In Bern war eine Party
Nach einem Komplettumbau feierte kürzlich unsere Ursula Andress… äh… natürlich das traditionsreiche Hotel Schweizerhof in Bern seine Wiedereröffnung.

Ursula Andress begleitete die Eröffnung zusammen mit ihrer Kantonsgenossin Julia Saner lediglich als Patin. Sie stünden symbolisch für die Schönheit und Eleganz, hiess es in der Medienmitteilung, womit wohl die beiden Hände von Julia Saner gemeint waren. Ursula Andress verkörpert wohl eher die 150-jährige Geschichte und den Umbau.
Natürlich waren zur Wiedereröffnung viele weitere Berner eingeladen: Stadtpräsident Tschäppät war da, der diesmal das Singen einem anderen hätte überlassen können…
…nämlich dem Philipp Fankhauser: 
Berner Sportler waren da und wir fragen uns: Machte Streit Frieden?

Die Berndeutschsängerin Natascha war da. Wie immer langte sie vorher wieder etwas zu tief in Dimitris Schminktöpfchen:

Und der Heimweh Berner war da. Wohnt MvH jetzt eigentlich wieder in Bern? Wir haben schon so lange nichts mehr von ihm gehört! Und wo ist der Redhead? 
Daneben lümmelten die üblichen Statisten von den Zürcher Hundsverlocheten rum. Was genau ihr Bezug zum Berner Traditionshotel ist, bleibt uns schleierhaft. Aber vielleicht waren sie bislang einfach noch nie in der Hauptstadt? 


Im Gegensatz zu Marchese, Isabel Florido, Cifford Lilley oder der komplett erblondeten (um nicht zu sagen ergrauten) Lolita Morena, hat der unten folgende Nippel wenigstens einen klaren Bezug zu Bern…
…er der gehört nämlich zu Elisabeth Zölch, einer Berner Ex-Regierungsrätin.
