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Fabian Cancellara

Das blaue Wunder

Bild: glanzundgloria.blog.sf.tv

Diese «Scheichen» gehören weder dem Rad-Profi Fabian Cancellara (dazu haben sie zu wenig Muskeln)…

Bild: AP

…noch gehören sie dem Rad-Profi Johnny Hoogerland (dazu haben sie zu wenig Stacheldraht)…

…sie gehören auch nicht unserer sportlichen mit Delphinen und Pneus fightenden Miss Schweiz Kerstin Cook (dazu haben sie zu wenig Umfang)…

Die Beine gehören der Polizei-Beschimpferin der Nation, Annina Frey.

Bild: Adrian Portmann via anninafrey.com

Wiedermal wurde es bei der G&G Moderatorin sehr schlüpfrig und das Resultat präsentiert sie uns auf ihren Beinfotos. Gezittert habe sie, geschwitzt und geflucht, schreibt sie in ihrem Blog. Doch wie schon bei ihrem letzten Ausbruch, hat das Geschimpfe nicht genützt.

Annina Frey landete mit einem astreinen “Ränzler” im Wasser. Sie möchte uns die Aufnahmen am nächsten Montag (18.7.) bei G&G zeigen. Wer nicht bis dahin warten kann, der kann sich hier schon mal eine Sneak-Preview einer Prosecco-Freundin anschauen:


Donnerstag, 14. Juli 2011, 07:00
Von

Der Musterschüler

Wir glauben, Nadine Vinzens hat einen neuen Job. Sie unterrichtet Englisch. Der erste, der in den Genuss von Privatlektionen kam, dürfte Ex-Vize-Mister Stefan Tobler gewesen sein. Und jetzt hat sie einen dicken Fisch an der Unterrichtsangel: Fabian Cancellara. Der erfreut uns fast täglich mit neuen Leckerbissen.

Lost in translation. Treffender kann man es eigentlich nicht sagen.

Wir machen uns allerdings Sorgen um Fabians sportliche Zukunft. Also nicht, dass wir viel vom Radrennsport verstehen würden. Doch eins wissen wir: gute Teamarbeit ist das A und O, um die Spitzenfahrer zum Erfolg zu führen.

Das beste Pferd im Stall von Team Leopard ist zweifelsfrei Fabian Cancellara. Der mit 37 Lenzen mit Abstand erfahrenste Fahrer im Team ist Stuart O’Grady. Es leuchtet daher ein, dass die beiden eine Schlüsselposition für den Erfolg des Teams einnehmen.

Blöd nur, dass good ole’ Stu aus Down Under stammt. Die beiden scheinen sich zwar bestens zu verstehen und teilen zusammen das Zimmer. Aber ob die Kommunikation wirklich frei von Missverständnissen bleibt?


Von

Scheiche wie Eiche…

….und im Sprachzentrum eine ‘Veloschpeiche’….


Do you getet?

Misst.


Dienstag, 05. April 2011, 11:56
Kategorie: Männer, Sport

Die zufällig schönsten Schweizer

Sie stehen nun auch für 2010 fest, die 50 Schweizer Traummänner und Traumfrauen.
Bei den Männern gab es eigentlich keine Überraschung, was die Podestplätze betrifft:

Wer könnte diesen Männern widerstehen? Ihr auch? Fabian vor Nicolas und Sven Epilady, das kann nur bedeuten, dass Schönheit kein Kriterium war, und wir deshalb ob dieser Unwahl auch gar nicht erstaunt sind.

Bei den Frauen sieht die Situation schon etwas durchsichtiger aus. Hier konnten wir immerhin ein Kriterium ausmachen: Offenbar hilft es, wenn frau beim Fernsehen arbeitet.

Aber ansonsten sind wir auch bei der weiblichen Rangliste dem speziell individuellen Geschmack der Glückspost-Redaktion ausgeliefert. Es grenzt fast an ein Wunder, dass sich die Redaktion nicht selber in die Rangliste aufgenommen hat.

Oder seht ihr einen Unterscheid?

Einen kleinen Hinweis, wie die Rangliste entstanden sein könnte, gibt uns die Chefredaktorin Zollinger in einem Weltwoche-Interview: «die Vögeli, die am lautesten schreien im Nest, bekommen am meisten zu fressen». Das ist natürlich auch eine gute Methode, die Ränge der 100 Schönsten zu besetzen.

Eine andere Methode ist das Glücksrädli, mit dem die Glückspost jeweils an André-Rieu- oder Hansi-Hinterseer-Konzerten präsent ist und an dem man schöne «kleine Preise wie einen Schirm oder ein Handtüechli» gewinnen kann.

Man munkelt, dass es am Glücksrädli auch ein Plätzli auf der Liste der 100 schönsten Schweizer zu gewinnen gibt.

Das wäre auch ganz im Sinne der Aussage der Chefredaktorin Zollinger: «Wir spiegeln das Leben wider, wie es wirklich ist. Wir schreiben klar und einfach. Es gibt keinen Zynismus. Niemand wird der Lächerlichkeit preisgegeben.»

Genau so halten wir es auch.


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