Klatschheftli.ch

Home |

Gunvor

Gunvor trennt sich von Penis

Erst noch turtelte Gunvor mit Apollo auf einem Kreuzfahrtschiff durch die Meere. In der Wüste bei Dubai gipfelte ihr Liebesglück schliesslich in einer Verlobung. Doch nun, einige Monat später, ist das grosse Glück vorbei. Wir haben zwar keine Ahnung wie breit die Gunvor unten gebaut ist, aber das Apollo-Monster hat sie defintiv überfordert…

Gunvor-Ex Michael Apollo Suiter

Gunvor, die erfolglose Sängerin, hat ihren Apollo zum Mond geschossen. Und zwar per Telefon. Und genau auf die gleiche Weise rächte sich der erfolglose Berliner Musikmanager an seiner Ex: Er ruft Blick an, um nebenbei die Trennung zu erwähnen, aber um in erster Linie mitzuteilen, dass sein Song bereits 1 Mio mal bei YouTube angeklickt wurde.

Das beeindruckt weder Gunvor, noch uns, denn auch diese Band hat die 1-Mio-YouTube-Klicks-Grenze längst überschritten.

Aber die wird wahrscheinlich auch von Apollo gemanagt.


Mittwoch, 07. Dezember 2011, 13:07
Kategorie: Frauen, Musik
Namen:

Zurückziehen!

Alle Jahre wieder findet der Concours Eurovision de la Chanson (neu: Eurovision Song Contest) irgendwo in einem Land in Europa statt. Manchmal kann es sogar auch sein, dass er in Asien stattfindet. Nehmen doch auch Länder am Liederwettbewerb teil, die nicht mal in Europa sind. Wahrscheinlich um die Vielfalt zu verstärken. Und um mehr Geld einzutreiben. Am letzten Samstag hat sogar ein asiatisches Land den Song Contest gewonnen: Aserbaidschan.

Sie hat auch fast gewonnen: Anna Rossinelli belegte den letzten Platz.

Die Schweiz jubelte: Mit einem Punkt Vorsprung vor der Konkurrenz haben wir es ins Finale des ESC (wie man so unter Profis sagt) geschafft. «Jetzt ist alles möglich!» titelte beispielsweise «20 Minuten». Denkste: die Anna-Euphorie war nach dem Finale vorbei. Letzter Platz, aber satte 19 Punkte mehr als Gunvor und Piero zusammen. 10 Punkte kamen aus Grossbritanien und noch ein paar aus dem Balkan. Dafür waren die Übertragungen alle so schön, denn der Sven hat wieder kommentiert. Und zwar so, dass man die Moderatoren des eigentlichen Anlasses nie hören konnte. Gut gemacht Sven, stahsch au gern im Mittelpunkt, gäll! Zum Glück gab es Erlösung beim ersten Deutschen Fernsehen und Peter Urban.

Wie jedes Jahr wurde wieder getitelt:

Auch ich finde, dass wir uns wirklich wundern sollten, wieso wir mit dieser fesselnden Nummer der, vom SRF natürlich top-vermarkten, Anna nicht gewonnen haben? Ein Sieg wäre ja das mindeste! Schon nach DJ Bobo und Michael von der Heide habe ich mich schwer gewundert. Der Song-Contest hätte eigentlich ja jedes Jahr in der Schweiz stattfinden sollen, wenn es nur um die Musik ginge.

Deshalb fordere ich: Aufhören! Für was nehmen wir noch an diesem Wettbewerb teil? Was bringt es uns? Wir gewinnen sowieso nicht und ausserdem kostet uns die ganze Übertragung noch Geld. Nathalie Rickli kann ein Lied davon singen. Und wer übernimmt immer die Spesen? Natürlich auch der Staat und die Sponsoren! Nächstes Jahr, wenn diese Micky-Mouse-Veranstaltung in Polen und der Ukraine ist, werde ich selbstverständlich nicht einschalten! Vermutlich kommen wir ja eh nicht ins Finale, Othmar sei dank! Und wer soll in 3 Jahren den Zirkus in Brasilien bezahlen? Und das geht dann sogar noch vier Wochen! Also: Aussteigen aus diesen ganzen Veranstaltungen! Adios EM und WM!

P.S: Die wirkliche Ironie liegt ja darin, dass wir im Falle eines Gewinnes vom Eurovision Song Contest ein vielfaches des Geldes, welches wir nun bezahlen, ausgeben müssten.


Von

Null Punkte

Gunvor Guggisberg ist uns bekannt als Begründerin der schönen “Switzerland: zero points”-Tradition am Eurovision Song Contest. Doch, doch, das ist keine Erfindung von Roger Schawinski, auch wenn es schwer zu glauben ist. Zurück zu Gunvor. Die schaffte im Jahr 1998 wie erwähnt das Glanzstück, diesen legendären Tingelwettbewerb mit einer blanken Null zu beenden. Und dies zu einer Zeit, als noch nicht Krethi und Plethi mitmischte.

Schon vor diesem magistralen Auftritt schaffte es Gunvor, mit Nacktbildern und dubiosen Nebentätigkeiten viel Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Und sie liebt das Rampenlicht bis heute. Keine Bar zu schäbig, kein Dorffest zu provinziell, um dort nicht aufzutreten. Immerhin ist sie auch der Dauerstar an der legendären Volketswiler Prominight.

Und weil’s mit dem Singen einfach nicht so klappen will für mediale Schlagzeilen, gibt es wieder mal etwas aus Gunvors Privatleben. Vor Kurzem haben wir erfahren, dass Gunvor einen neuen Mann an ihrer Seite hat. Und ihr neuer ist in Deutschland angeblich ein bekannter Musikmanager. Obwohl, wenn man nach Michael Apollo Suiter googelt, erscheint er nur im Zusammenhang mit seiner Liaison zu Gunvor. Da haben sich ja zwei gefunden. Oder wie man auf Neudeutsch so schön sagt: opportunity meets the prepared mind.

Und jetzt dürfen wir auch teilhaben am ersten grossen Liebesurlaub der zwei Turteltäubchen. «Endlich haben wir ein bisschen Zeit für uns allein», lässt uns Gunvor via Blick wissen.

“Auf dem Balkon seiner Kabine geniesst das Paar die Zeit für sich allein” heisst es in der Bildlegende. Und Blick war dabei. Zero points.


Donnerstag, 14. April 2011, 12:30
Kategorie: Frauen, Jet Set, Musik

Hartz IV Deluxe

Immer dasselbe Theater vor irgendwelchen Castingshows oder Fleischbeschauungswahlen; wer heutzutage nicht mindestens ein Burn-Out, eine versaute Jugend oder Drogenerfahrung nachweisen kann, der schafft es kaum über die erste Runde des Castings.

Diese Weisheit hat sich auch der Mister Schweiz Kandidat Luca de Nicola (das ist der mit den dunklen Haaren und dem 0815 Lächeln) zu Herzen genommen und erzählte in einem tränenreichen Interview auf 20 Minuten Online von seinem harten Alltag als Muttersöhnchen und wie er mit monatlich 300 Franken überlebt. Unterdessen ist es sogar schon so schlimm, dass er sich nicht mal mehr ein Hemd leisten kann.

Aber wir können Entwarnung geben, alle Mamis, Verehrerinnen und selbsternannte Mutter Theresas, ihr dürft aufatmen. Der Luca wird nämlich – voll grosszügig – von seinem Papi unterstützt, der monatlich seine Rechnungen bezahlt und ihm seine Reisekasse füllt. Wäre aber auch zu stressig, einfach so zu arbeiten, wie die meisten anderen auch. Da lässt Luca es sich lieber mal auf den Seychellen gut gehen und erholt sich ein wenig vom Vor-Mister-Stress. Wir freuen uns auf eine Postkarte.

PS: Wie wir erfahren haben, dürften neu auch für Gunvor härtere Zeiten anbrechen…


Mittwoch, 23. Februar 2011, 13:08
Older Posts »

Namen

Kategorien

Archiv

Heutiges Schnäppli in Zürich

klatschheftli.ch und deindeal.ch empfehlen heute:

Invent Marketing& Tourismus GmbH CHF 329.- statt bis zu CHF 1000.- für 2 Nächte exklusives Ferienvergnügen zu zweit am Ort eurer Wahl (Europa), inkl. Frühstück. Romantik zum Valentinstag, Schneefreuden, Sightseeing, Relaxen... Mit dem Invent-Reisegutschein sind eurer Reiselust kaum Grenzen gesetzt!

Execution date Dein Deal: 2012-02-11, 04:05

Neuste Kommentare

  • Selten so gelacht! Hier gehts zum ganzen Artikel in meinem Leibblaettli dem...
  • “… und ist doch in aller Munde”. Also ich lass die bei mir...
  • Was mich an diesem Bild irritiert ist nicht Carly oder der Zigarettenhalter,...
  • @Mike: Gute Frage! Weiter oben behauptet der “BANKER” sie verbessere...
  • Ich denke, man muss auch vollends zu gedröhnt sein, um mit so einem Carli überhaut...
  • Spielt die (Lohan) jetzt in einem Zombiefilm, so wie die auf dem Foto aussieht...
  • Ich muss leider feststellen, dass sich Carlis Frauengeschmack nicht zum Guten...
  • Links




    Redaktion

    blogoscoop