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Fabienne Heyne

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Baschis Casting

Gemäss 20 Minuten sucht Baschi Statisten für seinen Videodreh am 10. Juli. Visualisiert werden soll sein Song «Kennsch mi no oder liäbsch mi scho..?!» Alles, was es für die Bewerbung braucht, ist ein Ganzkörperfoto und eine kurze Begründung.

Wir vermuten, dass der vielsagende Songtitel die falschen Bewerber anziehen könnte…

Photo by Claudio Ulrich

«Baschi, nimm mi, i bine geile Sänger, e geile Schouspieler u überhoupt e geile Siech»

«Sali Baschi, ich bins, dr Pieero, ich wott in dim Viideo mitschpiele, gopferdammi nonemol. Mini Viideos luegt jo käi Säu. Und ich sag eu, wenn ich nit in dem Viideo chann mitschpiele, drüll ich dem Land de Rugge zue, ich wandre us!»

«Wo a Kamara isch, do bin au i. Aber i bin jo platzsparend.»

«hey Baschi, ikk bin ein professionelles Schauspieler…äh…no, ikk bin naturlig Mutter und Housefrau…aber fruher ikk war Actress und jetz ikk ha viel Plastic vor die Hut. Sex sells, ya know!»

Weniger bekannt ist diser junge Herr, dafür umso talentierter. Wir möchten ihn Baschi wärmstens ans Herz legen:


Liebeskitsch und einsame Herzen

Liebe ist doch etwas Wunderschönes. Gerade vor Valentinstag werden wir tagtäglich daran erinnert, dass die Frauen den Männern (sofern dann irgendwelche vorhanden sind und gleiches gilt natürlich auch für die Kombination Frau-Frau/Mann-Mann) noch irgend ein kitschiges Plüschherz und die Männer den Frauen noch einen überteuerten Strauss Rosen kaufen sollten. So richtig romantisch eben. Und auch schampar originell – Aufmerksamkeit zum Valentinstag. Wow!

Doch es gibt auch die “anderen”, wahrscheinlich sogar die Mehrzahl, die Singles nämlich. Diejenigen, die sich an diesem Tag vielleicht besonders einsam fühlen, sich ansonsten häufig fremdschämen über das theatralisch inszenierte Verliebtsein vieler Neo-Pärchen auf Facebook.

Auch viele unserer Cervelats sind bekanntlich single – oder dürften es in absehbarer Zeit wieder sein. Darum kuppeln wir heute, am Tag der Liebe, der Geliebten, der Verliebten und der Blumenindustrie, mal wild drauf los:

Unser erstes Pärchen ist aus der Schweizer Wurstszene nicht mehr wegzudenken, sie ursprünglich und angeblich mal die schönste Schweizerin, er der wohl meistätowierte Büetzer, und beide sind sie kurzfristig mal ein bisschen ausgewandert.

Der Bauer der Nation und die Jodlerin der Nation sind zwar beide (noch) in festen Händen, doch dieses urchige Pärchen darf einfach nicht fehlen.

Linda und Othmar haben sich noch nie durch ihre überdurchschnittliche Intelligenz in Szene gesetzt. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.

Gemeinsame Hobbies sind ja bekanntlich die Basis einer guten Beziehung. Vielleicht gibt’s das Solariumabo etwas günstiger im Doppelpack?

Fabienne Heyne wurde in den letzten Monaten noch dünner (obwohl wir dachten, dies sei kaum mehr möglich). Wir denken daher, dass ein Koch, der das Jetsetleben kennt, die ideale Besetzung wäre.

Die Vorliebe für bunte, geschmacklose Kleider verbindet folgendes Doppel:

Abschliessend noch unser Börsen- und Bänkerpärchen. Er ist ein ehemaliger Börsenheini. Sie hat uns in Cash TV dermassen durch ihr fundiertes Börsenwissen überzeugt, dass dies einfach klappen muss.

Wir wünschen heiteres Rosen kaufen, Herzen verschenken und Valentins-Gesülze.


Wir sind Journalisten

Kürzlich feierte sich die Szene wieder selbst. Es fand zum vierten Mal eine Talentshow im Zürcher Club Moods statt. Interessant daran war, dass nebst Ava Duena fast nur Journalisten mitmischten:

Cécile Bähler moderierte, MvH, Fabienne Heyne und Jennifer Hurschler jurierten und Stefan Büsser gab «erste Einblicke» in seine Show als Stand-up Comedian.

Sie fragen sich nun, was das mit Journalisten zu tun hat? Haben Sie sich das nicht schon bei Shawne Fielding («writer, commmentator») und Piero Esteriore («Verleger und Chefredaktor von iNews») gefragt? Die Antwort ist einfach: der neue Modeberuf im Cervelatolymp ist «Journalist»!

Moderatorin Cécile Bähler ist nicht nur Wetterfee, sondern auch Journalistin, wie es im SI-VIP-Steckbrief heisst: « Journalistin und Moderatorin […] Ihre journalistischen Kenntnisse vertieft sie Anfang 2010 mit einem dreimonatigen Praktikum bei der “Wissen”-Redaktion der SonntagsZeitung.»

Jurorin Fabienne Heyne wurde an der Talentshow von ihrer Berufskollegin als «Journalistin und angehende Lehrerin» eingeführt. Lehrerin wofür? Für «Die richtige Ernährung»? Sie sieht nämlich wieder deutlich gesünder aus. Vielleicht lag das aber auch an ihrer neuen Dauerwelle, die ihrem kleinen Kopf wieder etwas mehr Volumen gibt.

Jurorin Jennifer Hurschler ist ja bereits Wirtschaftsexpertin und Kommentatorin, da ist es natürlich nur ein Katzensprung zur Journalistin.

Juror MvH, der einzige Journalist, der sich lieber Stilkritiker nennt und von der SI mit dem einzigen Satz, mit dem man als People-Journalist in der Schweizer Illustrierten zitiert werden möchte, auch zitiert wird: «Ich bin der Einzige in der Schweiz, der intelligenten People-Journalismus macht».

Da wir klatschheftli.ch-Autoren keine Journalisten sind, hat seine Aussage sogar etwas Wahres. Obwohl er sich bald mal überlegen sollte, in sein Berufsportfolio auch «Comedian» aufzunehmen: zum einen wegen seiner Place-To-Be-Moderation, zum andern wegen seinen besseren Pointen, als denjenigen des eigentlichen Komödianten des Abends, Stefan Büsser.

Stefan Büsser, das «Ringier-Kind», wie ihn die Moderatorin und Journalistin Bähler nannte, startete einst beim Blick als Praktikant (also als Journalist), arbeitet nun als Ringier-Energy-Moderator und ist in der Szene heiss geliebt. Doch nun möchte er sich als Stand-Up-Comedian beweisen. Folgend ein kurzer Ausschnitt von seinem Talentshowauftritt:

Es ist erstaunlich, dass seine Premiere im Kaufleuten bereits ausverkauft ist. Aber wenn die ganze «Neo-Journalisten-Szene» kommt und die, über die er mal geschrieben hat und die, über die er auf Energy mal was erzählen soll, dann ist die Bude halt schnell voll. Schliesslich kam auch Mr. Da-Nos nur an die Talentnacht, um den Stefan zu sehen, wie er ihm selber nach der Show gesülzt hat.

Obwohl uns Stefan mit seinem Live-Auftritt nicht ganz überzeugen konnte, ist es vielleicht tatsächlich besser, wenn er Comedian wird und das Journalist sein bleiben lässt:

Seid wann schreibt man seit? Das hätte der Piero als Chefredaktor vom iNews also auch noch hingekriegt.


Erkenntnisse des Tages

Der gestrige Tag begann für uns mit zwei Neuigkeiten. Wir geben es zu, die Eröffnung eines Hamans in Zürich ist normalerweise nicht so spektakulär, dass es sich lohnen würde, auch nur eine Zeile darüber zu schreiben. Da hilft auch die Anwesenheit der üblichen Verdächtigen wie André Reithebuch, Renata Angehrn sowie irgendwelchen Missen, Ex-Fast-Vize-Missen und Moderatorinnen nichts. Doch beim genaueren Betrachten der Bilder sind uns dann doch noch zwei Dinge aufgefallen.

Erstens, Natalia Columberg sollte vor den Festtagen dringend noch beim Coiffeur vorbeischauen und ihre Haare vom Spliss befreien…

… und Fabienne Heyne isst…!

Wir freuen uns eben manchmal auch über die kleinen Dinge im Leben.


Donnerstag, 09. Dezember 2010, 08:59
Kategorie: Frauen, In Aktion, Mode
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