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Gölä

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«Büezer-Rocker» heiratet«Terror-Grosi»!

Das, liebe Leserinnen» und Leser, ist die Blick-Schlagzeile, die wir uns für das Jahr 2012 wünschen! Mit «Büezer-Rocker» ist natürlich Gölä gemeint. Was genau ein «Büezer-Roker» ist, wissen wir nicht. Ausser, dass Gölä ein recht einfaches Gemüt ist, das zwischendurch auch noch auf dem Bau arbeitet.


Terror-Grosi dagegen ist eine alternde Frau, die zeitlebens etwas falsch gewickelt war. Andrea Stauffacher heisst sie. Oder so. Irgend so eine linke, verblendete, frustrierte Zicke.

Aber kommen wir zum Punkt: «Büezer-Rocker» und «Terror-Grosi» sind geistige Ergüsse unseres grössten Medienhauses Ringier. Und «Büezer-Rocker» Gölä hat sich gemäss Blick vom seiner Verlobten getrennt, irgend so eine Volksmusik-Tusse beim Schweizer Nicht-Gernsehen. Das ist etwa so bedeutend, wie der ominöse Sack Reis in China.

Doch wir fiebern mit! Denn wenn «Büezer-Rocker» und «Ländler-Sybi» (den könnt ihr abschreiben wie immer, liebe Blick-Freunde…) jetzt nicht mehr zusammen sind, befürchten wir sehr, dass der «Büezer-Rocker» aufgrund seiner intelligenzmässigen Disposition plötzlich noch Blicks bevorzugter Qualifikation nachkommen könnte: Sex-Grüsel! Es sei denn, Blick führt «Büezer-Rocker» mit «Terror-Grosi» zusammen. Obwohl, das geht ja gar nicht. «Terror-Grosi» findet ja die SVP nicht so dolle, wie der «Büezer-Rocker».


Montag, 16. Januar 2012, 07:00
Kategorie: Frauen, Männer, Musik

Anthologie der Charcuterie Peinlichkeiten

Vor einem Jahr, im Dezember 2010, steckten wir schon im tiefen Winter. Ein Jahr später ist von der weissen Pracht weit und breit nichts zu sehen. Wir müssen uns also mit dem Weiss der unterschiedlichen Wurstsorten begnügen (im Symbolbild unten nicht vertreten). Dafür ist dann aber sicher Schamesröte im Gesicht garantiert.

Fangen wir mit einem brisanten politischen Thema an. Können Sie sich noch erinnern an die Ausschaffungsinitiative? Gölä und Ex-Miss Jenni können sich sicher noch daran erinnern. Aber können sie sich auch an die gemeinsame Nacht erinnern?

Derweil machte sich in der Medienszene die artentypische Eitelkeit bemerkbar. Marco, der sich lieber Finn nennt, war beleidigt. Also schritt sein oberster Chef ein und verordnete Zwangszensur. Marco, der oberste Chef und das Zensuropfer gehören alle dem gleichen Verlagshaus an. Wir nicht. Lustig, nicht wahr?

Ein anderer eitler Gockel hätte sich besser selbst zensuriert statt masslos zelebriert! Aber wir wissen, dass er es nicht besser kann.

Vor einem Jahr mittels Ferndiagnose festgestellt, hat sich der Verdacht in diesem Jahr zur Gewissheit erhärtet. Xenia Chewinggumeva leidet am unheilbaren Shawne-Syndrom. Aber eben, die Krankheit hat sich mit Pauken und Trompeten angekündigt.

Jahresende bedeutet auch immer Ausblick aufs neue Jahr. Und da feiern Astrologen und sonstige Scharlatane Hochkonjunktur. Besonders gut in Szene setzen kann sich die Gilde, indem irgend einem belanglosen O-Promi die Leviten, äh die Sterne gelesen werden.

An die neue Führung des Schweizer Fernsehens richteten wir vor einem Jahr einen indirekten verzweifelten Appell. Ob uns die SRF Oberen erhört haben? Natürlich nicht. In ein paar Tagen werden wir wieder Zeugen, wie unsere Gebühren für das feucht fröhliche Sich-selbst-zelebrieren von «People and More» Karteileichen verpulvert werden.


Wenn ig muess ga chlaue

Ja, endlich! Wir haben ihn zurück! Und den andern auch! Juhu! Neues Material für Epilady und die grössten Schweizer «Hits»: Gölä und Florian Ast haben sich an einer After-Party intensiver kennengelernt und beschlossen, eine neue Single aufzunehmen.

Ein Cover von Weltformat. Könnte auch von der Kampagne der Aids-Hilfe stammen, mit Beschriftung vom letzten Country-Festival und dem letzten André Rieu Konzert. Das Lied ist wunderschön: Gesungen von Gülää Gölä und Florian Ast und klingt wie Peter Reber. Insgeheim stellt sich mir die Frage, ob da nicht einfach der Peter für die beiden gesungen hat. Wer mutig ist und seine Ohren mal strapazieren will: Hier kann man das Lied hören.

Jaja, zusammen geschrieben. ABGESCHRIEBEN! Wir haben einen Hinweis erhalten, dass Gölä und Flöru nämlich einen auf Guttenberg machen. Wie es der Zufall so will, ist das Lied nämlich fast identisch mit dem Lied «If I die young» von «The Band Perry». Hört selbst:

Die haben es sich ja leicht gemacht, sogar der Titel ist sehr ähnlich. Als nächste Singles werden übrigens «Ups! Ig has scho widr gmacht», «Poker Gsicht» und «Einzigs Meitschi (uf dere Welt)» gehandelt.


Samstag, 28. Mai 2011, 07:00
Kategorie: Albumcover, Männer, Musik

Liebeskitsch und einsame Herzen

Liebe ist doch etwas Wunderschönes. Gerade vor Valentinstag werden wir tagtäglich daran erinnert, dass die Frauen den Männern (sofern dann irgendwelche vorhanden sind und gleiches gilt natürlich auch für die Kombination Frau-Frau/Mann-Mann) noch irgend ein kitschiges Plüschherz und die Männer den Frauen noch einen überteuerten Strauss Rosen kaufen sollten. So richtig romantisch eben. Und auch schampar originell – Aufmerksamkeit zum Valentinstag. Wow!

Doch es gibt auch die “anderen”, wahrscheinlich sogar die Mehrzahl, die Singles nämlich. Diejenigen, die sich an diesem Tag vielleicht besonders einsam fühlen, sich ansonsten häufig fremdschämen über das theatralisch inszenierte Verliebtsein vieler Neo-Pärchen auf Facebook.

Auch viele unserer Cervelats sind bekanntlich single – oder dürften es in absehbarer Zeit wieder sein. Darum kuppeln wir heute, am Tag der Liebe, der Geliebten, der Verliebten und der Blumenindustrie, mal wild drauf los:

Unser erstes Pärchen ist aus der Schweizer Wurstszene nicht mehr wegzudenken, sie ursprünglich und angeblich mal die schönste Schweizerin, er der wohl meistätowierte Büetzer, und beide sind sie kurzfristig mal ein bisschen ausgewandert.

Der Bauer der Nation und die Jodlerin der Nation sind zwar beide (noch) in festen Händen, doch dieses urchige Pärchen darf einfach nicht fehlen.

Linda und Othmar haben sich noch nie durch ihre überdurchschnittliche Intelligenz in Szene gesetzt. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.

Gemeinsame Hobbies sind ja bekanntlich die Basis einer guten Beziehung. Vielleicht gibt’s das Solariumabo etwas günstiger im Doppelpack?

Fabienne Heyne wurde in den letzten Monaten noch dünner (obwohl wir dachten, dies sei kaum mehr möglich). Wir denken daher, dass ein Koch, der das Jetsetleben kennt, die ideale Besetzung wäre.

Die Vorliebe für bunte, geschmacklose Kleider verbindet folgendes Doppel:

Abschliessend noch unser Börsen- und Bänkerpärchen. Er ist ein ehemaliger Börsenheini. Sie hat uns in Cash TV dermassen durch ihr fundiertes Börsenwissen überzeugt, dass dies einfach klappen muss.

Wir wünschen heiteres Rosen kaufen, Herzen verschenken und Valentins-Gesülze.


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