumindest noch – Heidi Breu und strauchelt von einer Erfolgsgeschichte zur nächsten. Angefangen hatte alles damit, dass Heidi “whoever the fuck she is” Stampfli unseren ehemaligen Bergfloh und Schenkelklopf-Komiker Beat Breu ehelichte. Das Matrimonium war aber von kurzer Dauer. Beatli verduftete Hals über Kopf zu Mutti. Doch Heidi hatte erreicht, wovon Heidi vermutlich ein Leben lang geträumt hatte: endlich stand sie dort, wo sie hingehörte – im Rampenlicht.

Nach dem öffentlichen, zu Tränen rührenden Trennungsschmerz-Gesülze besann sich Heidi eines Besseren. Mit der unverhofften und doch so verdienten medialen Aufmerksamkeit musste sich doch Geld verdienen lassen. Also liess Heidi ihrem unternehmerischen Flair freien Lauf und gründete eine Partnervermittlungsagentur. Nicht lange dauerte das neu gewonnene berufliche Glück und Heidi zog sich aus dem Kuppeleigeschäft zurück (wirklich? oder betreibt www.herzglueck.ch gar jemand anderes?). Angeblich wollten ihre Kunden nicht in Ihre Kartei, sondern in ihre Wäsche. Schwer zu glauben. Wir vermuten mal eher, dass der Erfolg ausblieb – in Anbetracht Heidis Anzahl an Facebook-Freunden nicht ganz so abwegig.

Doch Heidi wäre nicht Allzweckheidi, hätte sie nicht sogleich ein neues Betätigungsfeld gefunden. Anstatt einsame Herzen zu verkuppeln, fernheilt Heidi nun irgendwelche Viecher. Das ist praktisch, die können nämlich kein Feedback geben. Aber ihrem Köter soll’s schon viel besser gehen. Und jetzt macht sie sich an jenen von Lyss Assia ran. Und weil das ganze “Bäbi streicheln” so nachhaltig erfolgreich sein soll, will Heidi jetzt auch nicht mehr Breu heissen. Von ihrem durchschlagenden Erfolg sollen schliesslich nicht andere profitieren.

Doch Heidi “Ich-heile-Eure-Viecher” Schon-bald-nicht-mehr-Breu bläst ein steifer Wind ins Gesicht. Kein geringerer als Mike Shiva findet sie unseriös, wie er im Blick vom vergangenen Donnerstag verlauten liess. Der muss es ja wissen, der kassiert mit heisser Luft schliesslich richtig seriös.

klatschheftli.ch steht aber wie immer mit Rat und Tat zur Seite. Liebe Allzweckheidi, lass dein Bäbi Bäbi sein und fang wieder was ganz neues an: wir empfehlen eine Änderungsfleischerei (= jungdeutsch für Klinik für Schönheitschirurgie). Dann kommt sicher auch der seriöse Mike noch auf den Heidi-Geschmack! Bei dem Kinn ein ‘slam dunk‘.


Montag, 16. August 2010, 07:48
Kategorie: Frauen, In Aktion, Männer

Konkurrenz für Mike und Co.

Mike Shiva war gestern liebe Leser. Vergessen sie sein Kopftuch, seine intelligenten Aussagen und seine wertvollen Ratschläge, denn jetzt kommt HEIDI – jawohl, die Heidi, die mal so sehr in den Beat verliebt war, aber von dessen Mutti nicht akzeptiert wurde und desshalb jetzt nicht mehr mit dem Beat turtelt.

Wie wir auf Blick.ch lesen konnten, ist Heidi bald-Ex-Breu, nachdem es mit ihrer Kuppelagentur nicht geklappt hat, nun unter die Geistheiler gegangen. Und zwar möchte sie mit Hilfe ihres Bäbis, welches sie als Medium benützt, Tiere heilen. Langzeitstudien, ob diejenigen danach noch von einem Tierpsychologen betreut werden mussten, liegen leider noch nicht vor (und werden es wohl auch nie, da wir nicht so an diese Geschäftsidee glauben können.) Ohne Beweisföteli hätten wird wohl auch nicht geglaubt, dass man mit solchen Ideen wirklich Geld verdienen möchte, aber gewissen Menschen ist unterdessen alles zuzutrauen. Wir fragen uns jedoch, warum ein Bäbi? Vielleicht könnte sich Heidi ja mal den Plüsch-Wau-Wau von Linda ausleihen?

Und so sieht es dann aus wenn Heidi mit Hilfe ihrer Puppe (für hundert Franken die Stunde – hey, voll ein Schnäppchen…) Tiere heilt:


Freitag, 06. August 2010, 17:12
Kategorie: Esoterik, Frauen
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  • Ich erziele bessere Ergebnisse mit Phosphorsäure!
  • wort wörtlich ein Arschgesicht..
  • Also, wenn man die “Kunst”-Bilder sieht, muss man sagen: es wirkt!
  • Na, für eine spätere “Karriere” bei Ringier oder dessen Vorzimmer...
  • Glaubt ihr wirklich, die Affolter habe gelesen, die Crème verenge die Gefässe und...
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