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Giovanni Marchese

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Christmas Dinner

Vielleicht haben Sie schon bemerkt, dass unser Staatssender sein Weihnachtsessen für die Belegschaft jeweils im Januar abhält. Vergangenes Wochenende war es wieder soweit.
Um die Betriebsfete etwas zu kaschieren, nennt man sie «Swiss Award» und lädt dazu noch ein paar vollkommen bedeutungslose Zeitgenossen ein.

Schubkarre mit Schwester

Einfach damit Ihnen wieder mal klar wird, was mit Ihren Billag-Gebühren so gemacht wird.

Übrigens, die Frisur von Schubkarres Schwester hätte einen «Special Award» verdient!


Anthologie der Charcuterie Peinlichkeiten

Vor einem Jahr, im Dezember 2010, steckten wir schon im tiefen Winter. Ein Jahr später ist von der weissen Pracht weit und breit nichts zu sehen. Wir müssen uns also mit dem Weiss der unterschiedlichen Wurstsorten begnügen (im Symbolbild unten nicht vertreten). Dafür ist dann aber sicher Schamesröte im Gesicht garantiert.

Fangen wir mit einem brisanten politischen Thema an. Können Sie sich noch erinnern an die Ausschaffungsinitiative? Gölä und Ex-Miss Jenni können sich sicher noch daran erinnern. Aber können sie sich auch an die gemeinsame Nacht erinnern?

Derweil machte sich in der Medienszene die artentypische Eitelkeit bemerkbar. Marco, der sich lieber Finn nennt, war beleidigt. Also schritt sein oberster Chef ein und verordnete Zwangszensur. Marco, der oberste Chef und das Zensuropfer gehören alle dem gleichen Verlagshaus an. Wir nicht. Lustig, nicht wahr?

Ein anderer eitler Gockel hätte sich besser selbst zensuriert statt masslos zelebriert! Aber wir wissen, dass er es nicht besser kann.

Vor einem Jahr mittels Ferndiagnose festgestellt, hat sich der Verdacht in diesem Jahr zur Gewissheit erhärtet. Xenia Chewinggumeva leidet am unheilbaren Shawne-Syndrom. Aber eben, die Krankheit hat sich mit Pauken und Trompeten angekündigt.

Jahresende bedeutet auch immer Ausblick aufs neue Jahr. Und da feiern Astrologen und sonstige Scharlatane Hochkonjunktur. Besonders gut in Szene setzen kann sich die Gilde, indem irgend einem belanglosen O-Promi die Leviten, äh die Sterne gelesen werden.

An die neue Führung des Schweizer Fernsehens richteten wir vor einem Jahr einen indirekten verzweifelten Appell. Ob uns die SRF Oberen erhört haben? Natürlich nicht. In ein paar Tagen werden wir wieder Zeugen, wie unsere Gebühren für das feucht fröhliche Sich-selbst-zelebrieren von «People and More» Karteileichen verpulvert werden.


Anthologie der Charcuterie Peinlichkeiten

Wieder ist ein Monat vorbei (sogar 2 Monate seit dem letzten Archiv-Bericht) und es ist an der Zeit, einen Blick in die Archiv-Kiste vom September 2010 zu werfen.

Peinlichkeiten

Für klatschheftli.ch war der September 2010 ganz grosses Kino. Vor lauter Besucherandrang rauchte uns damals der Server ab. Alles nur, weil die erst wenige Tage amtierenden Miss Schweiz Kerstin Crook knallhart gelogen hatte!

Den legendären Bericht dazu, dessen Folgen schweizweit die Runde machten und der dem Wort Oxford im Schweizer Sprachgebrauch eine neue Konnotation gab, findet ihr hier:
Fernstudium der Eitelkeiten

Darauf gab es natürlich noch einen Folgeartikel:
Oxford Open University

Da der September auch in diesem Jahr ganz im Zeichen der Missen steht (am 24. September 2011 findet die neuste Miss-Verlochete statt), wollen wir auch im Rückblick speziell Missen-Beiträge erwähnen.

So zeigte uns beispielsweise die Miss Schweiz 2001 ihr Heim und woher sie das ganze schöne Einrichtungszeugs hat:
product placement

Stilsicher geht es auch im nächsten Beitrag zu und her. Stefan Tobler, ein Ex-Vize-Mister-Schweiz, besuchte eine Konfektionsgeschäfteröffnung:

Vor einem Jahr durften wir ausserdem gleich nochmals ein Highlight feiern: Die Schweizer Hochzeit des Jahre ging über die Bühne. Chri & Gio heirateten und Chri katapultierte sich damit in den Himmel der Hochzeitexperten:
Christa heiratet Giovanni

Weil es in wenigen Tagen schon wieder heissen wird «Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die dümmste, ehrgeizigste und langweiligste Miss im ganzen Land», möchten wir zum Abschluss des Rückblicks nochmals darauf hinweisen, wie die Gespräche kurz vor der Wahl auch dieses Jahr ablaufen werden:
Nervioso in Campo Missio


HÄRZKLÄBBERTÄSCHLI.CH

Ja, als Cervelat hat man es nicht immer leicht, sein Liebesleben schön zu pflegen. Der Terminstress, die vielen Reisen, Anlässe, der öffentliche Druck auf die Beziehung, Paparazzis, die frisch verliebte Paare verfolgen – es muss der blanke Horror sein.

Unsere Schweizer Cervelats gehen deshalb alle etwas anders damit um. Die einen huuren sich durch die Unterschichten oder die GC-Abwehr…

…oder sie heiraten Bürgerliche.

Bild: Sabine Wunderlin via blick.ch

Andere suchen die Liebe im Cervelat-Himmel. Praktisch, dann kann man sich zusammen die viele Aufmerksamkeit und den Ruhm teilen und hat auch immer was für die Klatschpresse parat.

Bild: SI Online

Und dann gibt es noch die einsamen, die Singles, die, die keiner will, oder die noch niemanden gefunden haben. Ein besonders tragisches Beispiel ist da Stefanie Heinzmann, der Judas der Schweizer Talentshows, die einst ihr Glück bei den nördlichen Nachbaren suchte und seither ihren Bruder (und „Manager“) an jede Hundsverlochete mitschleift.

Aus Mitleid und Nächstenliebe, und weil wir uns am Glück der Cervelats erfreuen wollen, eröffnen wir an dieser Stelle einen neue Rubrik: HÄRZKLÄBBERTÄSCHLI.ch, die Singlebörse für einsame Cervelatherzen.

Gestartet wird mit Stefanie Heinzmann:

Alter: 22
Kommt aus: dem Wallis
Hit: My Man Is a Mean Man
Macke: nur im Doppelback mit Claudio zu haben.
Damit kannst du Punkten:
«Äm brüf in de Tschugge än Tschiffruta Päglette ga wäg kiu.»

Wer die attraktive 22jährige Walliserin kennenlernen möchte zwecks Kuscheln & Liebhaben, soll sich doch bitte bei den Comments mit einem Motivationsschreiben bewerben, wir werden dies dann gerne an die Stefanie weiterleiten. Bist auch du ein einsames Cervelat-Härzli, oder kennst du einen Single, der sich an den Cüplipartys alleine durchs kalte Buffet frisst, dann melde dich bei uns. Wir helfen gerne auf der Suche nach dem perfekten Anhängsel.


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